Sonntag 25. Februar 2018

Von der Demokratie zur Schwarmintelligenz - Eine kleine Demokratieschulung (1 von 1)

Demokratie – im westlichen Sprachgebrauch ein sehr häufig verwendeter Begriff, der in der Regel mit hohen Wertvorstellungen gefüllt wird. Wie aber funktioniert Demokratie tatsächlich und geht in einer Demokratie die Macht wirklich vom Volk aus anstelle z.B. von einer Diktatur? Oder ist gerade dann, wenn im Namen der Demokratie politisiert wird, eine Täuschung im Spiel? Dieser kleine Lehrfilm befasst sich in grundlegender Weise mit diesen Fragen und kommt mit der Vision einer in uns allen angelegten Schwarmintelligenz auch zu einem echten Happy-End.

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Von der Demokratie zur Schwarmintelligenz - Eine kleine Demokratieschulung 25.02.2018

Während die Schweiz über eine direkte Demokratie verfügt, in der das Volk potentiell direkt in die Regierungsprozesse und –entscheidungen eingreifen kann, herrscht in allen umliegenden Ländern die indirekte Demokratie. Das bedeutet, dass das Volk seine Machthaber wählt und hernach nichts mehr zu sagen hat. Auf den ersten Blick scheint die Schweiz dadurch bevorzugt. Der Schein trügt aber, denn die sogenannte ‚vierte Gewalt’ im Staat− das sollten die Massenmedien sein − hat sich längst den Status einer ‚ersten Gewalt’ erschlichen. Dies allerdings nicht nur allein in der Schweiz, sondern weltweit. Wie das? (Antwort:) Durch schleichende Gleichschaltung aller »politisch korrekten« Massenmedien. Längst drückt die Mehrheits-Front der Einheitsmedien den Völkern in hirnwaschender Manier ihren Willen auf, was sie zu wählen haben – was politisch korrekt und inkorrekt sei. Wann immer es aber einmal tatsächlich zu einem unplanmässigen Durchbruch des Volkswillens kommt, ist das in den Augen der demokratischen Drahtzieher ein schmerzlicher Unfall. Ein solcher lässt sich stets am sofortigen medialen Aufschrei erkennen, wenn mal irgendetwas nicht nach dem demokratischen Willen der heimlichen Drahtzieher, sprich Hintermännern und Manipulatoren der Demokratie, geschieht. In den USA scheint die Wahl Donald Trumps wieder mal ein solch typisch unplanmäßiger Unfall gewesen zu sein. Doch zurück in unsere Gefilde. (Eine kleine Demokratieschulung Deutschland) Für Deutschland existiert hinsichtlich der indirekten Demokratie der Artikel 20, Abs. 2 im Grundgesetz. Dieser Artikel wurde von den Siegermächten, die Deutschland besiegt und besetzt haben, installiert. Er formuliert die Idee der indirekten Demokratie wie folgt: „Alle Staatsgewalt geht vom Volk aus. Sie wird vom Volk in Wahlen und Abstimmungen ... ausgeübt." Die "Ausübung der Staatsgewalt' des Volkes beschränkt sich mit anderen Worten allein auf die vorgegebenen Wahlen und vorverlesenen Abstimmungen. Mit der Ausübung der demokratischen Wahl also hat sich's hinsichtlich der "Ausübung der Staatsgewalt“ auch schon wieder – das war es, mehr gibt‘s für das Volk nicht. Höchst erstaunlich, dass die so geblufften Völker bis zum heutigen Tag ernstlich denken, dass sie in irgendeiner Form herrschen würden. In Tat und Wahrheit verhält es sich doch exakt gegenteilig: Mit jeder Wahl besiegelt der Bürger eindrücklich, dass er seine persönliche Autorität und Macht abgegeben hat. Mit jeder Wahl bestätigt der Bürger gleichsam aufs Neue seine eigene Entmündigung, seinen eigenen