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Transgender-Ideologie WPATH: Wie sie zugeben, unsere Kinder zu
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13.02.2026 | www.kla.tv/40295
In den vergangenen Jahren ist die Zahl von Minderjährigen und jungen Erwachsenen, die sich als Transgender identifizieren, enorm angestiegen. Und immer schneller können sich junge Erwachsene Hormonblockern oder einer Geschlechts-OP unterziehen. Wie sich das körperliche und mentale Wohlbefinden von Menschen nach den geschlechts-umwandelnden Operationen auf lange Sicht entwickelt, ist bisher mit Zahlen und Fakten schlecht belegt gewesen. Erfahrungsberichte von detransitionierten Menschen, also Menschen, die ihre Trans-OP bereuten und wieder ins ursprüngliche Geschlecht wechseln wollen, werden immer noch vehement zensiert und insbesondere von der queeren Community – dem eigenen Lager – böswillig verschrien. So z.B. erging es auch Chris Brönimann, der seine 16 angleichenden OPs zutiefst bereut und nun klar sieht, dass jede OP nur eine Flucht vor sich selbst war und die wahren Probleme seiner Psyche nicht zu lösen vermochten. Er empfindet den extrem bejahenden und transgender schnell zustimmenden, affirmativen Weg der Politik und Medizin als höchst gefährlich oder gar fahrlässig. Die jungen Menschen, die zuallererst psychisch leiden, landen ohne ernsthafte psychologische Betreuung und mit falschen Hoffnungen allzu schnell auf dem OP-Tisch und werden dadurch zu lebenslänglichen Pharma-Patienten. Ihrer Seele nimmt man sich dabei nicht an. Studie belegt Verschlechterung der Psyche nach Geschlechts-OP Wissenschaftliche Belege für diese Beobachtungen wurden nun z.B. im österreichischen Institut für Medizinische Anthropologie und Bioethik veröffentlicht, kurz IMABE. Auf der Webseite des Instituts erschien ein Bericht einer neuen Studie des „Journal of Sexual Medicine“ (Oxford University, 2025). Die darin veröffentlichte Studie der medizinischen Universität von Texas wertete über 107.000 anonymisierte Patientendaten zwischen 2014 und 2024 der elektronischen Datenbank „TriNetX“ aus. Verglichen wurden Personengruppen, die sich als transgender identifizierten und teilweise Diagnosen einer Geschlechtsdysphorie hatten. Ein Teil der Gruppe unterzog sich einer geschlechtsumwandelnden Operation wie Brustamputation, Vaginoplastik, Brustvergrößerung, Adamsapfel-Reduktion, die andere Gruppe tat dies trotz Transidentität nicht. Bei keinem der Betroffenen lag eine dokumentierte psychische Krankheit vor. Zitat: „Das Ergebnis der Auswertung zeigte ein klares Bild. […] Jene, die sich operieren ließen, hatten bedeutsam höhere Raten von psychischen Erkrankungen wie Depression, Suizidgedanken, Angststörungen, Drogenmissbrauch und körperdysmorphe Störung als jene Personen mit Gender Dysphorie, die keine operative Geschlechtsumwandlung vornehmen ließen.“ Insbesondere beim Risiko, Depressionen zu entwickeln, waren die Ergebnisse deutlich: So lag die Depressionsrate von „Transfrauen“, biologische Männer, bei 25,4 gegenüber 11,5 Prozent ohne OP. Diese Gruppe hatte zudem ein fast 5-mal so hohes Risiko für Angststörungen nach der OP. Auch „Transmänner“, also biologische Frauen, die sich einer Trans-Operation unterzogen, hatten im Vergleich zu jenen Frauen ohne OP eine stark erhöhte Depressionsrate, 22,9 zu 14,6 Prozent und ein mehr als doppelt so hohes Risiko für Suizidgedanken. Beide Geschlechter zeigten eine besonders hohe Drogenmissbrauchsrate nach der OP im Vergleich zu jenen ohne OP. Somit lässt sich durch diese offizielle Studie die weit verbreitete bzw. gestreute Annahme, dass chirurgische Eingriffe die Psyche stabilisierten, nicht bestätigen. Geschichte der Geschlechtsoperationen bei Kindern und Jugendlichen Der Behandlungsansatz, Kinder und Jugendliche möglichst früh zu Geschlechtsumwandlungen zu bewegen, basiert