Dienstag 18. November 2014

Medienkommentar Terror

MH17-Abschuss – Russland legt neues Untersuchungsmaterial vor (1 von 3)

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MH17-Abschuss – Russland legt neues Untersuchungsmaterial vor Dienstag, 18.11.2014 (1 von 3)
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Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte Dienstag, 18.11.2014 (2 von 3)
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Antiamerikanismus? Fehlanzeige! Dienstag, 18.11.2014 (3 von 3)

Während der Westen die Untersuchungen zum Absturz der malaysischen Passagiermaschine MH17 weiter in die Länge zieht, legt Russland neues Untersuchungsmaterial vor...

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MH17-Abschuss – Russland legt neues Untersuchungsmaterial vor 18.11.2014

Willkommen zu unserem heutigen Medienkommentar. Während der Westen die Untersuchungen zum Absturz der malaysischen Passagiermaschine MH17 in der Ukraine im Juli 2014 weiter in die Länge zieht und einen Abschlussbericht erst im Sommer 2015 vorlegen möchte, legt Russland neues Untersuchungsmaterial vor. Dabei handelt es sich um Aufnahmen, die entweder von einem US-amerikanischen oder britischen Satelliten stammen und die letzten Sekunden des malaysischen Boeing-Fluges über die Ukraine am 17. Juli 2014 dokumentieren. Die Bilder sprechen klar für die Version, die in den westlichen Medien fast nicht thematisiert wurde: Der gezielte Abschuss der MH17 durch ein ukrainisches Kampfjet. Kurz vor dem G20-Gipfel im australischen Brisbane wurden Russland diese hochauflösenden und sehr präzisen Satellitenbilder zugeleitet. In diesem Zusammenhang ist der ignorante Gleichklang westlicher Staatsführer umso erstaunlicher, in welchem Russlands Präsident Putin auf dem G20-Gipfel beschuldigt und regelrecht beleidigt wurde. Bereits im Vorfeld zu diesem Wirtschaftsgipfel prahlte Australiens Premier Tony Abbott, er wolle sich Wladimir Putin zur Brust nehmen, weil Russland zu wenig tue, um den Absturz des Malaysia-Airlines-Fluges MH17 aufzuklären. US-Präsident Obama bezeichnete die russische Ukraine-Politik als eine „Gefahr für die Welt“, was man bereits beim Abschuss der Boeing gesehen habe. Damit gab Obama zu verstehen, dass die USA weiterhin Russland für den Absturz der Passagiermaschine verantwortlich machen und keine andere Version akzeptieren wollen – sei sie auch noch so stichhaltig. Ein solch stichhaltiger Beweis wäre vor allem die Veröffentlichung der Funksprüche auf den Flugschreibern der MH17 gewesen. Diese werden aber bis heute eigenartigerweise unter Verschluss gehalten. Und das sagt eigentlich schon alles. Umso wichtiger scheinen daher nun die aktuell ans Licht der Öffentlichkeit gekommenen Satellitenaufnahmen. Die Auswertung dieser Aufnahmen bestätigen den Ursachenbericht des russischen Ingenieur-Bundes, der bereits im August 2014, d.h. wenige Wochen nach dem Absturz, veröffentlicht wurde. Der Bericht kommt in deutlicher Beweisführung zu dem Schluss, dass der Abschuss nicht mittels Boden-Luft-Raketen durch sogenannte „pro-russische Separatisten“ geschehen sein kann. Der Abschuss sei vielmehr durch einen Kampfjet erfolgt und in zwei Phasen abgelaufen. Dies deckt sich übrigens mit Augenzeugenberichten: Zuerst sei das Cockpit der MH17 mit einer Bordkanone eines Kampfjets unter Beschuss genommen und damit die Besatzung samt Funkkontakt ausgeschaltet worden. Danach habe ein gezielter Beschuss mit einer Bordrakete ins rechte Triebwerk des malaysischen Airliners den Absturz herbeigeführt. Das sei das klassisches Angriffsmuster für den Abschuss einer Verkehrsmaschine durch einen Kampfjet. Von den westlichen Regierungen werden diese neu aufgetauchten Satellitenbilder kurzerhand ignoriert. Und ohne nun die Absturzursachen eindeutig geklärt zu haben wird von ihnen bis heute Präsident Putin und damit Russland die Schuld für die Flugzeugkatastrophe in die Schuhe geschoben. Und diese Mutmaßungen seien zudem Grund genug für eine internationale Isolation Russlands bis hin zu einem möglichen militärischen Vorgehen. Bilden Sie sich zu dieser westlichen Friedenspolitik Ihre eigene Meinung. Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und freuen uns auf ein Wiedersehen bei Kla.TV

von mh.


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