Samstag  10. Januar 2015

Medienkommentar Terror

Terror-Anschlag auf „Charlie Hebdo“ in Paris (Teil 3) – Ein bekanntes Muster? (3 von 3)

3:42
Terror-Anschlag auf „Charlie Hebdo“ in Paris (Teil 1) – Ein Angriff auf die Pressefreiheit? Samstag, 10.01.2015 (1 von 3)
5:20
Terror-Anschlag auf „Charlie Hebdo“ in Paris (Teil 2) - Eine Operation unter falscher Flagge? Samstag, 10.01.2015 (2 von 3)
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Terror-Anschlag auf „Charlie Hebdo“ in Paris (Teil 3) – Ein bekanntes Muster? Samstag, 10.01.2015 (3 von 3)

Laut Schweizer Radio und Fernsehen seien die beiden Brüder, Chérif und Saïd Kouachi, beim Sturm auf die Druckerei, wo sie sich verschanzt haben sollen, von Sondereinheiten der französischen Polizei erschossen worden. Bei diesem Einsatz seien keine weiteren Menschen ums Leben gekommen. Bei einem weiteren Einsatz der französischen Polizei in einem jüdischen Lebensmittelgeschäft, wo sich der angebliche dritte Täter mit Geiseln verschanzt haben soll, sind nach Angaben aus Polizeikreisen mindestens vier Geiseln getötet worden. Der Täter wurde von der Polizei erschossen. Doch ist der Fall damit wirklich geklärt und abgeschlossen? …

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Terror-Anschlag auf „Charlie Hebdo“ in Paris (Teil 3) – Ein bekanntes Muster? 10.01.2015