auf dem sog. Dutch-Protokoll der 1990er Jahre. Man stellte fest, dass etliche erwachsene Transpersonen eine schlechte psychische Gesundheit aufwiesen. Niederländische Forscher stellten die These auf, dass transaffirmative Therapien, u.a. Geschlechts-OPs, deshalb schon möglichst im zarten Alter angesetzt werden sollten, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Diese schwache Hypothese verletzt bis heute zahlreiche wissenschaftliche Standards und trägt rein experimentellen Charakter. Die Erfahrungen zeigen: Im jungen Alter sind Transgender-Eingriffe noch riskanter, zumal der Wunsch nach Veränderung bei vielen Jugendlichen mit der Pubertät einhergeht und sich in den meisten Fällen auch wieder legt. Leor Sapir (Manhattan Institute) weist nach, dass die meisten Minderjährigen mit sog. Genderdysphorie sich im Laufe der Zeit mit ihrem Geschlecht abfinden und nicht als Transgender-Erwachsene leben werden. Zahlreiche Trans-Jugendliche bereuen ihre irreversiblen Operationen, fühlen sich verkauft und verraten. Etliche führen Klagen gegen Transgender-Kliniken und Ärzte. Sie wollen zu ihrem biologischen Geschlecht zurück, müssen jetzt aber mit den bitteren Konsequenzen leben. Fehldiagnosen wegen unzureichender psychischer Begutachtung Inzwischen ist gut dokumentiert, dass transidente Personen überdurchschnittlich häufig von psychischen Vorerkrankungen betroffen sind. Bettina Reiter, Psychiaterin in Wien, ist sich sicher und äußerte gegenüber der ServusTV-Sendung „Blickwechsel“: „In den meisten Fällen, in denen operiert wird, liegt eine Fehldiagnose vor.“ Außerdem gäbe es bei einer gestörten Geschlechtsidentität auffallend häufig auch psychiatrische Diagnosen, wie etwa Depressionen, Angststörungen, Essstörungen oder ADHS. Auch Mobbingerfahrungen, Gewalterfahrungen oder sexueller Missbrauch spielten eine Rolle. Doch wie sollen Hormone und Operationen psychische Probleme beheben, die ihren Ursprung ganz woanders haben als in einem scheinbar falschen Geschlecht? Chris Brönimann berichtete davon, wie leicht es ihm gemacht wurde, sich ein Gutachten für eine Transition zu erschwindeln. Weil er aus dem Internet wusste, was die Ärzte hören wollen, gelang es ihm nach nur einem 20-minütigen Gespräch mit einem Professor, das Gutachten in der Hand zu haben. Niemand hatte sich die Mühe gemacht, ihm zusätzlich unangenehme Fragen zu stellen: ob er weiß, was die OP für seine Zukunft bedeutet oder gar, warum er seinen Körper nicht akzeptieren will. Gerne hätte er jemanden gehabt, der ihm zugesprochen hätte: „Du bist gut – so, wie du bist!“ Doch diese Überzeugungsarbeit, die auch sehr viele Krankenkassen-Beitragszahlungen einsparen würde, bringt wohl keine lebenslangen Pharma-Kunden. Geleakte Dokumente – zur blinden Einwilligung: WPATH In der Kla.TV-Sendung „WPATH: Wie sie zugeben, unsere Kinder zu verstümmeln“ ging aus geleakten „WPATH“ -Akten hervor, dass die meisten „Patienten“ in der Regel gar nicht wissen, worauf sie sich durch ihre Zustimmung zu Pubertätsblockern oder einer geschlechtsangleichenden OP einlassen. Die geleakten Akten zeigen, dass „WPATH“-Ärzte und andere Mediziner hinter verschlossenen Türen zugeben, dass sie überhaupt keine ordnungsgemäß informierte Zustimmung von Eltern und Kindern erhalten können. Im Klartext heißt das: Jugendliche oder Eltern stimmen einer Behandlung zu, die sie nicht verstanden haben. Sie können die Folgen und den Umfang, wie z.B. lebenslange Unfruchtbarkeit, Schmerzen, eine Stimme, die nie wiederkehrt, Inkontinenz u.v.m., in keinster Weise abschätzen. Dr. Metzger, WPATH-Mitglied, erklärte dem Gremium hinter verschlossenen Türen: „Es ist immer eine gute Theorie, dass man mit einem 14-Jährigen über Fertilitätserhaltung, also Fruchtbarkeitserhaltung, spricht. Aber ich weiß, dass ich gegen eine leere Wand rede. [...] Die meisten Kinder sind noch nicht