Donnerstag 08. März 2018

Gletscherschmelze „menschgemacht“? (1 von 1)

Politik und Medien werden nicht müde, vor den angeblichen Gefahren des Klimawandels zu warnen. Unter dem Vorwand des Klimaschutzes werden die Völker durch immer mehr Steuern und Abgaben finanziell ausgeblutet. Doch ist das wirklich begründet? Am Beispiel der jährlichen Gletscherschmelze in der Schweiz zeichnet sich ein anderes Bild ab…

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Gletscherschmelze „menschgemacht“? 08.03.2018

Politik und Medien werden nicht müde, mit stoischer Regelmäßigkeit vor den angeblichen Gefahren des Klimawandels zu warnen. Die Erderwärmung stehe in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Ausstoß von CO2 in die Atmosphäre, die mit der Verbrennung von fossilen Energieträgern stark zugenommen habe. Thema ist auch immer mal wieder die alljährliche Gletscherschmelze in der Schweiz. Tatsächlich verringerte sich die Gletscherfläche bereits innerhalb der letzten 166 Jahre um die Hälfte. Dass an dieser Veränderung der „menschgemachte“ Klimawandel schuld sei, ist unter Klimawissenschaftlern stark umstritten. So ist zum Beispiel bekannt, dass es im 13. Jahrhundert im Schweizer Kanton Wallis keine Gletscher gab und diese erst wieder mit der mittelalterlichen Kleinen Eiszeit von 1400 bis 1850 gewachsen sind. Dennoch werden mit immer mehr Steuern und Abgaben auch in den Industrieländern unter dem Vorwand des Klimaschutzes die Menschen finanziell ausgeblutet und u.a. die Energiewende vorangetrieben, die immense Kosten verursacht. Als Energiewende wird der Umstieg von fossilen Energieträgern wie Öl, Kohle und Gas auf sogenannte erneuerbare Energien wie Sonne, Wind und Wasser bezeichnet. Allein in Deutschland soll die Energiewende die Steuerzahler rund 23 Milliarden Euro pro Jahr kosten. Auch in der Schweiz wird die Bevölkerung mit dem neuen Energiegesetz zur Kasse gebeten. Das gezielte Vorantreiben der Energiewende beruht u.a. also auf der Theorie des sogenannt „menschgemachten“ Klimawandels. Der zu hohe CO2- Verbrauch der Menschen soll zur Klimaveränderung geführt haben. Doch ist dem wirklich so? 1,2 % des gesamten jährlichen CO2-Ausstoßes stammen von fossilen Brennstoffen, 2 % stammen von der Atemluft, die der Mensch ausatmet. Weit über 90 % stammen aus Quellen, auf die der Mensch keinen Einfluss hat (Meere, Vulkane, Fauna). In der Luft kommt das CO2 nur zu 0,038 % vor. Der Mensch produziert also nur 3,2 % von 0,038 % – das sind 0,0012 %. Und diese geringe Menge soll für den Klimawandel verantwortlich sein? Da lässt doch die Aussage von Professor Heinrich Miller, österreichischer Polarforscher, aufhorchen: „Kein Wissenschaftler leugnet die weltweite Erwärmung, so funktioniert eben der Planet Erde seit ein paar Millionen Jahren - mal wird er wärmer, mal wird er kälter. Wir Menschen können das zwar mit Interesse beobachten, aber ändern können wir daran nichts.“ Kla.TV zeigt auf, dass es hintergründig um ganz andere Interessen als den Klimaschutz geht und will die Bevölkerung zur Wachsamkeit anhalten.

von rg./dd.

Quellen/Links: www.kla.tv/10903
www.kla.tv/10953
Zeitschrift Schweizerzeit, Nr. 12 vom 16.6.2017

Gletscherschmelze „menschgemacht“?

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