~ Medienkommentar vom 08.08.2017 ~

Medienkommentar Technik

Baby-Fürsorge mit Funk-Chips: „Intelligente“ Killer statt Helfer (1 von 1)

„Intelligente“ Funk-Babyflaschen, -Socken und -Windeln sollen Eltern eine Erleichterung sein, wenn es um die alltäglichen Bedürfnisse der Kleinsten geht. Daten werden dabei von den Geräten gesammelt und können an Smartphone und Co. gesendet werden. Doch welche Gefahren von diesen „intelligenten“ Helfern ausgehen, beleuchtet KlagemauerTV in dieser Sendung.

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Baby-Fürsorge mit Funk-Chips: „Intelligente“ Killer statt Helfer 08.08.2017

Intelligente elektronische Helfer sind auf dem Vormarsch in die privaten Haushalte. Für frisch gebackene Eltern kontrollieren „intelligente“ Funk-Windeln den Flüssigkeitshaushalt des Babys, die ebenso „intelligente“ Funk-Babyflasche zeichnet selbständig auf wie viel Nahrung das Kind zu sich nimmt und die „elektronische“ Funk-Socke dokumentiert die Lebensenergie des Babys. Den Eltern werden diese Informationen mitsamt Auswertung und Empfehlungen via Funk-Chip, W-LAN und einigen Zwischenstationen schließlich per Funk auf deren Smartphone oder Tablet übermittelt. In unserer Sendung „Hochbegabte degenerieren zum ´homo technicus´“ wiesen wir auf die Gefahr hin, dass diese „intelligenten“ Geräte die Eltern von ihrer natürlichen Wahrnehmung und treffsicheren Intuition und somit dem „inneren Draht“ zu den eigenen Kindern entfremden. Zwischenzeitlich erhielten wir Zuschriften, dass nebst der Degeneration zum „homo technicus“ noch weitere, sehr gravierende Gefahren im Zusammenhang mit den „intelligenten“ Windeln, Babyflaschen, usw. lauern: Diese „intelligenten“ Helfer basieren allesamt auf der digitalen Mobilfunktechnik, einer gepulsten, hochfrequenten elektromagnetischen Strahlung. Diese ruft auf lange Sicht gravierende Gesundheitsschädigungen hervor. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat bereits im Jahr 2011 Funkstrahlung in die Liste der krebserregenden Stoffe aufgenommen. Laut Recherchen des Mobilfunkspezialisten Ulrich Weiner werde von internationalen Versicherungskonzernen das Risiko der Mobilfunkstrahlung auf das gleiche Niveau wie ionisierende, das heißt radioaktive Strahlung gestellt, also auf lange Sicht gesehen als schwerst schädigend eingestuft. Wenn nun bereits Babys durch die „intelligenten“ Funk-Windeln, -Fläschchen, -Socken und dergleichen im Verbund mit W-LAN und Smartphone permanent dieser aggressiven Strahlung ausgesetzt werden, dann verheißt dies nichts Gutes für ihr Gedeihen. Die bereits frühkindliche Dauerbestrahlung kann laut Mobilfunkspezialist Ulrich Weiner zu Entwicklungsstörungen, Wachstumsstillstand, Nervenschädigungen und Krebs führen. Damit entlarven sich die vermeintlich „intelligenten“ Helfer als bare „intelligente“ Killer. Gewiss würden Eltern diese niemals ins Haus lassen, wenn sie durch Industrie und Politik umfänglich über solch ungeheuerliche Gefahren aufgeklärt würden.

von hm.


Baby-Fürsorge mit Funk-Chips: „Intelligente“ Killer statt Helfer

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