Samstag 08. Oktober 2016

Höllensturm- zensierte Kurzfassung (Erst ab 18 Jahren freigegeben) (2 von 2)

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Kriegsstrategie: Leidende Kinder Samstag, 08.10.2016 (1 von 2)
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Höllensturm- zensierte Kurzfassung (Erst ab 18 Jahren freigegeben) Samstag, 08.10.2016 (2 von 2)

Der Film »Höllensturm« (hellstorm) zeigt, wieviel Mitleid die angloamerikanischen Streitkräfte mit leidenden Kindern, deren Müttern, Grossmüttern usw. tatsächlich haben. Vergegenwärtigen Sie sich wieder einmal an Originalaufzeichnungen, mit was für gnadenlosen Kriegstreibern wir es hier zu tun haben. So und nicht anders führten diese sich als »Welten-Heilande« präsentierenden Ungeheuer schon immer ihre Kriege: ihre Kriege nicht nur gegen Deutschland, sondern auch gegen den Rest der Welt.

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Höllensturm- zensierte Kurzfassung (Erst ab 18 Jahren freigegeben) 08.10.2016

Bombenterror Während des Zweiten Weltkriegs war Deutschland einem gnadenlosen Angriff aus der Luft ausgesetzt. Die Amerikaner und die Briten nannten dies Flächenbombardierung oder uneingeschränkte Bombardierung. Die deutschen Frauen und Kinder, die diesen Albtraum durchlitten haben, hatten jedoch eine einfachere, genauere Bezeichnung dafür: Terror-Bombardierung! Die Terroraktion war kein Versehen, sie war der geheime Plan des britischen Premierministers Winston Churchill und des Air-Chief-Marshals Arthur Harris, um die völlige Zerstörungskraft der Royal Air Force gegen deutsche Zivilisten zu entfesseln, um so viel Schaden wie nur möglich anzurichten, um möglichst viele Wohnhäuser zu zerstören und um so viele Männer, Frauen und Kinder zu töten, wie nur möglich. Winston Churchill (Männerstimme): „Deutsche Städte werden einer Tortur unterzogen werden, wie sie in ihrer Dauer, in ihrer Schwere, in ihrer Größenordnung noch nie ein Land erlitten hat. Um dieses Endergebnis zu erreichen, gibt es kein Ausmaß an Gewalt, das wir nicht anwenden werden.“ Churchills Gewalttätigkeit offenbarte sich in der Nacht des 24. Juli 1943 vollständig. Für die Einwohner Hamburgs, einer Stadt mit über einer Millionen Seelen, schien es zuerst als wäre der Luftangriff eine Standardbombardierung. Aber bald begannen hunderte von Feindflugzeugen damit, Tonne um Tonne hochexplosiver Sprengmittel mitten in das Herz Hamburgs regnen zu lassen. Schulen, Kirchen, Krankenhäuser, Wohnhäuser, historische Kunstwerke und Architektur – alles wurde in kleine Stücke zerfetzt. Die Angriffe steigerten sich in ihrer Heftigkeit mit jeder nachfolgenden Bomberwelle, Minute um Minute bis zu einem glühend heißen, alles verheerenden Christcandle und dann verschwanden die Flugzeuge plötzlich. Der Himmel war wieder klar und alles war wieder still da oben. Als die fassungslosen Überlebenden später in dieser Nacht ihre Keller verließen, sahen diese, dass ihre einstmals so wunderschöne Stadt nur noch eine schwelende, glimmende Ruine war. Am folgenden Tag, als Feuerwehrleute aus ganz Norddeutschland den lodernden Brand bekämpften, erschienen die alliierten Bomber wieder über Hamburg. Wie geplant, überraschten die Amerikaner nicht nur die Rettungskräfte, sondern auch ganze Kolonnen von Flüchtlingen. Tausende kamen ums Leben. In der nächsten Nacht kehrten die RAF-Bomber (gemeint sind wohl die Bomber der Royal Air Force) zurück. Zusätzlich zu der normalen Ladung an Sprengstoff schickten die Briten Tonnen von Phosphorbomben nach unten, um die Brände zusätzlich anzuheizen. Die daraus entstandene ausgedehnte Feuersbrunst erzeugte einen Feuersturm. Winde von der Stärke eines Orkans, die durch die enorme Hitze erzeugt wurden, entwurzelten Bäume, rissen Dächer von den Gebäuden und saugten