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Weiterführende Sendungen: Die verborgenen Wurzeln der "Modernen
Sexualaufklärung" ↪️Auch als Broschüre verfügbar [hier] Verein Schutzinitiative „Schutz vor
Sexualisierung von
Kindern und Jugendlichen“ Tatort Kita – Der woke Angriff auf unsere Kinder
– KentlerGate – Kindesmissbrauch in staatlicher
Verantwortung Mehr unter #fruehsexualisierung … |
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31.08.2026 | www.kla.tv/42384
Meine Tochter brachte mir vor ein paar Tagen das Elternmagazin „Fritz&Fränzi“ vom Kindergarten mit nach Hause. Ich blätterte kurz durch und las einige dick gedruckte Schlagzeilen und groß geschriebene Zitate. Ein Thema war: „Eltern können ihr Kind nicht vor sexueller Gewalt bewahren…“. „Sexuelle Gewalt passiert überall. Was dagegen hilft: Hinschauen, Strategien der Tatperson kennen, Kind stärken“. Und weiter: «Sexualerziehung ab Geburt: Prävention beginnt bereits ab der Geburt - beim Wickeln kann ich Handlungen ankündigen und auf Reaktionen eingehen. So lernt das Kind von Beginn an: Mein Körper gehört mir.» Was ist hier gemeint, frage ich mich? Dass die Eltern ihre Kinder befummeln sollen? Werden hier im Namen der Prävention Eltern zu pädophilen Handlungen angestiftet? Weiter lese ich das groß und dick geschriebene Zitat: «Doktorspiele bieten dem Kind eine wertvolle Möglichkeit, zu spüren, welche Berührungen es schön findet und welche nicht». Und zu guter Letzt heißt es dann im Magazin: «Eltern die solche Spiele verbieten, meinen es gut, doch dadurch wird eine gesunde kindliche Entwicklung unterbunden …» Als ich diese Zitate las, dachte ich als aller ERSTES: Sind diese „Schutzkonzepte gegen sexualisierte Gewalt“ von Pädophilen ins Leben gerufen worden? Und dann musste ich feststellen, dass unsere über Jahre aufwändig gesammelten Kla.TV-Recherchen meine Vermutung leider zu bestätigen scheinen. 2021 wurde in Deutschland ein Kinder- und Jugendstärkungsgesetz verabschiedet. Dadurch wurden Kitas und Jugendeinrichtungen verpflichtet, bis August 2024 Gewaltschutzkonzepte zu entwickeln und zu implementieren. Ein großer Bestandteil davon sollen „Schutzkonzepte gegen sexualisierte Gewalt“ sein. Viele Kita-Leitungen griffen daher auf „sexualpädagogische Konzepte“ zurück, die schon länger im Umlauf sind und zum Teil auch durch die ehemalige BZgA [Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung- jetzt BIÖG] erstellt wurden. Was geschah seither in den Kitas? Die Gewalt in Kindertagesstätten in Nordrhein-Westfalen ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr um fast 80 Prozent angestiegen. [Familienministerium: 2025 wurden 4718 Übergriffe gemeldet, während es 2024 noch 2680 gewesen seien]. Die Mehrheit aller sexuellen, körperlichen und psychischen Übergriffe passierte den Kindern untereinander! So wurden etwa in den Kitas des Landschaftsverbandes Rheinland, 77 Prozent (also 2/3) aller sexuellen Übergriffe von Kindern an anderen Kindern verübt. Wie diese Übergriffe, als Frucht der „sexualpädagogischen Konzepte“, in der Praxis aussehen, beschreibt der Artikel „WAS PASSIERT IN DEN KITAS“ der Zeitschrift „EMMA“ - ich fasse zusammen: Kita in Duisburg, Sommer 2023: Ein sechsjähriger Junge nötigte weitere Kita-Kinder, anderen Kindern in den Mund zu urinieren und Käfer, Stöcke und Pflanzen in Penis, Po und Scheide einzuführen. Das jüngste Opfer war gerade mal drei Jahre alt. Die Kita-Leitung äußerte dazu, dass es sich hierbei um „normale Doktorspiele“ handle. Kita in Leipzig, Winter 2023: In einer „Kuschelhöhle“ ist es mehrfach zu sexuellen Übergriffen von älteren Kindern an jüngeren gekommen. Drei sechsjährige Jungen haben kleineren Kindern ihre Finger und Bleistifte in Po und Scheide gesteckt. Das jüngste Opfer war ein Mädchen von zwei Jahren. Bei einem vierjährigen Jungen wurde der Darm perforiert. Die Kita-Leitung dieser Einrichtung meinte: Die Kuschelhöhle sei Teil des „sexualpädagogischen Konzepts“. Kita in Kerpen, Januar 2024: Der Kindergarten bietet seinen Kindern einen „Masturbationsraum“ an. Die Begründung dafür sei das „sexualpädagogische Konzept“. Einzelne Kinder durften sich „ihren Bedürfnissen entsprechend in einen geschützten Raum zurückziehen, um sich körperlich zu entdecken und zu befriedigen“, hieß es. Über Zweijährige steht im „sexualpädagogischen Konzepts“ explizit: „Das Kleinkind erforscht seine Genitalien und auch die Genitalien der Bezugsperson (Mutter, Vater, Geschwister). Dieses Verhalten entspricht dem kindlichen Neugierverhalten und sollte in der Auslebung nicht verhindert (verboten oder unterbunden) werden.