in der Lage, ernsthaft über Fruchtbarkeit zu sprechen …“ Wider besseren Wissens setzen „WPATH“-Ärzte ihre unethischen und fahrlässigen Behandlungen fort – welche man eigentlich „Verstümmelungen“ nennen muss. Trans-Kliniken, Chirurgen und Endokrinologen auf der ganzen Welt werben damit – entgegen der Studienlage – dass die Mehrheit ihrer Patienten nach einer Geschlechtsumwandlung mit den Ergebnissen zufrieden sei. Komplikationen, so heißt es, würden nur selten vorkommen. Auch hier offenbaren die WPATH-Files, wie Trans-Mediziner die Öffentlichkeit im Kollektiv wider besseren Wissen belügen. Würden sie sich nämlich nur schon ernsthaft mit den bestehenden Fakten auseinandersetzen, wie den Tumoren nach Hormongaben und den lebenslangen Entstellungen und Behinderungen nach OPs, müssten sie sich eine gewaltige Schuld eingestehen. Bei männlichen Patienten z.B. bleibt nach einer operativ aufgebauten Vagina im besten Fall ein Hohlraum zurück, der lebenslang geweitet werden muss sowie eine drastisch eingeschränkte Sexualfunktion. Andere erleiden schwerwiegende Komplikationen wie blutgefüllte Becken, Probleme beim Wasserlassen und Fisteln. „So kann man nicht in Würde leben“, sagte ein 32-jähriges Opfer des medizinischen Verbrechens, das unter ständigen Schmerzen, Taubheitsgefühlen und Harnwegstörungen leidet. Ein Leben im Albtraum! Eltern, die schützen wollen, wird Missbrauch vorgeworfen In der Schweiz wollten Eltern ihre 14-jährige Tochter vor solch einer irreversiblen Entscheidung schützen. Ihnen wurde 2023 das Elternrecht entzogen, weil sie für ihre Tochter eine Psychotherapie der Gabe von Pubertätsblockern vorzogen. Der Psychotherapie wirkte die Schule des Mädchens entgegen. Sie setzte sich über die Entscheidung der Eltern mit einer „sozialen Transition“ hinweg – neue Pronomen, neuer Name. Die Beschwerde der Eltern wurde mit dem Einschalten von Jugendamt und der Transgender-Organisation „Le Refuge“ beantwortet. Diese warfen den Eltern „Missbrauch“ vor … Ein weiterer Fall aus dem Jahr 2021: Es wurde Haftbefehl gegen einen Vater in Kanada erlassen, weil er die Geschlechtsumwandlung seiner 14-jährigen Tochter als staatlich geförderte Kindesmisshandlung und Sterilisierung von Kindern bezeichnete. Er wollte seine Tochter vor irreversiblen Entscheidungen schützen. Das Gericht verfügte, dass der Vater der Hormontherapie seiner Tochter nicht im Wege stehen und Verständnis für ihre Genderdysphorie entwickeln solle … 2023: Ein anderer Vater im Bundesstaat Montana verlor das Sorgerecht für seine Tochter, weil er meinte, Zitat: „Ich liebe meine Tochter bedingungslos und möchte nur, dass sie keine Entscheidungen trifft, bis sie die Reife und Lebenserfahrung hat, um zu verstehen, welche Konsequenzen dies für ihr Handeln hat.“ In Österreich ließ ein eingereichter Gesetzesentwurf aufhorchen: Eltern, Therapeuten und Ärzte sollten künftig bestraft werden, wenn sie versuchten, jemanden – auch minderjährige Kinder – von einer chemischen Kastration oder operativen Genitalverstümmelung abzuhalten. Dies sollte als strafbare „Konversionsmaßnahme“ gewertet werden und mit einer Geldstrafe von bis zu 30.000 Euro oder mit bis zu einem Jahr Freiheitsentzug geahndet werden. Zudem riskierten Eltern, das Sorgerecht zu verlieren. Hormonbehandlungen und Operationen sollten als die einzig erlaubte Therapie gelten. Die treibenden Kräfte hinter dem Gesetzesvorhaben sind vor allem der SPÖ-Nationalratsabgeordnete Mario Lindner, auch Vorsitzender der „Sozialdemokratischen LGBTIQ-Organisation in Österreich“ und enger Freund von Conchita Wurst (bekannter Sänger und Travestit) sowie der Fraktionsvorsitzende der NEOS im Nationalrat, Yannick Shetty. Dank Protesten von Eltern, Fachleuten und Lehrern fiel dieses Vorhaben erst mal unter den Tisch. Eine Umkehr in Sicht? In der Schweiz wird ein Verbot der umstrittenen Trans-OPs unter 18 gefordert. Regierungsrätin Natalie Rickli dazu: „Minderjährige, die während der Adoleszenz ihre Geschlechtsidentität noch entwickeln, sollen vor Eingriffen geschützt werden, die sie später bereuen könnten. Erst mit 18 Jahren kann man wählen und abstimmen, heiraten, einen Mietvertrag abschließen oder seinen Wohnort und weitere Lebensaspekte selber bestimmen. Deshalb sollten auch sehr weitreichende Entscheidungen zu Geschlechtsanpassungen erst mit der Volljährigkeit möglich sein.