schreiende Opfer in das tobende Inferno. Einige, die es schafften, den 240 km/h-Winden in den Straßen zu entkommen, blieben im geschmolzenen Asphalt stecken und gingen innerhalb kürzester Zeit in Flammen auf. Diejenigen, die sich in die Kanäle der Stadt gestürzt haben, starben an der Hitzestrahlung und dann, als diese auf der Wasseroberfläche trieben, gingen auch diese in Flammen auf. Im Zentrum des Feuersturms erreichten die Temperaturen über 800 °C. Als sich die riesige Flammenmasse vereinigte, stieg diese in einer Feuersäule über 5 km hoch auf. Die Angriffe auf Hamburg zogen sich unvermindert über eine weitere Woche hin. Bald war nichts mehr zum Zerstören übrig. Die Angriffe, die von den Alliierten passender Weise als „Operation Gomorrha“ bezeichnet wurden, waren eiskalte und ausgeklügelte Versuche, Hamburg und seine Bevölkerung von der Oberfläche der Erde wegzubrennen. Der Plan gelang: Mit 34 km2 totaler Zerstörung, mit 750 000 Obdachlosen und ge-schätzten 60-100.000 Toten, meist Frauen und Kinder, hatte Hamburg praktisch aufgehört zu existieren. Jetzt war es klar, dass der alliierte Krieg gegen Deutschland ein Krieg des Abschlachtens und des Terrors geworden war. Dieses Muster wurde wieder und wieder quer durch Deutschland angewandt. Hamburg, Berlin, Nürnberg, Darmstadt, Köln, Stuttgart, Würzburg, München. Alle deutschen Städte mussten das Gleiche erleiden. Nachdem sie eine Stadt in Stücken zersprengt hatten, kamen die alliierten Bomber rasch zurück, in der Hoffnung Überlebende und Rettungskräfte im Freien zu erwischen und mit Feuerbomben alles, was noch übrig war, anzuzünden. Als die dröhnenden Bomber ihre tödliche Fracht abwarfen, ergoss sich ein regelrechter Regen aus Feuer über die anvisierte Stadt. Tausende kleine Feuer vereinigten sich, um ein einziges riesiges Flammenmeer zu bilden, welches einen heftigen Wirbel aus Wind und Flammen erzeugte. Kate Hoffmeyer erzählt dazu (Frauenstimme): „Ich kämpfte in der Straßenmitte gegen den Wind an. Wir konnten sie nicht überqueren, weil der Asphalt geschmolzen war. Da waren Menschen auf der Fahrbahn, manche bereits tot, manche lagen da noch lebendig, steck-ten aber im Asphalt fest. Sie befanden sich schreiend auf ihren Händen und Knien.“ Einige Überlebten das Inferno wie durch ein Wunder, konnten sich in Sicherheit bringen, in Kanälen, Flüssen, in Parks. Tausende weitere jedoch konnten das nicht. Als die Luftangriffe schließlich endeten und die Feuerstürme begannen nachzulassen, beeilten sich die Rettungskräfte, um diejenigen, die noch unter der Erde gefangen waren, zu befreien. Als die Retter schließlich zu den verschütteten Bunkern vorstoßen konnten, fanden diese oft unvorstellbare Horrorszenarien vor. In Kellern, die einen direkten Treffer abbekommen hatten, waren die Wände von oben bis unten in Blut getränkt, zusammen mit Knochen, Gehirnen und zerfetzten Körperteilen überall. Retter fanden beim Betreten einiger Bunker schmieriges Fett auf dem Boden vor, dieses bis zu 30 cm hoch bedeckend. Die Opfer schmolzen dahin zu einer dunklen Flüssigkeit. Als die ersten Nachrichten über das Gemetzel der Royal Air Force an Frauen und Kindern Deutschlands an die Außenwelt durchsickerten, meldeten sich Kritiker dieser Kriegsverbrechen zu Wort. Bildschirm: Alliierte befehlen Bombenterror / Bombenterror bekommt Zustimmung um den Sieg zu beschleunigen / Alliierte verstärken Bombenterror / Alliierte starten Ter-rorüberfälle auf Nazis Autorin Vera Brittain: „Die skrupellose Massenbombardierung von überfüllten Städten, ist eine größere Bedrohung für die Integrität des menschlichen Geistes, als alles was sich bisher auf diesem Planeten ereignet hat. Es gibt keinen militärischen oder politischen Nutzen, der diese Blasphemie rechtfertigen kann.