Samstag 15. August 2015

Medienkommentar Politik

Die Flüchtlingsströme in die EU sind eine US-Globalisierungsstrategie (1 von 2)

5:05
Die Flüchtlingsströme in die EU sind eine US-Globalisierungsstrategie Samstag, 15.08.2015 (1 von 2)
5:17
Soll der Wiedereinstieg Japans in die Atomkraft den Weg zu Atomwaffen freihalten? Samstag, 15.08.2015 (2 von 2)

Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass in den Nachrichtensendungen vier Themen immer wieder im Zentrum stehen? Zum Beispiel lauteten am 12.8.2015 im Schweizer Radio SRF1 die Schlagzeilen hauptsächlich folgendermaßen: 1. dass sich auf der griechischen Insel Kos dieser Tage ein Flüchtlingsdrama abspiele...

Direktlink zu dieser Sendung:
Direktlink zu dieser Abspielposition:
Sendung auf eigener Internetseite einbinden
"Die Flüchtlingsströme in die EU sind eine US-Globalisierungsstrategie"
Alle 2 Sendungen vom "15.08.2015" einbinden

Die Flüchtlingsströme in die EU sind eine US-Globalisierungsstrategie 15.08.2015

Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass in den Nachrichtensendungen vier Themen immer wieder im Zentrum stehen? Zum Beispiel lauteten am 12.8.2015 im Schweizer Radio SRF1 die Schlagzeilen hauptsächlich folgendermaßen: 1. dass sich auf der griechischen Insel Kos dieser Tage ein Flüchtlingsdrama abspiele, 2. dass Erdöl und Gold so billig seien wie noch nie, 3. dass sich der Schweizer Franken erneut abgeschwächt habe und 4. hieß es in einer Meldung vom 13.8.2015, dass Kampfflugzeuge der USA in der Türkei gestartet seien, um Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) anzugreifen. Bei diesen vier Meldungen handelt es sich bei weitem nicht um einen Zufall. Steckt doch genau hinter diesen vier Themen eine Globalisierungsstrategie – die der sogenannten vier „Flows“ (zu Deutsch: Ströme oder Bewegungen). Diese Strategie stammt von Thomas P.M. Barnett, einem US-amerikanischen Politwissenschaftler und Militärgeostrategen. Über Barnett und „Die Globalisierung als Schlüssel der weltweiten US-Dominanz“ wurde in der gestrigen Sendung vom 14.8.2015 ausführlich berichtet. So wie die Globalisierung bis heute konkret umgesetzt und vorangetrieben wird, hat es Thomas P.M. Barnett in seiner Globalisierungsstrategie der vier „Flows“ bereits dargelegt. Ich zitiere Barnett aus seinem im Jahr 2004 erschienenen Buch – „The Pentagon's New Map“ (zu Deutsch: „Des Pentagons neue Landkarte“): „Als Voraussetzung für das reibungslose Funktionieren (der Globalisierung), müssen vier dauerhafte und ungehinderte ‘Flows’ gewährleistet sein:“ „Der ungehinderte Strom von Einwanderern“ – wobei dieser v.a. auf Europa abzielt und von keiner Regierung oder Institution verhindert werden darf; „Der ungehinderte Strom von Erdöl, Erdgas und allen anderen Rohstoffen“ – wobei sich Rohstoffe nicht in den Händen von Staaten befinden dürfen, sondern privatisiert und internationalisiert werden müssen. „Das Hereinströmen von Krediten und Investitionen, das Herausströmen von Profiten“ – wobei es zu einer gegenseitigen Abhängigkeit der Länder kommen soll und Gewinne in US-Dollar ungehindert in Richtung der USA fließen können. „Der ungehinderte Strom US-amerikanischer Sicherheitstechnik und -kräfte“ – wobei kein Staat US-Militäreinsätze und sonstige US-unterstützte Kriege hindern darf. In unserer heutigen Sendung geht es um Punkt 1, den ungehinderten Strom von Einwanderern, den wir uns näher anschauen wollen. Dabei zielt Barnett unmissverständlich auf Europa ab: Europa müsse bis zum Jahr 2050 anstatt nur 300.000, jährlich 1,5 Millionen Immigranten hereinlassen. Man kann jedoch davon auszugehen, dass sich diese Prophetie Barnetts weit früher erfüllen dürfte. Vordergründig geht es Barnett darum, auf Grund einer schnell alternden Bevölkerung in Europa dessen Bevölkerungsziffern konstant zu halten. Deshalb müsse Europa seine Schleusen für den ungehinderten Einwanderungsstrom öffnen. Tatsächlich geht es Barnett um Wirtschaftsinteressen und, wie wir bereits in der Sendung vom 24.04.2015 berichteten [www.kla.tv/5788], soll „durch eine Vermischung der Rassen “ eine Bevölkerung geschaffen werden, deren durchschnittlicher Intelligenzquotient (IQ) bei 90 liegt – intelligent genug zum Arbeiten, einfältig genug, um keinen Widerstand zu leisten. Denn in den sogenannten globalisierten, europäischen „KERN-Ländern“ erhebe sich heftiger Widerstand. Diese lehnten zwar keine wirtschaftlichen Vorteile ab, sondern, ich zitiere Barnett aus seinem Buch: „sie würden den Verlust ihrer Identitäten innerhalb einer (durch die Globalisierung) gleichgeschalteten, urbanisierten, aufgespaltenen Masse, in der jeder seine Einzelinteressen vertritt, befürchten.“ All diese, die gegen „die Vermischung von Rassen und Kulturen wettern“, nennt Barnett „Spinner“ sowie „Revolutionäre und Terroristen“, die mit allen Mitteln bekämpft werden sollen. Ich zitiere Barnett: „Rechtsgerichtete und einwanderungsfeindliche Politiker müssen zum Schweigen gebracht werden und haben von der Bühne zu verschwinden, und zwar schnell!“ Im Weiteren droht er: „Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!“ Wie sich nun die US-amerikanische Federführung hinter den Flüchtlingsströmen in der Praxis erweist, beleuchteten wir schon im April in der Sendung „Moderner Krieg gegen Europa – US-Schiffe bringen Flüchtlingsmassen nach Europa“. Weitere Beispiele dazu sehen sie in der morgigen Sendung: „Die US-amerikanische Handschrift hinter den Flüchtlingsströmen“. Auf Wiedersehen.

von dd.


Die Flüchtlingsströme in die EU sind eine US-Globalisierungsstrategie

Sendung und Zubehör in der gewünschten Qualität herunterladen:
Film-Datei (.mp4)
Bitte Downloadqualität auswählen





↑ Neuere anzeigen ↑
Medienkommentar
{{themeblock.title}}

↓ Ältere anzeigen ↓