“ Großbritannien und einige skandinavische Staaten scheinen von einer rein bejahenden Herangehensweise an Geschlechtsumwandlungen auch wieder abzuweichen, heißt es. Pubertätsblocker werden nicht mehr routinemäßig verabreicht, da es keine ausreichenden Beweise für ihre langfristige Sicherheit und Wirksamkeit gibt. Stattdessen werden sie nur noch innerhalb einer klinischen Forschungsstudie, die derzeit konzipiert wird, zugänglich sein. Vermännlichende oder verweiblichende Hormone stehen jungen Menschen erst im Alter von etwa 16 Jahren zur Verfügung – und das nur mit strengen Zulassungskriterien. Der NHS (National Health Service) England teilte mit, dass seit der Veröffentlichung des „Cass-Reviews“ kein Minderjähriger mehr für die Verschreibung von solchen Hormonen in Frage gekommen ist. Nachdem nun zwei bis drei Generationen durch Medien, Politik und Medizin manipuliert, destabilisiert, zerstört und als lebenslange Kunden für die Pharma generiert wurden, kommt jetzt das große Einsehen? Wirklich? Wer wird für die fehlgeleiteten Entscheidungen gerade stehen, sich verantworten oder gar entschuldigen? Perfekt geschaffene Menschen wurden, im Glauben, alles wäre reversibel, also rückführbar, wie in Frankensteins Experimenten diabolisch verstümmelt, von jeder moralischen Vorstellung und sich selbst in einen Selbstzerstörungsmodus weggeführt. Unfähig, Familien zu zeugen, werden sich die meisten ein Leben lang um ihre eigenen Verwundungen und sich selbst drehen müssen. Wer hat Interesse an so etwas? Dass es dabei nur um Pharmainteressen geht, kann man sich nur schwer vorstellen. Diese zerstörerische Praxis scheint nichts weniger als eine perfekt eingefädelte Zerstörungs-Agenda. Wer sich intensiver damit befasst, realisiert, dass hinter der Transgender-Bewegung ein gewaltiges internationales Netzwerk steckt, das mit dem Geld und Einfluss einiger Milliardäre sämtliche Bereiche von Gesellschaft und Politik unterwandert hat, deren erklärtes Ziel der Aufbau einer neuen Weltordnung ist. Deshalb seien abschließende Fragen erlaubt: Soll der Mensch durch die Auflösung aller traditionellen Werte zu einem willensschwachen Wesen degenerieren? Soll er durch die Zerstörung seiner sexuellen Identität zu einem idealen Untertanen verkommen? Mehr dazu finden Sie in der Sendung „Die finstere Agenda hinter der Transgender-Ideologie“.
von tt. / utw. / abu.
Studien zu Geschlechtsumwandlungen: https://www.imabe.org/bioethikaktuell/einzelansicht/transgender-operationen-wie-der-traum-vom-neuen-koerper-an-der-psyche-zerbricht
Definition Körperdysmorphe Störung: https://kds-net.com/
Schweiz – keine OP unter 18: https://www.zh.ch/de/news-uebersicht/medienmitteilungen/2025/07/gesundheitsversorgung-von-transgender-personen-schutz-vor-irreversiblen-behandlungen-bei-minderjaehrigen.html
Die schockierende Wahrheit einer Trans-OP, Chris Brönimann: SCHOCKIERENDE Wahrheit über eine TRANS-OP | EDU Podcast spezial (Teil 1) Strafe für Eltern, die keine Geschlechts-Op ihrer Kinder wünschen: https://www.patriotpetition.org/2025/07/03/irres-trans-op-gesetz-stoppen-kein-gefaengnis-fuer-eltern-die-ihre-kinder-schuetzen/
https://www.corrigenda.online/politik/oesterreich-kuenftig-strafe-fuer-eltern-und-aerzte-die-von-trans-ops-abraten
Mario Lindner: https://de.wikipedia.org/wiki/Mario_Lindner
Yannick Shetty: https://de.wikipedia.org/wiki/Yannick_Shetty