“ Obwohl das Kritisieren der Bombardierungseinsätze durch RAF-Angehörige als hochver-räterisch angesehen wurde, war das Gewissen einiger durch die Hölle, die gegen Deutschland entfesselt wurde, überfordert. RAF-Pilot: „Da unten waren Menschen, die in den Straßen in geschmolzenem Asphalt zu Tode gebraten wurden, sie wurden verbrannt und wir mischten Brandbomben in diesen Holocaust. Mir taten die Menschen in diesem Feuer furchtbar leid, welches ich half anzufachen.“ Als Symbol des Dritten Reiches und als offensichtliches Beispiel für den Willen Deutsch-lands weiterzukämpfen, wurden Berlin mehr Bomben gewidmet als jeder anderen deut-schen Stadt. Es gibt jedoch einen anderen Ort, der vor allen anderen mit der Terrorkam-pagne assoziiert wird, die gegen Deutschland geführt wurde – nämlich Dresden. Weil Dresden in den fünf Jahren des Krieges nur zwei kleine Luftangriffe erdulden musste, nahmen viele an, dass die Rettung der Stadt, ihren unersetzlichen Schätzen, kunstvoll verzierten Palästen, weltberühmten Museen und Kunstgalerien, seinen hoch aufragenden, Jahrhunderte alten Kathedralen zu verdanken sei. Andere vermuteten, da Dresden nahezu keine Schwerindustrie hatte, und das Wenige, das es hatte, keinen Einfluss auf den Krieg hatte, sodass der Feind deshalb die Stadt einfach nicht als sich lohnendes Ziel betrachten würde. Manchen erschienen die 26.000 alliierten Kriegsgefangenen, die innerhalb der Stadt interniert waren, als die logische Antwort. Wieder andere dachten, möglicherweise wären es die geschätzten 500.000 Flüchtlinge, welche in die Stadt gepfercht waren, von denen viele vor den Gräueltaten der Sowjets im Osten geflohen waren, dass dies Dresden vor der Bombardierung schützte. Trotz der fatalen Lage als der Krieg näher rückte, waren die Dresdener dazu entschlossen, in der Nacht des 13. Februars das alljährliche Ereignis zu genießen, welches in Amerika als Mardi Gras bekannt ist, welches aber in Deutschland als Fasching gefeiert wird. Frauen und Kinder, zusammen mit den wenigen verbliebenen Männern, viele von ihnen in Faschingskostümen, strömten durch die Straßen von Dresden, um das Ereignis zu feiern – ein letztes Mal vor der sich anbahnenden Niederlage Deutschlands. Kurz vor 22.00 Uhr begannen die Sirenen zu heulen. Es gab keine Panik. Die meisten Einwohner ignorierten einfach das Geräusch. Selbst wenn irgendwelche Luft-schutzkeller vorhanden gewesen wären, wären nur wenige in diese geflohen, da es wenig zweifelhaft erschien, dass in dieser kalten, aber fröhlichen Nacht - so wie bei allen vorhergehenden 171 Fehlalarmen - auch diese Warnung zu nichts führen würde. Doch anstatt der Entwarnungssirene hörten die Dresdener kurz darauf ein anderes Geräusch, ein Geräusch ähnlich einem herannahenden Erdbeben. Während Welle um Welle RAF-Bomber über ihren Köpfen erschienen, fielen Tausende von Bomben herab. Zusätzlich zur normalen Ladung an Sprengstoff schlugen Hunderte von 2 und 4 Tonnen Blockbusterbomben in Dresden ein, ganze Stadtteile vernichtend. Historische Ka-thedralen, Paläste und Museen wurden innerhalb von Sekunden in Schutt und Asche gelegt. Im Bahnhof wurden Hunderte von Personen, die sich geweigert hatten, ihre heiß begehrten Sitzplätze zu verlassen, in Stücke gerissen. In dem riesigen Hallenzirkus wurden Zuschauer, Mitwirkende und Tiere durch Explosionen und zischende Granatsplitter massakriert. Gut gekennzeichnete Krankenhäuser wurden zum Ziel genommen. In den Straßen, auf den Gehsteigen, auf den Bürgerrücken (Man kann auch sagen Bürgersteine, Anmerkung von Kerstin), über die Elbe wurden kostümierte Karnevalbesucher, die nirgendwohin flüchten konnten, zu Tausenden umgebracht. Ohne nachzulassen ging das Massaker weiter. Und dann verstummte das Dröhnen von oben. Die Explosionen hörten auf und es herrschte wieder