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Vor 10 Jahren warnte der damalige amerikanische Präsident George W. Bush in einer
Ansprache an das amerikanische Volk vor den drei Ländern Irak, ...[weiterlesen]
Vor 10 Jahren warnte der
damalige amerikanische Präsident
George W. Bush in einer
Ansprache an das amerikanische
Volk vor den drei Ländern Irak,
Iran und Nordkorea (später kamen
Kuba, Libyen und Syrien
dazu). Als Achse des Bösen würden
diese Länder von Diktatoren
beherrscht, die den Terrorismus
exportieren und nukleare Waffen
erzeugen. Die USA samt ihren
Alliierten sahen sich daraufhin
„regelrecht gezwungen“, diese
Länder zu isolieren und zu dämonisieren
– bis hin zur militärischen
Einmischung, wie es im
Irak und in Libyen geschah. Sie
unterstützten einen „Regimewechsel“,
um solche Führer an
die Spitze zu setzen, die sich dem
wirtschaftlichen und politischen
Diktat Washingtons und des globalen
Kapitals unterwarfen. So
war auch für die Ölmultis der
Weg frei zur radikalen Ausbeutung
der Erdölreserven im Irak
und in Libyen.
Mit der Ermordung Gaddafis im
Auftrag der USA war der Weg
bereitet, den Terror und die Übergriffe
auch auf Syrien auszuweiten.
Dabei geht es auch hier nicht
um einen „humanitären“ Krieg,
sondern um die Kontrolle über
die großen Erdöl- und Erdgasvorkommen
in diesem Land und
darüber hinaus darum, einen
möglichen Verbündeten des Iran
auszuschalten. Erkennen Sie die
wahre Achse des Bösen?
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15.10.2013 | www.kla.tv/1733
Vor 10 Jahren warnte der damalige amerikanische Präsident George W. Bush in einer Ansprache an das amerikanische Volk vor den drei Ländern Irak, Iran und Nordkorea (später kamen Kuba, Libyen und Syrien dazu). Als Achse des Bösen würden diese Länder von Diktatoren beherrscht, die den Terrorismus exportieren und nukleare Waffen erzeugen. Die USA samt ihren Alliierten sahen sich daraufhin „regelrecht gezwungen“, diese Länder zu isolieren und zu dämonisieren – bis hin zur militärischen Einmischung, wie es im Irak und in Libyen geschah. Sie unterstützten einen „Regimewechsel“, um solche Führer an die Spitze zu setzen, die sich dem wirtschaftlichen und politischen Diktat Washingtons und des globalen Kapitals unterwarfen. So war auch für die Ölmultis der Weg frei zur radikalen Ausbeutung der Erdölreserven im Irak und in Libyen. Mit der Ermordung Gaddafis im Auftrag der USA war der Weg bereitet, den Terror und die Übergriffe auch auf Syrien auszuweiten. Dabei geht es auch hier nicht um einen „humanitären“ Krieg, sondern um die Kontrolle über die großen Erdöl- und Erdgasvorkommen in diesem Land und darüber hinaus darum, einen möglichen Verbündeten des Iran auszuschalten. Erkennen Sie die wahre Achse des Bösen?
von bm.