Samstag, der 08. November 2014

Gesundheit & Medizin | 08.11.2014

Ebola-Impfung – gezielte Genmanipulation am Menschen? (1 von 2)

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Ebola-Impfung – gezielte Genmanipulation am Menschen? Samstag, 08.11.2014 (1 von 2)
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Russische Biowaffe mit US-Patent? Samstag, 08.11.2014 (2 von 2)

Zwei Impfstoffe gegen Ebola befinden sich derzeit in der Testphase. Das Ziel eines komplett getesteten, für Massenimpfungen geeigneten Impfstoffs soll bis Juni 2015 erreicht sein. Was wollen die Pharmaunternehmen damit erreichen und WER profitiert davon?...

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Ebola-Impfung – gezielte Genmanipulation am Menschen? 08.11.2014

Sehr geehrte Damen und Herren, wir begrüßen Sie zu einem weiteren aktuellen Medienkommentar zu „Ebola“. - Zwei Impfstoffe gegen Ebola befinden sich derzeit in der Testphase. Das Ziel eines komplett getesteten, für Massenimpfungen geeigneten Impfstoffs soll bis Juni 2015 erreicht sein. Diese Agenda haben hochrangige Vertreter von Regierungen, pharmazeutischer Industrie und Geldgebern bei einem Treffen der Weltgesundheitsorganisation WHO in Genf am 23.10.2014 festgelegt. Die Hersteller würden die Produktion so hochfahren, dass bis Mitte 2015 Hunderttausende, bis Ende 2015 Millionen von Dosen verfügbar seien. Im Unterschied zu den bisher bekannten Impfstoffen handelt es sich allerdings bei beiden Impfstoffen um „genetische Impfungen“, auch „Vektor-Impfungen“ genannt. Wie die „Pharmazeutische Zeitung“ kürzlich schrieb, basiere der Impfstoff auf einem angeblichen Virus einer Schimpansen-Erkältungskrankheit. Dieses würde von den Wissenschaftlern genetisch so verändert, dass Teile des Erbguts von Ebola-Viren integriert würden. Was die angeblich Existenz von übertragbaren Viren betrifft, verweisen wir Sie auf unsere Sendung vom 31.10.2014, „„Ebola-Virus – Fakt oder Fake?“. Laut dem nationalen Gesundheitsinstitut der USA (NIH) soll der Körper auf die eingefügten Gene mit einer Immunreaktion reagieren. Die derzeitigen Veröffentlichungen vom NIH sind sehr ungenau. Fest steht, wie der Impfkritiker Daniel Trappitsch und der Medizinjournalist Michael Leitner in einem Artikel folgern, dass körperfremdes, gentechnisch verändertes Erbgut durch die Impfung in die geimpften Menschen übertragen werde. Es bestehe die Gefahr, ich zitiere: „dass dieses in unser Erbgut eingebaut wird. […] Das ist für den Körper ein Alarmsignal.“ Zitat Ende. Faktisch handelt sich bei diesen genetischen Impfungen um eine Genmanipulation am Geimpften. Diese Tatsache und die daraus resultierenden Gefahren werden von der WHO und den Hauptmedien aber völlig verschwiegen. Muss vor diesem experimentellen Impfstoff gewarnt werden? – stellt sich daher die Frage nicht nur bei Impfexperten. Bisher wurde Gentechnik nur bei Pflanzen und Tieren angewandt. Durch gezielte Eingriffe in das Erbgut weisen diese anschließend neue Eigenschaften auf. Bei Pflanzen z.B., dass sie giftig für bestimmte Schädlinge oder tolerant gegenüber extrem giftigen Pflanzenschutzmitteln sind. Die Firma Monsanto entwickelte fernerhin ein sogenanntes „Selbstmord-Gen“. Dieses macht eine Pflanze vermehrungsunfähig. Das hat zur Folge, dass für jede neue Ansaat neues Saatgut teuer eingekauft werden muss. In Indien trieb dieses Selbstmordgen in den letzten zehn Jahren schätzungsweise 200‘000 Kleinbauern in den Konkurs und in den Selbstmord. In unserem Themenblock zur Gentechnik berichteten wir über die Erfahrungen und die zumeist verschwiegenen Gefahren bei Genmanipulationen. Hier ein kurzer Auszug -Der US-Wissenschaftler Don Huber berichtet von einem neuen Krankheitserreger, der bei Verfütterung von Gensoja und Genmais auftritt und Menschen und Tiere krank macht. -In den USA kam es durch den genveränderten sogenannten „Star Link“ Mais zu Durchfall und Erbrechen bei über 10.000 Menschen. -Durch genverändertes Tryptophan in Nahrungsergänzungsmitteln kam es zu 10.000 Erkrankungen mit bleibenden Lähmungen bei 1.300 Menschen und 36 Todesfällen. -In der ARD-Sendung „Plusminus“, berichtet Dr. Carasco von Kindern in Argentinien, deren Hirne durch das Gengift Glyphosat nicht richtig ausgebildet wurden. Sehr geehrte Damen und Herren, allein diese Ausführungen lassen erahnen, welche verheerenden Folgen Genmanipulationen durch genetische Impfungen an Menschen haben können. Michael Leitner sieht aber noch ganz andere Gefahren auf uns zukommen. Er schreibt, ich zitiere: „Sind diese Ebola-Impfungen erst zugelassen, dann werden diese genetischen Impfungen voraussichtlich die Zukunft der Impferei sein, weil sie ja so hervorragend diese schreckliche »Seuche Ebola« unter Kontrolle gebracht haben. In naher Zukunft könnten Säuglinge durch diese Art von genetischen Impfungen kurz nach der Geburt direkt „genmanipuliert“ werden.“ – Sehr geehrte Damen und Herren, verbreiten Sie diese Informationen weiter. Nur durch Aufklärung kann dem Wirken der WHO und der Pharmaindustrie noch Einhalt geboten werden. Guten Abend.

von ch./dd.


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