Stille. Einige Minuten später wurde die willkommene Stille durch das noch weit willkommenere Geräusch des Entwarnungssignals unterbrochen. Das, was zunächst als nächtelange Feuerplage erschien, ereignete sich in weniger als einer halbern Stunde. Doch in diesen 30 Minuten verschwanden einige der schönsten architektonischen Schätze der Welt. Feuerwehren der umliegenden Städte kamen herbei, Rot-Kreuz-Mitarbeiter schwärmten aus, um den Opfern zu helfen. Familien schrieen nach vermissten Angehörigen. Vielen schien es, als wäre das Ende der Welt gekommen. Doch niemand war emotional auch nur im Entferntesten darauf vorbereitet, was als Nächstes kam. Um 1:30 Uhr früh begann die Erde ein weiteres Mal zu beben. Während über 1000 Bom-ber über ihr dröhnten, ergoss sich ein Regen des Todes auf Dresden. Zusätzlich zu den Sprengbomben brachte die zweite Welle Tonnen von Brandbomben mit sich. Innerhalb von Minuten steckten die Tausenden von Brandbomben die Trümmer in Brand und ein rasender Glutofen aus Flammen erhob sich. Aufgrund mangelnder Erfahrung von Bom-benangriffen und Feuerstürmen reagierten viele Dresdener nur langsam. Viele suchten wieder Zuflucht in Kellern, nicht realisierend, dass die furchtbare Hitze ihre Zuflucht in einen Ofen verwandeln würde. Andere rannten durch die Straßen, um sich in Sicherheit zu bringen, nur um in dem geschmolzenen Asphalt stecken zu bleiben oder um in den brüllenden Glutofen hineingesaugt zu werden. Kupferdächer schmolzen und schickten Ströme von geschmolzenem Metall auf die Menschen herunter. Die ganze Nacht hindurch forderte die Feuerhölle, die einst Dresden war, Opfer zu Tausenden, zu Zehntausenden und zu Hunderttausenden. Am folgenden Tag, als die Flammen sich abgekühlt hatten, gingen Rettungskräfte an die Arbeit. Ein Helfer berichtet: (Bildschirmtext): „Nie hätte ich gedacht, dass der Tod zu so vielen Menschen auf so unterschiedliche Weise kommen könnte. Manche Opfer sehen wie ganz normale Personen aus, die anscheinend friedlich schliefen; die Gesichter anderer waren schmerzerfüllt, die Leichen nahezu nackt, entkleidet durch den Tornado. Da waren ärmliche Flüchtlinge aus dem Osten, nur eingehüllt in Fetzen, und fein herausgeputzte Menschen aus der Oper. Hier war das Opfer ein formloses Etwas und dort nur noch ein Häufchen Asche. Über die ganze Stadt wehte durch die Straßen der unverkennbare Gestank von verfaulendem Fleisch.“ Allerdings, bei all den widerlichen Gerüchen, welche durch Dresden wehten – Schwefel, Gas, Abwasser – der heftigste Gestank gekochten Fleisches überdeckte sie alle. Was zu-erst von Tausenden für über die Straßen verstreute, verkohlte Holzklötze gehalten wurde, stellte sich alsbald als verkohlte Leichen heraus, die am Boden festgeklebt waren, jede geschrumpft auf ungefähr 90 cm. Ein Helfer berichtet dazu: (Bildschirmtext): „Eine Gestalt, die ich niemals vergessen werde, war das Überbleibsel von Etwas, was augenscheinlich einmal eine Mutter und ein Kind waren. Sie verkohlten und verschrumpelten zu einem einzigen Stück und klebten fest auf dem Asphalt. Sie wurden gerade losgestemmt. Das Kind muss sich unter der Mutter befunden haben, denn man konnte noch deutlich seine Umrisse sehen, von den Armen seiner Mutter umklammert.“ (neue Sprecherin): „Sich dessen bewusst, dass die Menschen in der Altstadt vor den Flammen zu den offe-nen Flächen fliehen würden, schleuderten die RAF hunderte von Sprengbomben in den riesigen zentralen Park. Das Gemetzel hier war abscheulich. Abgerissene Gliedmaßen, verstümmelte Torsos, Köpfe, die ihren Körpern abgerissen und weggeschleudert wurden…“ Ein Rot-Kreuz-Helfer berichtet (Bildschirmtext): „Ich fiel auf meine Knie, zitterte und schrie. Mehrere Frauen lagen da, mit ihren aufgeplatzten Bäuchen, und man konnte die Babys sehen, da diese halb heraushingen. Viele der Babys waren schrecklich verstümmelt. Bilder wie diese sah ich überall und sehr langsam wurde ich abgestumpft. Man handelte wie ein Zombie.