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„Masernschutzgesetz“ auf dem Prüfstand – MWGFD-Symposium (15.11.2025) Ein Zusammenschnitt von Kla.TV
Informationen der „Arbeitsgruppe Masernschutzgesetz“ Hintergründe, Downloads, Flyer, Petition, Unterschriftenliste www.masernschutzgesetz.mwgfd.org/
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14.01.2026 | www.kla.tv/40034
In der Nähe von Passau, direkt an der schönen Donau, hat am 15. November 2025 ein Pressesymposium der MWGFD zum Thema „Masernschutzgesetz auf dem Prüfstand“ stattgefunden. Das Gesetz greife verfassungswidrig in die körperliche Unversehrtheit und das Elternrecht ein, so die Arbeitsgruppe Masernschutzgesetz, bestehend aus Ärzten, Wissenschaftlern und Juristen. Sie fordern die sofortige Aufhebung. Kla.TV war live vor Ort dabei und unterstützt das Anliegen durch die Verbreitung der einzelnen sehenswerten Referate. Unterhalb der Sendung finden Sie informative Flyer zum Thema und Möglichkeiten, wie auch Sie dieses Anliegen unterstützen können. Dr. Ronald Weikl: Der nächste Referent ist mein MWGFD-Kollege Andreas Diemer. Er ist heute schon mehrmals angesprochen worden. Er hat mit Hans Tolzin viel zusammengearbeitet. Er ist Physiker und Arzt, Facharzt für Allgemeinmedizin und hat auch die Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren. Er ist ehemaliger Leiter der Akademie Lebenskunst und Gesundheit in Gernsbach und Sprecher der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für unabhängige Impfaufklärung. Und er wird uns heute über seine Erfahrungen mit der Kinderkrankheit Masern, die er als Hausarzt machen durfte, berichten. Ich freue mich auf deinen Vortrag, lieber Andreas. Andreas Diemer: Danke! Ja, in aller Kürze einige Bemerkungen, die ich als Hausarzt mit Masern und mit der Masernimpfung gemacht habe. Es ist ja bekannt, Masern-Todesfälle waren zu der Zeit, als ich die Praxis eröffnet hatte, schon praktisch bei Null. Die Masern-Fälle sind immer weiter zurückgegangen. Also 2024 noch etwa 500 Fälle, plus minus, da kann man ein bisschen drüber reden. Aber 500 Fälle bei 88 oder 82 Millionen Einwohnern ist kein Thema, da ist keine Gefahr. Da muss man also nicht dringend handeln und nicht alle impfen, schon gar nicht mit Zwang. Und dieser Rückgang kam ja gar nicht durch die Impfungen. Das ist alles unabhängig von den Impfungen schon geschehen. Es sind die Lebensumstände gewesen. Also bessere Hygiene, bessere Ernährung, Abwesenheit von Krieg und Angst. Das sind die Dinge, die wichtig waren. Meine Impffreudigkeit – generell auch mit anderen Impfungen – ist immer weiter gegen Null gegangen. Ich habe auch immer weiter feststellen müssen, dass die Datenlage sehr mickrig ist zur Wertigkeit von Impfungen. Also man bräuchte ja – Hans Tolzin hat es gerade eben sehr schön grafisch dargestellt – um eine Impfung zu befürworten, bräuchte man drei Faktoren: Eine Notwendigkeit, einen Nutzen und wenig Risiken. Und das alles muss sauber untersucht sein. Und alles drei ist aber nicht gegeben, vor allen Dingen Nutzen und Risiko sind nicht sauber untersucht. Trotzdem haben die Kinderärzte immer – und machen es bis heute – auf die Impfung gedrängt. Eltern sind teilweise regelrecht der Kinderarztpraxis verwiesen worden oder rausgeschmissen worden und verunglimpft worden als Trittbrettfahrer oder als asoziale Mitbürger. Also das ist einfach eine Katastrophe. So was darf man als Arzt nie sagen. Also die kamen dann zu mir, weil sich herumgesprochen hatte, dass ich überhaupt erst mal zuhöre, was die Eltern für Fragen haben oder für Argumente oder Einwände gegen die Impfung. Ich hatte dann auch immer wieder Masernfälle. Über die Impfung ist genügend bekannt, dass die weder notwendig