“ Konzepte wie „Kuschelhöhle“, „Erkundungsräume“, „Masturbationsräume“ etc. sind auf den sogenannten „Reformpädagogen“ Helmut Kentler zurückzuführen. Der inzwischen als pädokrimineller Missbrauchstäter entlarvte Kentler wurde in den 1970er und 80er Jahren als „Befreier der kindlichen Sexualität“ bezeichnet. Sein Prinzip der Sexualerziehung wird mit dem Grundsatz: „Lernen durch Tun“ beschrieben und kann heute überall in der „sexuellen Bildung“ wiedergefunden werden. Sexualität könne nur erzogen werden, wenn auch etwas Sexuelles passiere. Seinen Aussagen zufolge müssten in den Kindergärten also sexuelle Handlungen geschehen bzw. provoziert werden, damit Kinder sexuell gebildet werden können. Kentler war der Wegbereiter der sogenannten „emanzipatorischen Sexualpädagogik“. Diese wird bis heute von der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ (BZgA) nun unter dem Namen BIÖG [Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit] und „pro familia“ als vorgeblich fortschrittliches „sexualpädagogisches Konzept“ verkauft und offiziell in Schulen und Kitas bereits als Lehrplan-Grundlage für Sexual¬erziehung angewendet. Doch unzählige sexualpädagogische Konzepte, inklusive Konzepte zur Missbrauchsprävention, die in deutschen Kitas kursieren, beruhen heute nahezu wortgetreu auf Kentlers „emanzipatorischer Sexualpädagogik“. Wie kann das sein, Jahrzehnte nach Kentlers Entlarvung und beinahe zwei Jahrzehnte nach seinem Tod? Seine Thesen wurden vom weiteren sog. Reformpädagogen Uwe Sielert aufgegriffen. Von 1992 bis 2017 war Sielert Professor am Institut für Pädagogik (IFP) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Heute ist er Wissenschaftlicher Beirat am ISP, dem „Institut für Sexualpädagogik“. Er ist in nahezu allen sexualpädagogischen Institutionen vertreten und arbeitet eng mit „pro familia“ und der BZgA [von 1989-1992 dort angestellt] zusammen. Alle institutionell verankerten (und damit meist staatlich mitfinanzierten) sexualpädagogischen Institute sind auf Kentlers und Sielerts Theorien gegründet. [BZgA, pro familia, ISP, GSP, FH Merseburg, IFP Kiel]. Noch 1997 haben diese Institutionen auf einer gemeinsamen Tagung Kentlers Thesen explizit gewürdigt und in diesem Sinne weitergeführt. Im Klartext würde das doch bedeuten, dass hier ein Pädokrimineller geehrt wurde und seine Empfehlungen explizit gewürdigt wurden, oder? Mein Vater, Kla.TV-Gründer Ivo Sasek sowie Kla.TV warnen schon bald zwanzig Jahre vor genau solchen Auswüchsen bis in die Kitas hinein. Zuerst kommt das ganz schleichend, als Empfehlung von angeblichen Experten (so wie bei diesem Schweizer Magazin) und ehe man sich versieht, darf man nichts mehr dagegen sagen, da man die kindliche Entwicklung beeinflussen könnte. Nehmen Sie diese Schikanen ihrer Kinder nicht länger hin und begründen sie mit Praxisbeispielen, wie ich es euch gerade erzählt habe, warum Sie sich entschieden gegen eine solche Frühsexualisierung Ihrer Kinder stellen. In einem katholischen Kindergarten im Schwarzwald nämlich sollten solche Räumlichkeiten auch eingeführt werden. Aber dann sind Eltern dagegen aufgestanden, bis die Leitung von diesem Konzept abrücken musste. Darum kann ich nur ermutigen: Erkundigen auch Sie sich unbedingt, welches Konzept ihr Kindergarten verfolgt. Wir können noch etwas machen! Wir haben es in der Hand.
von --
Gewalt von Kindern untereinander steigt https://demofueralle.de/2026/02/05/dramatische-entwicklung-gewalt-in-nrw-kitas-2025-um-80-gestiegen/
https://apollo-news.net/gewalt-in-kindergrten-um-80-prozent-gestiegen-zahlreiche-sexuelle-bergriffe-von-kindern-untereinander/
https://www1.wdr.de/nrw/gewalt-kitas-gruende-loesungen-eltern-erzieherinnen-100.html?utm_source=chatgpt.com
https://www.evangelisch.de/inhalte/228466/05-04-2024/evangelische-kita-bremen-sexuelle-uebergriffe-unter-kita-kindern?utm_source=chatgpt.com
Kita-Praxisbeispiele; Sexualpädagogen Kentler, Sielert, Tuider https://www.emma.de/artikel/was-passiert-den-kitas-341323
WHO-Standards https://www.kla.tv/26670
https://stopworldcontrol.com/children/
Elternmagazin Fritz+Fränzi „Fast schon gross“ (Kiga 3/26) https://willkommen.fritzundfraenzi.ch/heftarchiv