“ Am nächsten Morgen verbreitete sich die Kunde, dass die Überlebenden sich im Stadtpark versammeln sollten. Als die leidenden Massen über die Trümmer und die Toten kletterten, erreichten sie den Park und auch das grasbewachsene Elbeufer. Einige fanden vermisste Angehörige wieder. Die meisten jedoch taten dies nicht. Und dann, die Stille zerreißend, kehrte das Geräusch noch einmal zurück: das Dröhnen der Motoren über ihren Köpfen. Während US-Bomber die Trümmer zu Staub zerfetzten, nahmen amerikanische Kampfpiloten die Tausenden von Flüchtlingen im Park längs des Flusses und in anderen offenen Geländen ins Visier. Selbst Zootiere, die es auf wundersame Weise fertig gebracht hatten, die Bombenangriffe zu überleben, wurden beschossen und abgeschlachtet. Ein weinender Zoowärter beobachtete, wie ein amerikanischer Pilot seine letzte noch verbliebene Giraffe verfolgte und erschoss. Obwohl der Angriff nur 10 Minuten dauerte, kehrten die Amerikaner am nächsten Tag zurück und am Tag darauf und am Tag darauf - offensichtlich dazu entschlossen, dass nicht ein Lebewesen in Dresden überleben solle. Eines der Gräuel, für diejenigen, die überlebt hatten, war die Bergung der Toten. Zu Be-ginn wurden die Leichen auf Lastwagen und Waggons verladen und dann zu flachen Gräbern am Stadtrand von Dresden gebracht. Es wurde bald klar, dass so eine langsame Vorgehensweise nicht dazu geeignet war, um mit der enormen Menge an Leichen fertig zu werden. Deshalb wurden riesige Roste aus Balken in diversen Teilen der Stadt angefertigt und die Leichen wurden darauf aufgestapelt wie Holzscheite. Als die Stapel ungefähr eine Höhe von 3 m und eine Breite von 9 m erreicht hatten, wurden Flammenwerfer dazu benutzt, sie anzuzünden. Einen Monat nach dem Massaker berichtete der Polizeichef von Dresden, dass über Zweihunderttausend Leichen aus den Ruinen geborgen worden sind. Später schätzte das internationale Rote Kreuz, dass 275.000 bei den Luftangriffen gestorben sind. Wegen der unvorstellbaren Dichte der Dresdener Bevölkerung in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar, denn Tausende der Opfer waren Flüchtlinge, die nirgends registriert waren, und weil viele Leichen entweder für immer verschüttet blieben oder aber andere einfach wie Wachs zerschmolzen sind, kommen andere Schätzungen, die eher von einer Todesrate von 300.000 bis 400.000 ausgehen, der Wahrheit wohl weit näher. Während der Feuerbombardierungen von Dresden starben mehr Menschen als während des Atombombenangriffs auf Hiroshima und Nagasaki zusammen. Ein RAF-Besatzungsmitglied berichtet (Bildschirmtext): „Ohne Gegenwehr darüber zu fliegen, fühlte sich schon wie Mord an. Ich spürte, dass dies ein feiger Krieg war.“ In Zusammenarbeit mit der Terrorbombardierung der deutschen Städte wurde auf dem Lande die Taktik der Gelegenheitsziele angewandt. Unter dieser Ordnung war alles, was sich im Reich bewegte, für die amerikanischen Flieger zum Abschuss freigegeben: Schiffe, Lastwagen, Autos, Krankenwagen, Frauen auf Einkauffahrt mit dem Fahrrad, Bauern auf dem Felde, Tiere auf der Weide, sogar Kinder auf dem Schulhof waren Ziele von alliiertenFlugzeugen. In dem unverhohlenen Versuch, den Krieg auszuweiten, griffen amerikanische Bomber sogar Zürich, Basel und andere Ziele in der neutralen Schweiz an. Darüber hinaus machte Winston Churchill Pläne, um deutsche Städte mit Giftgas einzunebeln, und diejenigen Frauen und Kinder zu töten, die noch inmitten der Trümmer lebten. Als Berater darauf hinwiesen, Adolf Hitler könnte dies dann in ähnlicher Art mit seinem eigenen Bestand an Chemiewaffen