Donnerstag 26. Februar 2015

Gesundheit & Medizin | 26.02.2015

Masernimpfung – nützlich oder schädlich? (1 von 2)

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Masernimpfung – nützlich oder schädlich? Donnerstag, 26.02.2015 (1 von 2)
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Masern-Studien ergeben: Prophylaxe und Heilung durch die Gabe von Vitamin A Donnerstag, 26.02.2015 (2 von 2)

Deshalb möchten wir uns als erstes mit der Frage beschäftigen, ob die Impfung gegen Masern überhaupt der Grund für den Rückgang der Masernerkrankungen im 19. und 20.Jahrhundert sein konnte? Die Fachärztin Frau Dr. Suzanne Humphries hat diese Frage, zusammen mit dem Journalisten Roman Bystrianyk, ausführlich in ihrem Buch „Die Impf-Illusion“ recherchiert. Dazu nun ein zusammengefasster Auszug aus ihrem Buch:

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Masernimpfung – nützlich oder schädlich? 26.02.2015

Sehr geehrte Damen und Herren, ich freue mich, Sie auch heute wieder zu unserem Medienkommentar – Masernimpfung – nützlich oder schädlich? - begrüßen zu dürfen. In Berlin soll es gemäss Medienberichten zu einem Masernausbruch mit bereits 447 gemeldeten Fällen gekommen sein. Die Masernfälle im Jahr 2015 würden die Fallzahlen im Jahr 2014 schon jetzt übersteigen. Als Reaktion auf den Masernausbruch erwägt die Regierungskoalition eine gesetzliche Impfpflicht. Ich zitiere Karl Lauterbach, den stellvertretenden SPD Fraktionsvorsitzenden: "Wir brauchen jetzt eine konzertierte Aktion von Gesundheitspolitikern aller Parteien und von den Ärzteverbänden, um eine große Impfwelle in Gang zu setzen". Wenn es nicht gelänge, die Impfbereitschaft zu steigern, ich zitiere Lauterbach weiter, "muss eine Impfpflicht für Kleinkinder der nächste Schritt sein". Solche Forderungen sind nicht neu. Jedes Mal wenn Masernausbrüche gemeldet werden, gibt es sofort lautstarke Forderungen von Ärzten und Gesundheitspolitikern nach einer Impfpflicht bzw. einem Impfzwang. Deshalb möchten wir uns als erstes mit der Frage beschäftigen, ob die Impfung gegen Masern überhaupt der Grund für den Rückgang der Masernerkrankungen im 19. und 20.Jahrhundert sein konnte? Die Fachärztin Frau Dr. Suzanne Humphries hat diese Frage, zusammen mit dem Journalisten Roman Bystrianyk, ausführlich in ihrem Buch „Die Impf-Illusion“ recherchiert. Dazu nun ein zusammengefasster Auszug aus ihrem Buch: Während des gesamten 19.Jahrhunderts trat in den USA und England etwa alle zwei Jahre eine Masernepidemie auf. Während dieser Epidemien waren die Krankenhäuser mit Kindern überfüllt, von denen etwa 20 Prozent starben. Bevor der allgemeine Ernährungszustand der europäischen Kinder das heutige hohe Niveau erreichte, war eine Maserninfektion etwas, vor dem man sich wirklich fürchten musste. Zwischen 1807 und 1812 machten die Masern elf Prozent aller Todesfälle in Glasgow aus. Die Sterblichkeit an Masern war sehr hoch. Während des 20.Jahrhunderts ist die Zahl der Masern in Europa jedoch beträchtlich zurückgegangen. Bereits in den 1930er Jahren war die Gefahr, an Masern zu sterben, in England und in den USA auf ein bis zwei Prozent gesunken. Die Nachricht von der Arbeit an der Entwicklung eines Impfstoffes gegen Masern verbreitete sich ab dem Ende der 1950er Jahre. Anfang der 1960er Jahre schrieben die Zeitungen plötzlich über die Gefahr dieser Krankheit. Als der Masernimpfstoff 1963 zugelassen wurde, hatte die Todesrate durch Masern fast den Nullpunkt erreicht. Soweit der zusammengefasste Auszug aus dem Buch: Es stellt sich nun die Frage: Wenn der Rückgang der Masern im 20.Jahrhundert nicht auf den Masernimpfstoff zurückzuführen ist, kann trotzdem von einem Nutzen der Masernimpfung gesprochen werden? Hierzu ein Blick nach Brasilien. Dort wurde Anfang der 1990er Jahre, schon kurze Zeit nach einer Massenimpfung, folgende Beobachtung gemacht: Bei den geimpften Kindern kam es zu einem signifikanten Anstieg von Hirnhautentzündungen. Eine weitere Studie wurde in den 1970er Jahren durchgeführt. Bei mehr als 1000 Fällen von Gehirnerkrankungen wurde das Impfverhalten unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse bei vorher vollkommen gesunden Kindern zeigten, dass das Risiko - eine ernsthafte neurologische Erkrankung zu bekommen - 7 bis 14 Tage nach einer Masernimpfung deutlich erhöht war. Eine andere Studie im Jahr 2007 bestätigte diese Ergebnisse. Weiterhin veröffentlichte Dr. Andrew Wakefield 1998 in der bekannten medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet“ eine Fallserie, die feststellte, dass bei Kindern, die mit Masernimpfstoff behandelt wurden, Autismus aufgetreten war. 12 Jahre später wurde die Zeitschrift von der britischen Ärztekammer dazu genötigt die Studie zurückzunehmen. Sehr geehrte Damen und Herren, aufgrund der erwähnten geschichtlichen Recherchen, sowie bekannten Studien, kann nicht von einem Nutzen der Masernimpfung ausgegangen werden. Vielmehr muss auf mögliche Folgeschäden hingewiesen werden. Wir schließen mit einem Zitat der australischen Journalistin Milanda Rout: „Es ist nicht überraschend, dass die Forschung in Bezug auf Impfschäden nach Masernimpfungen bei Kindern mit Autoimmunkrankheiten oder Hirnschäden nicht gefördert wird. Denn wenn Eltern erfahren hätten, dass der Masern-Impfstoff zu Hirnschäden, schmerzhaften Krankheiten des Dickdarms oder einer Autoimmunkrankheit der Leber führt, dann würden die Einkünfte durch Impfstoffe in den Keller gehen.“ Ich verabschiede mich von Ihnen und übergebe an das Studio Mainz zu der Sendung mit dem Thema „Masern-Studien ergeben: Prophylaxe und Heilung durch die Gabe von Vitamin A.“. Einen guten Abend.

von C.H.

Quellen/Links: http://www.focus.de/gesundheit/news/groehe-kritisiert-impfgegner-grosse-koalition-droht-mit-impfzwang-gegen-masern_id_4493901.html
Die Impf-Illusion – Infektionskrankheiten, Impfungen und die unterdrückten Fakten, Dr. Suzanne Humphries, Roman Bystrianyk www.kla.tv/
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