Maulkorb. Demokratische Wahlen bedeuten in Wahrheit nämlich nur, dass der Bürger seine schriftliche Zustimmung gibt, dass er bei der tatsächlichen Ausübung der Staatsgewalt gar nichts mehr mitzureden hat – selbst wenn ihm die hernach ausgeübte Herrschaft dann absolut gegen den Strich gehen sollte. Die wahre Macht, die der einzelne Bürger an sich hätte, opfert er bei jeder Wahl aufs Neue. Ja, er ermächtigt damit andere, sogar gegen seinen eigenen Willen und selbst gegen seine eigenen Interessen nach Belieben über ihn herrschen zu können. Ohne dass wir es realisieren, wird die Mehrheit in einer Demokratie sogar regelmäßig gegen ihren Willen von einer Minderheit beherrscht. Dazu ein Beispiel: Schafft es irgendeine Muster-Partei, mit 40 % der Stimmen in die Regierung zu kommen, dann sieht die Realität in aller Regel etwa wie folgt aus: Selbst bei einer hohen Wahlbeteiligung von sagen wir einmal 70 % sind es bereits 30 % des Volkes, die diese kandidierende Partei nicht beauftragt haben. Möglicherweise lehnen diese 30 % die Demokratie sogar prinzipiell ab. Die Motive der 30 % spielen an sich keine Rolle. Ablehnung ist Ablehnung – unterschiedslos. Wären nun 80 Millionen Bürger wahlberechtigt, so würde dies bedeuten, dass nur 56 Millionen von ihnen gewählt haben. Ich erinnere: Selbst bei einer hohen Wahlbeteiligung von 70 % bleiben bei 80 Millionen Wählern nur noch gerade 56 Millionen übrig. In Tat und Wahrheit haben jedoch nur 22,4 Millionen Wähler diese Muster-Partei gewählt. Warum das? Antwort: Weil in der Realität von den 70 % ja nur 40 % ja zu ihr gesagt haben. Und schon kommt unsere Muster-Partei also an die Macht, während doch in Tat und Wahrheit 57,6 Millionen der 80 Millionen, und damit die absolute Mehrheit, sie gar nicht mit dem Herrschen beauftragt hat. Und selbst wenn diese Muster-Partei 51 % aller abgegebenen Stimmen bekommen hätte - das wären dann 28,56 Millionen - hätten noch immer 51,44 Millionen von insgesamt 80 Millionen, sprich, die überwältigende Mehrheit der Wahlberechtigten, diese Regierung nicht bevollmächtigt und zum Regieren beauftragt. Was können wir daraus lernen? In aller Regel herrscht in einer Demokratie stets eine Minderheit gegen den Willen der Mehrheit des Volkes! Rechne selber nach. In aller Regel hat die Mehrheit die herrschenden Regierungen ausdrücklich nicht gewählt. Die demokratischen Wahlen sorgen, ganz nüchtern und pragmatisch gesehen, gar nicht dafür, dass der Wille des Volkes geschieht, sondern dafür, dass eine Minderheit legitim gegen den Willen des Volkes, sprich gegen den Willen der Mehrheit, regieren kann. Wir fassen zusammen: Ausgerechnet durch die demokratische Wahl gibt jeder wählende Bürger seine Zustimmung zu diesem scheingerechten Verfahren. Und dies immer wieder aufs Neue. Wenn man überdies bedenkt, dass in aller Regel nur etwa 5 % der Wähler einer Partei auch wirklich Mitglieder dieser Partei sind, so herrschen letztlich in unserem genannten Beispiel bei 40%-iger Stimmenmehrheit noch geschätzte 1 % der Bürger über den gesamten Rest des Volkes. Und genau dies war wohl die beabsichtigte Grundidee bei der Einführung der Demokratie. Denn diejenigen, die sie eingeführt haben, stammen nachweislich aus freimaurerischen Geheimlogen, die es gewohnt sind, als Minderheit Mehrheiten in aller Welt zu unterwandern und massenpsychologisch zu manipulieren. So