erwidern, wurde der Mordplan ausgesetzt. In der Zwischenzeit spiegelte die Hölle, die aus den Wolken herabregnete, die gegenwärtig ablaufende Hölle wider, die sich aus dem Schlamm erhob. Die Deutschen merkten bald, dass die alliierten Streitkräfte nicht nur die physikalische Zerstörung Deutschlands wollten, sondern auch das spirituelle Massaker der Nationen suchten. Vernichtungslager (Death Camps) ab Minute 20:40 Mit der abschließenden Kapitulation im Mai 1945 erlangte der oberste alliierte Komman-deur die Kontrolle über 5 Millionen zerlumpte, erschöpfte aber lebendige feindliche Soldaten. Da Eisenhower nun keine Deutschen mehr im Krieg töten konnte, entschloss sich der amerikanische Schreibtischgeneral dazu, entwaffnete Deutsche im Frieden umzubringen. Da die Genfer Konvention Kriegsgefangenen dieselben Ernährungen, Unterkunft und medizinische Versorgung garantierte wie ihren Eroberern, umging Eisenhower einfach das Übereinkommen, indem er seine eigene Kategorie von Gefangenen erschuf. Unter dieser Neueinstufung wurden deutsche Soldaten nicht immer als Kriegsgefangene angesehen, sondern als die IS entwaffnete feindliche Kräfte. Durch diesen Taschenspielertrick und in offener Missachtung der Genfer Konvention konnte sich Eisenhower im Stillen mit denen in seiner Gewalt befindlichen deutschen Soldaten, geschützt vor den neugierigen Blicken der Außenwelt, befassen. Schon vor dem Ende des Krieges waren tausende von deutschen Kriegsgefangenen in amerikanischer Gefangenschaft gestorben, vor Hunger, an Verwahrlosung und in vielen Fällen wurden sie einfach ermordet. Mit der deutschen Kapitulation und wegen des voll-ständigen Wegfalls einer Bedrohung für die Alliierten, Kriegsgefangene durch Vergel-tungsmaßnahmen, stieg die Todeszahl in den amerikanischen Konzentrationslagern dra-matisch an. Während Zehntausende verhungerten und verdursteten, starben Hunderttausende mehr aufgrund der Überbelegung und durch Krankheiten. Ein deutscher Gefangener: „Es ist mir unbegreiflich, wie wir so viele, viele Tage stehen konnten, ohne uns zu setzen, ohne uns hinzulegen, nur dazustehen komplett durchnässt. Während des Tages marschierten wir umher, zusammengedrängt, um uns gegenseitig ein wenig zu wärmen. Die Latrinen waren simple Baumstämme, die einfach neben den Stacheldrahtzäunen über Gräben geworfen wurden. Um zu schlafen konnten wir nur mit unseren Händen ein Loch in den Boden graben und uns in dem Loch dann aneinender klammern. Aufgrund von Krankheit mussten die Männer ihre Notdurft auf dem Boden verrichten. Bald waren viele von uns zu schwach, sich vorher die Hosen auszuziehen. So wurde unsere Kleidung infiziert und der Dreck, in dem wir gehen und sitzen und liegen mussten. Anfangs gab es überhaupt kein Wasser, mit Ausnahme des Regens. Mehr als die Hälfte des Tages hatten wir überhaupt keine Nahrung. Am restlichen Tag bekamen wir eine kleine Nahrungsration. An der Verpackung konnte ich erkennen, dass sie uns ein Zehntel der Ration gaben, die sie an ihre eigenen Männer ausgaben. Ich be-schwerte mich beim amerikanischen Lagerkommandanten darüber, dass er die Genfer Konvention brach, aber er sagte nur: ,Vergiss die Konvention. Ihr habt keinerlei Rechte.’ Innerhalb weniger Tage waren einige der Männer, die gesund in das Lager gingen, tot. Ich sah unsere Männer, die Leichen zum Lagertor schleppen, wo diese auf Lastwagen geworfen, übereinander gehäuft und mit diesen weggebracht wurden.