ist noch der Nutzen ausreichend belegt ist. Die Antikörper sagen nämlich gar nichts, und Viruserkrankungen werden hauptsächlich über das zelluläre Immunsystem beantwortet. Nicht über das humorale – das ist jetzt medizinisches Fachwissen! Also, die T-Lymphozyten sind die entscheidenden Kämpfer gegen Viruserkrankungen und nicht die Antikörper. Deswegen ist auch der Nutzen, nach einer Impfung über Antikörper feststellen oder nachweisen zu wollen, völlig untauglich. Die Antikörper sagen nichts aus. Wenn ich eine Studie mache und herausfinden will, ob die Impfung schützt, dann muss ich auch untersuchen, ob sie schützt, und nicht einen Bluttest machen. Also ich muss zwei Gruppen machen – geimpfte und ungeimpfte – große Gruppen über einen langen Zeitraum – 10 Jahre – 10.000 Probanden – und dann schauen, wer wird hier krank und wer wird hier krank. Das ist das Einzige, was ich gelten lasse für eine Nutzen-Risikostudie zum Thema Impfen. Alles andere ist eigentlich Quatsch oder Blendwerk. Und wir haben Nebenwirkungen durch die Impfung – ich will das jetzt kurz halten. Aber wir haben auch Nutzen durch die Masern – das möchte ich nicht unerwähnt lassen. Kinder, die Masern durchgemacht haben, haben im späteren Leben eine bessere Gesundheit. Das wird aber meistens gar nicht erwähnt und wird in die Nutzen-Risiko-Abwägung oft auch gar nicht einberechnet. Das kann man ja auch schwer zahlenmäßig erfassen. Es ist aber so, Kinder, die Masern gehabt haben, haben später sehr viel seltener Krebs, die haben sehr viel seltener Diabetes, die haben sehr viel seltener Autoimmunkrankheiten. Also dann kann ich doch eigentlich nur sagen: Her mit den Masern! Diese berühmten Masern-Partys wurden dann von Eltern beschickt, die da eine Ahnung hatten und die sich so gewünscht haben, dass ihr Kind nach Durchmachen der Masern auch immunologisch stabiler wird. Und die Masern sind eine Erkrankung mit einer starken immunologischen Wirkung. Das sieht man allein an dem hohen Fieber. Ich komme gleich drauf. Noch dazu stolper ich über die Masernimpfung, weil es gar keinen Einzelimpfstoff gibt. Es gibt ja nur drei- oder Vierfachimpfstoffe. Das heißt, wenn ich jetzt trotz aller bisherigen Erklärungen zu dem Ergebnis komme, ich muss Masern impfen, dann werde ich aber gleichzeitig auch Mumps und Röteln impfen, ohne dass es nötig ist. Und jede ärztliche Maßnahme ohne Notwendigkeit ist wieder Körperverletzung. Also auch das geht nicht. Also nach all dem Gesagten sind auch diese berühmten Impfbefreiungsatteste allein dadurch zu rechtfertigen, dass es mit der Masernimpfung hapert und nicht mit dem Gesundheitszustand des Patienten. Das kann ein kerngesundes Kind sein. Also wenn die Maßnahme A beim Menschen B nicht sinnvoll ist oder nicht erlaubt ist oder zu Nachteilen führt, dann kann ich so eine Bescheinigung ausstellen. Das hat sich leider bei den Gerichten und bei den Richtern noch nicht herumgesprochen. Ich denke aber sehr wohl, dass das gerichtsfest sein kann. Ich bin gespannt noch, was Beate Bahner dazu sagen wird. Also ich hatte aber Masernfälle in der Praxis. Was habe ich mit denen gemacht? Punkt eins: Das Allerwichtigste: Den Eltern die Angst nehmen! Masern hat hohes Fieber und einen blöden Ausschlag. Das sieht ziemlich „scheiße“ aus – Entschuldigung! Da kriegt man schon Angst als Mutter. Und dann muss ich als erstes mir die Mutter vorknöpfen – das habe ich übrigens auch bei meiner Frau gemacht, als meine Tochter Masern hatte mit 41 Grad Fieber, da musst‘ ich meine Frau beruhigen. Die Angst der Mutter geht nämlich eins zu eins über auf das Kind. Die Kinder spüren alles, die wissen alles, auch wenn man ihnen was anderes vormacht. Und die Angst beim Kind ist wieder ein Hemmnis