müssen wir nüchtern feststellen, dass in jeder Form der Demokratie, in der angeblich die Mehrheit herrscht, in Tat und Wahrheit eine diktatorische Oligarchie die Macht über alles Volk ausübt. Diese Oligarchen sind allerdings noch nicht einmal mit dem zuvor genannten 1nen Prozent identisch. Im realen Geschehen sind die wirklichen Drahtzieher und Herrschenden im Bereich der Promille des Gesamtvolkes zu finden. Und hierin ist gleichsam ihr neuralgischer Punkt, ihre Achillesferse bloßgelegt. Es ist letztlich eine außerordentlich kleine Minderheit, die unsere wunderbare Welt, samt ihren Milliarden getäuschten Menschen in jeder Hinsicht beherrscht und hinterhältig ihren sektiererischen Willen aufdrückt. Im Namen der viel gepriesenen Demokratie erzwingen sie ihre Diktatur. Im Namen der Freiheit nötigen sie die Völker allein unter ihre Gesetzgebung. Im Namen der Gleichheit fördern sie die gegenwärtige Völkervermischung und den Nihilismus, sprich die Auflösung jeder gehabten Ordnung, Sitte und natürlichen Abgrenzung – bis hin zur Auflösung aller Nationalstaaten, Familien, Geschlechter usw. Im Namen der Brüderlichkeit enteignen sie schleichend ganze Völker und verstaatlichen zuletzt planmäßig deren Besitz. Dies sind die wahren Früchte ihrer Demokratie, sprich ihrer neuen Weltordnung. Möge diese kleine Demokratie-Schulung den getäuschten Völkern in Wahrheit zu der ihnen versprochenen Macht verhelfen. Denn alle Völker verfügen auch über einen göttlichen Instinkt oder nenne ihn eine übernatürliche Fähigkeit, eine matrixartige Gabe, eine himmlische Intuition oder wie auch immer. Jedenfalls erwacht diese göttliche Intuition immer dann, wenn die Menschen mit solchen eben genannten Wahrheiten, Zusammenhängen und Offenlegungen in Berührung kommen. Wie die Fischschwärme im Meer, die Vogelschwärme in der Luft oder die Bienenschwärme usw. eine Schwarmintelligenz in sich tragen, so ist auch die Menschheit mit einer göttlichen Schwarmintelligenz ausgerüstet. Und dies völlig losgelöst von irgendwelchen Religions-, Partei- oder Volkszugehörigkeiten usw. Durch die Verbreitung eben genannter Wahrheiten wird der gemeinschaftliche Völkerinstinkt geweckt, und die in uns allen angelegte Schwarmintelligenz wird wieder den Naturtrieben gemäß dazu führen, dass bald nicht mehr eine Promille-Minderheit über die absolute Mehrheit wird herrschen können, sondern schon bald vielleicht eine 60-, dann 70-, 80- und 90%-ige Mehrheit über jene leider noch etwas nachholbedürftige 10%-ige Minderheit herrschen wird. Die in uns angelegten Naturtriebe drängen darüber hinaus sogar zur 100 % Einsheit hin. Zu weit gegriffen? Warum denn auch, keineswegs. Die Zeit ist reif, dass sich die Völker gleichsam ihren Kinderschuhen der Demokratien entledigen und erwachsen werden. Wir bewunderten stets zu Recht die Vollkommenheit tierischer Instinkte und bestaunten deren vollendete 1ns-Bewegungen infolge ihrer Schwarm-Intelligenzen. Doch nun ist die Zeit angebrochen, in der es sich zeigt, dass die menschlichen Schwarm-Fähigkeiten diejenigen der Tierwelt bei Weitem überragen. Verbreiten Sie daher unsere Klagemauer-Produkte an so viele dafür empfängliche Menschen wie Sie nur können. In der Verbreitung unserer Sendungen an rechtschaffende Wahrheitssucher liegt unser einziger Lohn, besten Dank.

von is.

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