Liebe Zuschauer, nachdem wir in Teil 1 und Teil 2 schon über die bislang wichtigsten Gegenstimmen zum Terror-Anschlag auf die Redaktion der Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ in Paris am 7.1.2015 berichtet haben, schließen wir nun noch einen dritten Aspekt an. Gestern Abend ca. 17:30 Uhr wurde nun bekannt gegeben, dass die mutmaßlichen Attentäter getötet worden seien. Laut Schweizer Radio und Fernsehen seien die beiden Brüder, Chérif und Saïd Kouachi, beim Sturm auf die Druckerei, wo sie sich verschanzt haben sollen, von Sondereinheiten der französischen Polizei erschossen worden. Bei diesem Einsatz seien keine weiteren Menschen ums Leben gekommen. Bei einem weiteren Einsatz der französischen Polizei in einem jüdischen Lebensmittelgeschäft, wo sich der angebliche dritte Täter mit Geiseln verschanzt haben soll, sind nach Angaben aus Polizeikreisen mindestens vier Geiseln getötet worden. Der Täter wurde von der Polizei erschossen. Die ganze Welt atmet auf! Die mutmaßlichen Täter wurden gestellt und getötet. Doch ist der Fall damit wirklich geklärt und abgeschlossen? Wie wir schon in Teil 2 berichtet haben, deuten viele Ungereimtheiten darauf hin, dass der Terror-Anschlag gar nicht von den beiden Kouachi-Büdern begangen worden ist. Nun wurde auf kla.tv ein Bericht eingereicht, der darauf hindeutet, dass das Muster sehr an den Terror-Anschlag auf den Boston-Marathon vom April 2013 erinnert: Die mutmaßlichen Täter werden erschossen und können somit nicht mehr aussagen. In Boston wurden damals ebenfalls kurz nach dem Bombenanschlag, bei dem 3 Menschen getötet wurden, zwei Brüder verdächtigt: Dschochar und Tamerlan Zarnajew. Zuständige Behörden behaupteten, dass Überwachungsvideos des Bombenanschlags den einen Bruder Dschochar Zarnajew unmittelbar mit der Explosion in Verbindung bringen sollen. Nur, konnten solche Bilder nie gezeigt werden. Es wurde einzig ein Foto veröffentlicht, das alle Medien verbreiteten, welches Dschochar zeigen soll, wie er die Szene ohne Rucksack verlässt. Doch lässt sich auf dem Foto kein verdächtigendes Verhalten erkennen. Und es stellte sich heraus, dass sein linker Arm auf dem Foto so verändert wurde, dass er damit den Rucksack abgedeckt hat. Auf der Jagd nach den beiden Brüdern sei Tamerlan von seinem eigenen Bruder überfahren und getötet worden. Der auf kla.tv eingegangene Bericht weist darauf hin, dass es glaubhafte Hinweise geben soll, dass Tamerlan lebend und unverletzt gefangen und in Polizeigewahrsam genommen worden sei. Auf welche Weise er dann gestorben ist, bleibt eine offene Frage. Noch unglaubwürdiger sei die Darstellung der Polizei, wie Dschochar, der Zweite der Brüder, gefasst worden sei. Dschochar hätte sich in einem Boot versteckt und als er aufgespürt wurde, hätte er sich zuerst selber in den Mund geschossen. Trotz dieser schlimmen Verletzung sei er dann aus dem Boot gestiegen, um sich zu ergeben. Daraufhin sei er zu Boden gefallen und lag dann in einem kritischen Zustand in einem Krankenhaus. Veröffentlichte Fotos des Polizeifotografen Sergeant Sean Murphy widerlegen jedoch die offizielle Version der Polizei. Ein Foto zeigt, wie sich Dschochar im Boot befindet und sich der Polizei ergibt. Am Hals oder am Mund sind keine Verletzung ersichtlich. Ein roter Punkt auf seiner Stirn deutet auf den Laserstrahl des Gewehrs eines Polizeischarfschützen hin, der ihn jederzeit abknallen kann. Auf einem weiteren Foto liegt dann Dschochar schwer verletzt mit einer Schusswunde im Hals am Boden und wird notfallmäßig behandelt. Im Krankenhaus sei gesagt worden, dass Dschochar nicht mehr sprechen kann, weil seine Stimmbänder verletzt worden sind. Daraufhin wurden die wildesten Spekulationen über die Zarnajew Brüder in Umlauf gebracht, die dann jedoch nicht mehr widerlegt werden konnten. Was jedoch geflissentlich verschwiegen wurde, wie z.B. die Zeitung „Boston Globe“ bestätigt, dass im Vorfeld eine Polizeiübung mit einem Bombenanschlag während des Marathons angekündigt worden sei. So wurde über Lautsprecher verkündigt, man solle sich deswegen keine Sorgen machen. Und es soll mehrere Fotos geben, welche zeigen, wie FBI-Beamte mit Leuten einer privaten Sicherheitsfirma, die paramilitärisch angezogen waren, gesprochen haben. Dies sei ein Hinweis dafür, dass der Terror-Anschlag in Boston eine Operation unter „Falscher Flagge“ gewesen sein könnte. Auch, was die beiden Kouachi-Büdern betrifft, die für den jüngsten Terroranschlag in Paris verantwortlich gemacht werden und ebenfalls mundtot gemacht wurden, sind die verschiedensten Spekulationen im Umlauf. So sollen sie laut dem Schweizer Radio und Fernsehen mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida in Verbindung gewesen und als Verdächtige auf einer Terrorliste der USA gestanden hatten, wie ein US-Vertreter sagte, der allerdings anonym bleiben wollte. Wie auch immer, die beiden Hauptzeugen können nun nicht mehr befragt werden. Was jedoch sicher ist, dass Terror-Anschläge dieser Art dazu benutzt werden, um gegen den Islam aufzuhetzen und weitere angebliche Vorkehrungen gegen den internationalen Terrorismus zu treffen. Wir von kla.tv bleiben am Ball und werden sie in weiteren Sendungen informieren, was die weiteren Folgen des Terror-Anschlags auf „Charlie Hebdo“ in Paris sein werden. Auf Wiedersehen.

von dd.


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