Mittwoch 19. Juli 2017

Medienkommentar Gesundheit & Medizin

Pflichtimpfung in Frankreich: Erneuter Masernausbruch durch Impfungen? (2 von 3)

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Demo in Italien: Menschen stehen vereint gegen entmündigenden Impfzwang auf! Mittwoch, 19.07.2017 (1 von 3)
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Pflichtimpfung in Frankreich: Erneuter Masernausbruch durch Impfungen? Mittwoch, 19.07.2017 (2 von 3)
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Dokumentarfilm: Impf-Zwang Mittwoch, 19.12.2012 (3 von 3)

Ab 2018 sollen wegen eines erneuten Masernausbruchs die Pflichtimpfungen in Frankreich von drei auf elf Impfungen erhöht werden. Laut den Studien der Biologin Dr. Cyrinne Ben Mamou bewirkt die Masernimpfung jedoch nur eine Kurzzeitimmunität. Das heisst, dass der Selbstschutz des Körpers gegen eine Infektion nur eine kurze Zeit anhält. Kann uns die Erhöhung der Pflichtimpfungen mit diesem Hintergrundwissen tatsächlich vor weiteren Masernausbrüchen schützen?

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"Pflichtimpfung in Frankreich: Erneuter Masernausbruch durch Impfungen?"
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Pflichtimpfung in Frankreich: Erneuter Masernausbruch durch Impfungen? 19.07.2017

Am 14. Juli hat der Ministerpräsident Edouard Philippe angekündigt, dass die Pflichtimpfung in Frankreich ab 2018 von drei auf elf Impfungen erhöht wird. Der Grund dafür sei ein erneuter Masernausbruch. Doch laut der Biologin Dr. Cyrinne Ben Mamou war der Masernausbruch vorauszusehen und von Epidemieexperten vorausgesagt worden. Der wiederauftretende Masernausbruch komme nicht von einer zu schwachen Impfabdeckung, wie die WHO behauptet, sondern durch die Impfung selbst. Denn laut ihren Studien bewirke die Masernimpfung nur eine Kurzzeitimmunität, das heißt, dass der Selbstschutz des Körpers gegen eine Infektion nur eine kurze Zeit anhält. In der Zeit vor der Einführung der Masernimpfungen machten viele Kinder die Masern durch und erlangten so eine lebenslange Immunität, die in den industrialisierten Ländern bei der erwachsenen Bevölkerung bei bis zu 100 % lag. Die Antikörper wurden während der Schwangerschaft und Stillzeit von der Mutter auf das Kind übertragen. Dadurch wurden die Neugeborenen, die anfälliger für Krankheiten sind, geschützt. Wenn die Kinder dann an Masern erkrankten, waren sie teilweise geschützt und konnten die Krankheit überwinden. Dr. Cyrinne Ben Mamou erklärt: „Rückblickend auf 40 Jahre besitzen wir objektive Daten, um den Einfluss der Masernimpfung zu verstehen. In Studien, in denen die Auswirkungen der Impfungen auf das Immunsystem über Generationen hinweg untersucht wurden, kam man zum selben Ergebnis: Die Zahl der Antikörper (und somit der Selbstschutz) schrumpfte von einer Impfgeneration zur nächsten.“ In Anbetracht solcher Fakten dürfte die Erhöhung der Pflichtimpfung kaum den gewünschten Effekt bringen – außer für die Bilanz der Pharmaindustrie.

von mal.


Pflichtimpfung in Frankreich: Erneuter Masernausbruch durch Impfungen?

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