für das Gesundwerden. Also das ist der allererste und allerwichtigste Punkt. Punkt zwei. Das hohe Fieber nicht senken! Das Fieber ist ein willkommener Helfer bei einer Infektionskrankheit, um mit dem Infekt fertig zu werden. Wenn Sie ihm die Waffe nehmen, dann kann das Immunsystem nicht mehr arbeiten. Also Fieber senken ist für mich fast immer kontraindiziert und falsch. Man kann vielleicht mal ein halbes Grad senken mit einem Wadenwickel oder vielleicht mit einem Einlauf – bei kleinen Kindern geht es gut. Aber bitte nicht mit Paracetamol, mit diesem berüchtigten Fieberzäpfchen oder Fiebersaft! Das ist nicht gut. Das Paracetamol hat nämlich wahrscheinlich sogar selber Nebenwirkungen, sodass wir dann gar nicht mehr unterscheiden können, sind die Masern so gefährlich oder ist es die Behandlung, die so gefährlich ist? Und mit dem Fiebersenken ist es ja genauso. Ich habe dann auch als nächsten Punkt den Kindern Vitamin A gegeben. Das ist eine ganz einfache Sache. In den armen Ländern haben wir immer noch einen starken Vitamin A-Mangel. Bei uns gelegentlich auch. Also es ist auch kein Fehler, wenn man das macht ohne Notwendigkeit. Gibt es in Tropfenform, leicht zu verabreichen, ist preiswert und billig. Man rechnet das ein bisschen aus nach Körpergewicht zwei, drei Tage lang, dann reicht das schon. Dann habe ich homöopathische Mittel dazu verwendet, so wie es meinem bescheidenen Wissen an Homöopathie entsprochen hat. Ich bin kein ausgebildeter Homöopath. Es gibt auch Komplexmittel, die man da nehmen kann, die alle die Genesung und die Gesundung unterstützen. Dann wichtig war mir immer Bettruhe. Und zwar Bettruhe heißt BettRUHE. Und nicht: Sofa mit Fernseher an. Bett – RUHE. Das Bett und die Ruhe. Ein schwer krankes Kind braucht Ruhe. Und es braucht vielleicht noch ein bisschen mehr. Man muss das Kind auch wohlwollend und wohlig betreuen. An das Bett sitzen, fragen: „Hast du warm? Hast du kalt? Hast du Durst? Was möchtest du am liebsten trinken? Hast du Hunger? Ist es dir zu hell? Den Vorhang ein bisschen zuziehen? Ist es dir zu laut?“ Dann mache ich die Tür zu zum Wohnzimmer oder zur Küche. Das sind die Dinge, die das Kind braucht und die dem Kind helfen, wieder gesund zu werden. Und es ist ganz einfach zu machen. Danach würde ich das Kind, auch wenn es nach vier Tagen schon nicht mehr ansteckend ist, immer noch zu Hause lassen. Eine oder sogar zwei Wochen. Das braucht eine Nachruhe sozusagen. Und wenn jetzt die Eltern sagen: „Das geht bei uns nicht, wir sind beide berufstätig,“ dann widerspreche ich sofort. Das stimmt nicht. Wir haben eine gesetzlich garantierte Lohnfortzahlung, 15 Tage pro Jahr und Elternteil. Das geht ohne Weiteres. Dann kann einer zu Hause bleiben beim Kind und das Kind vollends gesund werden lassen. Das ist total wichtig. Okay, also die Masernimpfung – habe ich schon gesagt – muss weg. Und der Masernimpfzwang über das Masernschutzgesetz muss erst recht weg. Und damit habe ich das Wichtigste meiner Meinung nach auch schon gesagt. Vielen Dank! Dr. Ronald Weikl: Danke Andreas. So tolle Worte, die sind mir wie Öl runtergegangen. Wunderbar. Ich erinnere mich auch daran, meine Kinder hatten auch Masern, war überhaupt kein großes Problem. Und ich habe immer geschimpft auf diese ganze Fiebersenkerei. Ich habe nicht einmal bei irgendeinem meiner Kinder, die hatten auch geglüht und ich habe es teilweise gar nicht gemessen, das Fieber gesenkt. Wir haben es nie gesenkt, sondern wir wissen, dass es eine wichtige Heilreaktion ist. Und eigentlich sollten wir fordern, die wir zusammengekommen sind, dass unsere Kinder eigentlich das Recht haben müssten, wieder normale Kinderkrankheiten zu bekommen. Weil sie nämlich gestärkt daraus