Sonntag 14. Juni 2015

Terror | 14.06.2015

Krieg gegen die Zivilbevölkerung (1 von 1)

„Seit über 10 Jahren schreibe ich regelmäßig Leserbriefe. Alle wurden – ohne Ausnahme – ungekürzt abgedruckt. Seit Beginn der Ukrainekrise stelle ich jedoch fest, dass mehrere Leserbriefe zu dieser Krise zensiert und nicht veröffentlicht wurden […] “ Dieser Hilferuf hat uns zu dieser Sonderausgabe veranlasst – einem Zeitdokument, das die Verbrechen am ukrainischen Volk und ein unglaubliches Ausmaß an Medienzensur ans Licht bringt.

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Krieg gegen die Zivilbevölkerung 14.06.2015

Sehr geehrte Zuschauerin, sehr geehrter Zuschauer, ein herzliches Willkommen aus dem Studio Chur zu einem Bericht, der heute insbesondere ein Zeitdokument darstellt. Ein Zeitdokument, das die Verbrechen am ukrainischen Volk aufzeigt. Auch von meiner Seite ein herzliches Willkommen liebe Zuschauerinnen und Zuschauer. Erfahren Sie heute welche Auswüchse der Krieg gegen die Zivilbevölkerung angenommen hat. Dazu erfahren Sie auch, welche Tatsachen von den Medien sonst noch verschwiegen werden. Eine weitere Frage wollen wir dabei ebenfalls erörtern, nämlich, wem eigentlich die Ukraine gehört. Erfahren Sie aber auch, welche unglaublichen Ausmasse die Medien-Zensur angenommen hat. Bereits nach dem gleich folgenden Leserbrief werden Sie uns zustimmen, dass solche Tatsachen keinesfalls mehr verschwiegen werden dürfen. Dieser Hilferuf an Klagemauer-TV erreichte uns in den letzten Tagen: 
„Seit über 10 Jahren schreibe ich regelmäßig Leserbriefe. Alle wurden – ohne Ausnahme – ungekürzt abgedruckt. Seit Beginn der Ukrainekrise stelle ich jedoch fest, dass mehrere Leserbriefe zu dieser Krise zensiert und nicht veröffentlicht wurden. Im letzten nicht veröffentlichten wollte ich auf den Völkermord aufmerksam machen, der aktuell in der Ukraine stattfindet und von glaubwürdigen Quellen zweifelsfrei belegt wird. Die westlichen Massenmedien bilden jedoch eine geschlossene Front des Stillschweigens gegenüber diesem grausamen Verbrechen. Können Sie bitte helfen, diesen Völkermord ans Licht zu bringen?“ Dieser Hilferuf hat uns zu dieser Sonderausgabe veranlasst – einem Zeitdokument, das die Verbrechen am ukrainischen Volk und ein unglaubliches Ausmaß an Medienzensur ans Licht bringt. Unsere Sonderausgabe ist zum Weiterverbreiten und Streuen gedacht. So kann diese Zensur durchbrochen werden, Drahtzieher von Schwerstverbrechen wieder dem Licht der Öffentlichkeit ausgesetzt und zur Rechenschaft gezogen werden.“ Dieser Hilferuf hat uns veranlasst, für Sie einen etwas ausführlicheren Bericht zu gestalten. Der vorliegende Brief stellt ein Zeitdokument dar, das die Verbrechen am ukrainischen Volk und ein unglaubliches Ausmass an Medienzensur ans Licht bringt. Und wir können mit dieser Sendung die Zensur durchbrechen und die Drahtzieher von Schwerstverbrechen in die Öffentlichkeit stellen, damit auch hier wieder Rechenschaft gezogen werden kann. Auch alles, was gleich folgt, darf somit nicht unter Verschluss gehalten werden. Denis Puschilin ist der Sprecher der Regierung von Donezk. Im Februar dieses Jahres gab er bekannt, dass seit Beginn der Kämpfe in der Ostukraine 7'000 Menschen ihr Leben verloren. Und das waren überwiegend Zivilisten. Mittlerweile hat sich eine ganze Armada von zerstörten oder zumindest beschädigten Infrastrukturobjekten summiert. Folgende Schäden sind bisher dokumentiert: 3'769 Häuser, 1'185 Gasversorgungsanlagen, 351 Stromleitungen und Verteilstationen, 88 Fernwärmeverteiler, 28 Wasserversorgungsanlagen, 47 Krankenhäuser und Kliniken, 192 Schulen und Kindergärten und so weiter ... Die westlichen Medien verbreiten weiterhin immer noch die These, dass sich der Kampf der Kiewer Putschregierung nur gegen sogenannte Separatisten richte. Diese Zahlen widerlegen jedoch diese Auffassung ganz klar. Die Kiewer Putschregierung führt eindeutig Krieg gegen die Zivilbevölkerung. Es bestätigt sich auch aus dem nächsten Bericht von Juri Jurchenko. J. Jurchenko ist unabhängiger Kriegsberichterstatter. Er bestätigt folgende erschreckende Tatsache - ich zitiere: „Die ukrainische Nationalgarde kannte die Hauptquartiere der Separatisten, aber sie haben fast nur auf Kliniken, Schulen und Infrastrukturziele geschossen, damit alle in Angst und Panik versetzt werden.“ Zitat Ende Die extrem hohe Anzahl zerstörter Objekte, wie zum Beispiel 1.185 zerstörte Gasversorgungsanlagen, lässt nur die Schlussfolgerung zu, dass dies alles vorsätzlich erfolgt sein muss. Da Kiew nun auch Teile der Ostukraine nicht mehr mit Gas versorgt, sprach der russische Präsident Putin angesichts dieser dort herrschenden humanitären Katastrophe von Völkermord. Doch auch hierzu die Frage: Warum blieben diese Fakten und Zusammenhänge in den Mainstream-Medien unter dem Tisch? Liebe Zuschauerin, lieber Zuschauer, auch der nächste Beitrag zeigt eine weitere Perspektive auf, weshalb die Bevölkerung in der Ukraine so viel Leid ertragen muss. Igor Berkut, Vorsitzende der Partei „Velikaja Ukraine“ zeigte bereits 2011 an einer Pressekonferenz erschreckende Zusammenhänge auf. Sinngemäss formulierte er in der folgenden Einspielung seine Beobachtung: Viel gibt es dazu wohl nicht mehr zu sagen. Nachdem Sie nun auch diese Tatsachen gehört haben, möchten wir Sie zum Schluss ermuntern, sich Ihre eigene Meinung zu diesen unerfreulichen Tatsachen zu bilden. Ganz ohne Zitat möchte wir Sie aber doch nicht entlassen. Im Februar letzten Jahres bemerkte Angela Merkel: „Wer das Militär gegen die eigene Bevölkerung einsetzt, hat jede Legitimation verloren.“ Auf Wiedersehen.

von ds./klw.


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