“ Und als ob ihre Notlage nicht schon scheußlich genug gewesen wäre, wurden Gefangene zuweilen zum Ziel für die betrunkenen Wachposten, welche die Lager mit Maschinengewehrsalven eindeckten. In einem Lager redeten amüsierte Wachposten rein und schlugen mit Knüppeln und Stöcken auf Gefangene ein, während diese um ihre armseligen Rationen Spießruten liefen. In einem anderen Lager mit 5.200 Mann wurden jeden Tag 10 bis 30 Leichen weggeschleppt. Gefangene, die nicht dem Hunger oder Krankheiten erlagen, verdursteten oft. Viele Männer waren gezwungen, ihren eigenen Urin zu trinken, auch wenn nur wenige Meter hinter dem Stacheldrahtzaun Wasser floss. Es gab keinen Mangel an Nahrung und Unterkunft unter den Alliierten. Tatsächlich platzen die amerikanischen Versorgungsdepots aus allen Nähten. Anstatt aber auch nur einen Bruchteil all dieser Fülle zu erlauben, das Lager zu erreichen, wurde die Hungersdiät noch weiter reduziert. In Sichtweite mancher Lager verbrannten Amerikaner in rassistischer Weise Nahrungsmittel, die sie selber nicht essen konnten. Zivilisten aus den umliegenden Dörfern und Städten, selber hungernd, wurden mit vorgehaltener Waffe daran gehindert, ihre eigenen kärglichen Speisen durch den Zaun an die Gefangenen durchzureichen. Entsetzt über dieses stille verborgene Massaker versuchte das Internationale Rote Kreuz, welches über Hunderttausend Tonnen an Lebensmittel in der Schweiz gelagert hatte, einzugreifen. Als zwei Züge voller Versorgungsgüter die Lager erreichten, wurden diese jedoch von den amerikanischen Offizieren zurückgewiesen. Viele Menschen fanden, dass es keinerlei Rechtfertigung für das Massaker an hilflosen Gefangenen gab; insbesondere weil die deutsche Regierung die Genfer Konvention immer eingehalten hat. Wie ein Amerikaner es ausdrückte „Aufs Haar genau“. Das Rote Kreuz berichtete, dass 99 % der amerikanischen Kriegsgefangenen in Deutschland überlebt haben und auf ihrem Nachhauseweg waren. Nichtsdestoweniger wurde Eisenhowers mörderisches Programm unvermindert fortgesetzt. Einige rechtschaffene Generäle wie General G. Patton opponierten gegen diese mörderischen Maßnahmen, aber Eisenhower wies sie kurzerhand ab. Während er damit fortfuhr, dem Roten Kreuz und anderen Hilfsorganisationen den Zutritt zu den Lagern zu verweigern, betonte Eisenhower bei seinen Lagerkommandeuren die Notwendigkeit der Geheimhaltung, um zu verhindern, dass die grauenhaften Einzelheiten nach außen dringen. Und um von dem abzulenken, was dennoch durchdrang, wurden Gegengerüchte verbreitet, die behaupteten, dass weit entfernt von der Misshandlung und Ermordung Gefangener, die Lagerkommandanten angeblich sogar freigelassene und zurückkehrende Deutsche zurückweisen würden, die wegen Nahrung und Unterkunft versuchten wieder in die Lager zu schlüpfen. Anders als ihre kapitalistischen Gegenstücke gaben sich die Sowjet-Kommunisten wenig Mühe, ihre Verbrechen zu verdecken. Hunderttausende von Deutschen schufteten in den Wäldern und Minen Sibiriens. Die Gefangenen waren nichts anderes als Sklaven und es wurde nicht versucht, diese Tatsache zu verbergen. Für die versklavten deutschen Männer und Frauen waren die Chancen, die Sowjet-Gulags zu überleben, noch geringer als den amerikanischen Todeslagern zu entkommen. Eine Reise nach Sibirien war gleichbedeutend mit einer Todesstrafe. Das Wenige an Nahrung, das die Sklaven erhielten, sollte bloß deren Arbeitskraft erhalten, bis diese sich zu Tode geschuftet hatten. So ziemlich dasselbe wäre über die 600.000 deutschen Sklaven zu sagen, die von den Franzosen gehalten wurden. Letztendlich sind nicht weniger als 800.000 deutsche Gefangene in amerikanischen und französischen Todeslagern umgekommen. Allerdings gehen neuere Schätzungen von bis zu 1,5 Millionen Todesopfern aus. Demzufolge hat Eisenhower im sogenannten Frieden mindestens zehnmal so viele deutsche Soldaten ermordet wie an der gesamten Westfront während des gesamten Krieges. Die einst mächtige Wehrmacht, nun entwaffnet und versklavt, und ihre Führer entweder tot oder in Erwartung eines Prozesses wegen Kriegsverbrechen, befanden sich die Alten, die