hervorgehen, wie du es gerade erzählt hast nochmal, dass sie wesentlich weniger anfällig sind bestimmter Krankheiten gegenüber. Bei Mumps weiß ich zum Beispiel als Gynäkologe, dass Mädchen, die Mumps hatten, weniger Risiko für ein Ovarialcarzinom, Eierstockkrebs haben und so weiter. Also diese Kinderkrankheiten sind wichtiges Immuntraining für uns Menschen und wir müssen diese verrückte Impferei gegen die Kinderkrankheiten noch dazu in so frühen Jahren, auf jeden Fall stoppen. Das ist total wichtig und ich danke dir dafür. Ein wichtiger Faktor, den haben wir vielleicht auch nicht angesprochen, dass durch die Impfung und durch die dadurch weniger gebildeten Antikörper, die eigentlich so nicht richtige Immunitätslage jetzt junge Mütter ein Problem haben oder Mütter ein Problem haben, weil sie einfach nicht mehr den Nestschutz an ihr Kind übergeben können. Der Nestschutz ist das, was Mütter eigentlich von Haus aus ihrem Kind weitergeben in der Schwangerschaft, auch nach der Geburt, auch durch das Stillen, durch Antikörper, die über die Plazenta übertragen werden oder über die Muttermilch. Und normalerweise schützt eine Mutter ihr Kind gegen all die Krankheiten, mit denen sie sich in ihrem Leben bis dato auseinandergesetzt hat. Wenn sie Masern als Kind hatte, hat sie einen guten Schutz und so wird ein Säugling, ein gestilltes Kind nie an Masern erkranken. Aber jetzt seit der Impfung und der damit einhergehenden oftmals sehr reduzierten Antikörperbildung, reduzierten Immunitätslage, erkranken auch Säuglinge jetzt wieder an Masern, die dann dadurch in dieser frühen Phase ein etwas erhöhtes Komplikationsrisiko haben. Auch das ist etwas, was man ansprechen muss und was wir in unserer Informationsschreiben an die Politiker hineingetan haben. Vier Stunden hochkompetente Fachexpertise auf 40 Min gekürzt. Sehen Sie den Kla.TV-Zusammenschnitt des MWGFD-Symposiums zum „Masernschutzgesetz“ auf dem Prüfstand an. [www.kla.tv/39542] Sie wollen selbst aktiv werden? Dr. Ronald Weikl: Also wie könnt Ihr unsere Aktion zur Aufhebung des Masernschutzgesetzes und der darin formulierten Impfpflicht unterstützen? Also, Ihr schaut bitte auf die Webseite, die ab heute freigestellt ist, die heißt: https://masernschutzgesetz.mwgfd.org. Und auf dieser Webseite werdet ihr über alle unsere Aktionen und Ergebnisse auf dem Laufenden gehalten. […] Wir haben einen Flyer erarbeitet, auch unsere Arbeitsgruppe, den ihr verteilen könnt und mit dem man Unterschriftenaktionen machen kann – also Aktionen im ganzen Bundesgebiet am besten. Dieser Flyer ist downloadbar. Und Ihr könnt euch auch die Unterschriftssammelblätter runterladen. Und wichtig ist, dass auf dem Unterschriftsblatt immer unsere Petitionsforderungen drauf sein sollen, die ich jetzt auch beim Bundestag eingereicht habe. Also sprecht mit euren Abgeordneten, mit den Politikern! Wir müssen Druck machen von unten! Sprecht mit euren Ärzten, sprecht im Freundes- und Arbeitskreis darüber! Sprecht mit betroffenen Familien, mit allen jungen Familien! Es sind 700.000 im Jahr, die das betrifft. Und bringt das Thema an die Öffentlichkeit!
von ts.
„Masernschutzgesetz“ auf dem Prüfstand – MWGFD-Symposium (15.11.2025) Ein Zusammenschnitt von Kla.TV www.kla.tv/39542
Pressesymposium MWGFD vom 15. November 2025 – Vortrag von Andreas Diemer https://www.youtube.com/watch?v=iG8crLmAkBU&list=PLn1KX8JBShGERsc2fQh09-X1JRWkc3BRb
Informationen der „Arbeitsgruppe-Masernschutzgesetz“ Hintergründe, Downloads, Flyer, Petition, Unterschriftenliste https://masernschutzgesetz.mwgfd.org/
MWGFD-Symposium zum Thema: „Das Masernschutzgesetz auf dem Prüfstand“ (komplett) https://www.mwgfd.org/2025/11/pressesymposium-das-masernschutzgesetz-auf-dem-pruefstand-2/