Dienstag 13. September 2016

Medienkommentar Umwelt

„Clexit“ – Stopp der globalen UN-Diktatur durch falsche Klimaziele (1 von 2)

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„Clexit“ – Stopp der globalen UN-Diktatur durch falsche Klimaziele Dienstag, 13.09.2016 (1 von 2)
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„und bist du nicht willig …“ Dienstag, 13.09.2016 (2 von 2)

Anlässlich des G20-Gipfels am 4. und 5. September 2016 im chinesischen Hangzhou haben die Staatschefs der USA, Barack Obama, und der Volksrepublik China, Xi Jinping, das Abkommen der UN-Klimakonferenz von Paris von Ende 2015 ratifiziert, d.h. für ihre Staaten angenommen.

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„Clexit“ – Stopp der globalen UN-Diktatur durch falsche Klimaziele 13.09.2016

Anlässlich des G20-Gipfels am 4. und 5. September 2016 im chinesischen Hangzhou haben die Staatschefs der USA, Barack Obama, und der Volksrepublik China, Xi Jinping, das Abkommen der UN-Klimakonferenz von Paris von Ende 2015 ratifiziert, d.h. für ihre Staaten angenommen. Mit diesem Abkommen verpflichten sich die Länder dazu, Maßnahmen dafür zu treffen, um die Erderwärmung unter zwei Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit zu halten. Von Seiten der UNO und den Medien wurde die Ratifizierung des Abkommens durch die zwei Großmächte als ein wichtiger Schritt für eine „grüne Zukunft“ bejubelt. Verfolgt man die Berichterstattung der Medien zum Klimawandel, entsteht der Eindruck, dass sich die Wissenschaft über dessen Ursachen völlig einig sei. Kritiker kommen entweder gar nicht zu Wort oder sie werden verächtlich als Verschwörungstheoretiker und „Klimaleugner“ abgetan. Dass sich die Wissenschaft jedoch alles andere als einig ist, zeigt ein aktuelles Ereignis aus den vergangenen Wochen: Hochkarätige Wissenschaftler aus aller Welt haben sich zu der sogenannten „Clexit“-Bewegung zusammengetan. Der Name „Clexit“ setzt sich aus den englischen Wörtern „Climate“ und „Exit“ zusammen und ist inspiriert von der Brexit-Entscheidung der britischen Bevölkerung, sich aus der zunehmend diktatorisch werdenden EU-Bürokratie zurückzuziehen. Die Mitglieder der „Clexit“-Bewegung widersprechen der offiziellen Berichterstattung über den Klimawandel und bestreiten den Zusammenhang zwischen dem CO2-Ausstoß und der Klimaerwärmung. So wie die britische Bevölkerung der bevormundenden EU-Bürokratie den Rücken kehrte, ist es das Ziel der „Clexit“-Kampagne, dass sich die Länder der Welt von den bevormundenden Klimadiktaten der UNO und dem Weltklimarat (IPCC) abwenden. Viv Forbes, Gründungsmitglied der „Clexit“-Bewegung, schreibt dazu: „Seit mindestens einem Jahrzehnt wird uns von der UNO und dem IPCC, von den meisten staatlichen Medien und Beamten, von vielen Politikern und von den grünen “Hilfsorganisationen” und deren Medien-Freunden erzählt, dass “die Wissenschaft endgültig entschieden” sei, und dass jeder, der sich gegen den Weltkrieg gegen Kohlendioxid wendet, unwissend oder boshaft sei und versteckten eigennützigen Interessen nachgehe. Man droht sogenannten “Leugnern” sogar aggressive Strafen an, wie Entlassungen oder Strafverfahren.“ Der „Clexit“-Bewegung gehören mehr als 160 hochkarätige Wissenschaftler aus über 20 Ländern und verschiedenen Fachrichtungen an: Hochqualifizierte Meteorologen, Physiker und Astrophysiker, die die Annahmen und Prognosen der Computermodelle zum vermeintlichen Treibhauseffekt des IPCC ablehnen. Weiter gehören der Kampagne Spezialisten an, die fundiert nachweisen, dass die warmen und kalten Strömungen in den tiefen und umfangreichen Ozeanen, der variable Wasserdunst in der Atmosphäre und die wechselnden Eis-, Schnee- und Wolkendecken weit mehr Einfluss auf Wetter und Klima als Kohlendioxid haben. Der „Clexit“-Bewegung sind auch Geologen und Geographen angeschlossen, die Jahrtausende der Klimageschichte über die Erforschung und Altersbestimmung von Ablagerungen, die Erforschung vergangener Erdzeitalter, Tiefseebohrungen, Eisbohrkerne, historische Aufzeichnungen, Gletscher, Eisschilde und Landschaften untersucht haben. Sie kommen zu dem Schluss, dass Klimawandel normal und das aktuelle Klima weder extrem noch ungewöhnlich sei. Die Mitglieder der „Clexit“-Kampagne warnen, dass die Beschlüsse des Pariser Klimaabkommens mehr Schaden als Nutzen anrichten. Unter dem Vorwand, die Welt zu retten, sollen vielmehr sämtliche Länder dazu gebracht werden, der UNO die Befugnis zu erteilen, der Weltbevölkerung neue Steuern und Gesetze aufzuerlegen. Die Wissenschaftler der „Clexit“-Kampagne warnen, dass das Pariser Klimaabkommen nur ein Schritt in der umstrittenen UN-Agenda 2030 sei. Es gehe dabei nicht in erster Linie um das Klima, sondern um Macht und Geld. Dabei verweisen sie auf eine Aussage der ehemaligen Generalsekretärin des Sekretariats der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC), Christiana Figueres. Sie erklärte: „Das Ziel der UNO ist eine zentrale Transformation, eine die das Leben eines jeden auf dem Planeten ganz anders machen wird.“ Weiter sagte sie: „Die globale Gesellschaft bewegt sich auf einen Punkt zu, an dem mehr und mehr starke globale Führung nötig ist. […] Der Klimawandel ist dabei nur die erste einer Reihe globaler Herausforderungen. Es ist wie ein Spielplatz auf dem wir unsere globale Führung üben können.“ Diese Aussage lässt aufhorchen. Denn offensichtlich zielt dieses Klimaabkommen nicht wirklich auf die Klimaverbesserung zugunsten aller Menschen, sondern auf die Abschaffung jeglicher nationalen Souveränität zugunsten einer globalen Eine-Welt-Diktatur in den Händen sehr weniger Drahtzieher ab.

von and.


„Clexit“ – Stopp der globalen UN-Diktatur durch falsche Klimaziele

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