Frauen und die Kinder, die im zerstückelten Reich verblieben waren, gänzlich der Gnade der Sieger ausgeliefert. Unglücklicherweise war in der Weltgeschichte die Gnade niemals knapper bemessen als zu dieser Zeit. Zusammenfassung (Conclusion) ab Minute 28:50 Goodrich (Bildschirmtext); „Der Zweite Weltkrieg war der schlimmste Krieg der Welt. Der Zweite Weltkrieg war der schlimmste Krieg der Welt, wegen des Unheils, welches gegen Millionen hilflose Männer, Frauen und Kinder entfesselt wurde. In dem alliierten, Krieg der gegen Deutschland geführt wurde, sowohl während des Krieges, als auch nach dem Kriege waren die Untaten derart bösartig und derart verkommen, dass wirklich noch keine passenden Worte erfunden worden sind, um diese zu beschreiben. Während man den unglaublichen Verlust an Leben, während und nach dem Zweiten Weltkrieg, abzuschätzen vermag, ist es nahezu unmöglich, das physische und psychische Leid zu ermitteln, welches der deutschen Nation durch Vergewaltigung, Folter und Entwürdigung zugefügt wurde. Im Gegensatz zu ihren Opfern landeten die Sieger nach dem Krieg nicht in Straflagern, mussten keine Sklaverei, keine Folter, keinen Hungertod, keine Vergewaltigungen, keine Gerichtsverhandlungen für ihre zahlreichen Kriegsverbrechen und keine Verunglimpfungskampagne ertragen, die bis zum heutigen Tage andauert. Ganz im Gegenteil. Für die Sieger wurden amerikanische Generäle zu amerikanischen Präsidenten, britische Premierminister bekamen den Ritterschlag, alliierte Soldaten wurden zur „großartigsten Generation“ und die Seite der Gewinner beanspruchte die vollständige und absolute Kontrolle über die Geschichte des Zweiten Weltkrieges. Es überrascht nicht, dass in den Händen der Experten der Sieger, das bösartigste Verbrechen, das der Zweite Weltkrieg war, schnell zu einem „Kreuzzug in Europa“ in den „Krieg, der das Böse beendete“ und in den „Guten Krieg“ umgewandelt wurde. Jahr für Jahr, Jahrzehnt für Jahrzehnt, werden Berge von Kinofilmen, Fernsehsendungen, Zeitungsartikel und Büchern veröffentlicht, die alle nur den Zweck haben, Verbrechen und Schuld auf den Häuptern der Opfer anzuhäufen. Gleichzeitig haben die Sieger sich selbst emporgehoben zu Vorbildern der Tugendhaftigkeit, während sie ihre sehr realen Verbrechen, die sie sowohl im als auch nach dem Krieg begangen haben, verheimlichen. Jeder, der sagen kann, dass die Taten der Alliierten gerechtfertigt waren, hat hoffentlich noch nie ein schreiendes Kind sehen müssen, das wie eine lebende Fackel durch eine lodernde Straße läuft; hat niemals zugesehen, wie ein Mann seinen eigenen Urin trank, um am Leben zu bleiben, während ein Fluss gleich hinter dem Gefängniszaun vorbei floss; hat niemals das animalische Gekreische von Gefolterten gehört, während ihre Genitalien verstümmelt wurden oder das Stöhnen einer blutenden Frau, die um eine Kugel fleht, während die Reihe derjenigen, die darauf warten, auch zum Zuge zu kommen, immer länger wird. Hoffentlich haben solche Leute nie solche Dinge gesehen, denn nur dann kann man verstehen, wie sie wieder und wieder den Standardspruch „Die haben genau das bekommen, was sie verdient haben“ nachplappern können … und trotzdem gut schlafen. Dennoch, wenn sich eine wesentliche Wahrheit aus dem Zweiten Weltkrieg offenbart, dann ist das eindeutig die Erkenntnis, dass es so etwas wie einen „Guten Krieg“ nicht gibt. Diejenigen, die etwas anderes behaupten, sind entweder jene, welche am Krieg politisch oder finanziell profitieren oder jene, die noch niemals einen Krieg erleben mussten, aus allernächster Nähe in all seinem Schrecken.“ Danke fürs Anschauen. Bitte verbreite diesen Film.

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Quellen/Links: Original.

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