Donnerstag 14. Dezember 2017

Menschen- und Kinderhandel stoppen: Meint Trump es ernst? (2 von 2)

Lüftet sich der Schleier über „Pizzagate“? Donnerstag, 14.12.2017 (1 von 2)
Menschen- und Kinderhandel stoppen: Meint Trump es ernst? Donnerstag, 14.12.2017 (2 von 2)

Obwohl Anfang des Jahres 2017 zahlreiche Personen im Zusammenhang mit Menschen- und Kinderhandel sowie Pädophilie festgenommen wurden, berichteten die Mainstreammedien nichts davon. Wie äußert sich Donald Trump zum Thema Kinder- und Menschenhandel in den USA?

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Menschen- und Kinderhandel stoppen: Meint Trump es ernst? 14.12.2017

Anfang des Jahres 2017 wurden innerhalb von ca. vier Wochen USA-weit hunderte Personen im Zusammenhang mit Menschen- und Kinderhandel sowie Pädophilie von polizeilichen Bundesbehörden festgenommen. Erstaunlich ist, dass dieser Anstieg von Festnahmen lediglich von alternativen Medien aufgegriffen wurde. Von den US- und weltweiten Mainstreammedien hingegen wurde er nahezu völlig ignoriert. Es stellt sich die Frage, ob es sich hier wirklich um beginnende positive Veränderungen handelt oder ob es hier wieder nach dem Motto geht: „Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen.“ Zum Beispiel bezeichnete Donald Trump in einer Pressekonferenz des Weißen Hauses den Menschen- und Kinderhandel als Geißel der Menschheit und als gefährliche Epidemie. Damit betonte er seine feste Entschlossenheit, den damit zusammenhängenden Kindersex-Skandal ohne Rücksicht auf Rang und Namen aufzudecken und ihm ein Ende zu setzen. Wörtlich sagte er: „Menschenhandel ist ein übles Problem in den USA, aber auch international. Er verbreitet eine toxische, das meint eine giftige Agenda, die unsere gesamte Gesellschaft und unsere Demokratie destabilisieren kann. Meine Regierung macht sich die Bekämpfung von Menschen- und Kinderhandel zur absoluten Priorität.“ Wie ernst Trump es wirklich meint, wird die Praxis zeigen. Vor allem, ob auch höchste Kreise zur Rechenschaft gezogen werden oder nur die „kleinen Fische“ herhalten müssen.

von gr/nis/mr


Menschen- und Kinderhandel stoppen: Meint Trump es ernst?

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