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08.01.2026 | www.kla.tv/39752
Uwe Kranz ist Polizist, leitender Ministerialrat a. D. und ehemaliger Präsident des Landeskriminalamtes Thüringen. Er war nationaler Experte bei Europol. Als Experte für Sicherheits- und Terrorismusfragen publiziert er regelmäßig in zahlreichen Medien. Uwe Kranz steht seit über 50 Jahren im Kampf gegen die organisierte Kriminalität, den Extremismus und den Terrorismus. Während seiner Dienstzeit verschrieb er sich vor allem dem Schutz der Kinder. Dies wird deutlich, wenn man die Tätigkeitsbereiche seiner Berufslaufbahn betrachtet: Er war Beauftragter für Jugendsachen, in der Kriminalprävention, im Kampf gegen die sexuelle Gewalt gegen Kinder sowie gegen Menschen- und Organhandel auf nationaler und internationaler Ebene und in der kriminalpolitischen Verbandsarbeit tätig. Auf seiner eigenen Internetseite veröffentlicht Uwe Kranz Beiträge u.a. zu den Themen „Sexueller Kindesmissbrauch“ und „Mind Control“. Als Kriminalist gibt er Einblicke in den „Deep State“ und beobachtet im Ruhestand das aktuelle Weltgeschehen. Seine Erfahrungen und Kenntnisse bringt er auch als Mitglied und Referent bei Pressesymposien namhafter Vereinigungen wie „Axion Resist“ und MWGFD e.V. [Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.] ein. Diese wurden mit dem Ziel gegründet, das Kindeswohl und die Freiheit und Rechtsstaatlichkeit zu schützen. Hier referierte er unter anderem zu den Themen Pädokriminalität, Frühsexualisierung und Kinderhandel. Lois: Es ist mir eine besondere Ehre, diesen erfahrenen Kriminalisten, Uwe Kranz, hier auf der 22. AZK begrüßen zu dürfen. Uwe: Die Ehre ist ganz auf meiner Seite. Lois: Schön, dass Sie hier sind. Ja, Sie haben kriminalistische Erfahrungen eines halben Jahrhunderts im Kampf gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern. Sie waren als Polizist, sogar als leitender Ministerialrat und als Chef des Kriminalamts Thüringen an vorderster Front dieser Ermittlungen tätig. Das heißt, es wurden Fälle bei Ihnen gemeldet und Sie haben dann ermittelt. Doch was geschah dann? Uwe: Das Problem besteht darin, dass die Beweisführung erst mal durchgeführt werden muss, so dass das Verfahren auch zur Staatsanwaltschaft gehen kann und dort angenommen wird, als Anklage umgearbeitet vor Gericht gebracht wird. Und auf diesem Weg gibt es eben leider Gottes viele, viele Ausfälle. Es ist dann frustrierend, wenn man unter Umständen morgens jemanden festnimmt und ihn dann nachmittags wieder trifft. – Ich habe das bildhaft dargestellt: Morgens gefasst, mittags entlassen. Wir haben ja zum Beispiel sehr oft die Problematik, dass die Polizei sehr häufig mit einem Mordtatbestand ankommt und dann beginnt zu ermitteln wegen eines Mordes. Und dann auf dem Weg zur Staatsanwaltschaft wird aus dem Mord dann eine Körperverletzung mit Todesfolge. Dann hat man unter Umständen hinterher eine ganz andere Rechtssubstanz und ganz andere Problematiken. Oder wenn man, wie in dem Fall kürzlich, mit den Vergewaltigern, die Gruppenvergewaltigung begangen haben und dann fröhlich pfeifend aus dem Gericht herausgehen, weil der Richter nicht ganz 100 Prozent ausschließen mag, dass das Mädchen vielleicht doch mitgemacht haben könnte. Also da fängt das Ganze an etwas fragwürdig zu werden. Und da sind sehr sehr viele Möglichkeiten, ein Verfahren einzustellen oder umzuwandeln in psychiatrische Einweisung und, und, und. Also da ist ein Bruch irgendwo in dem Geschäft und das ist leider Gottes der Fall. Mit diesen Opfern, muss man sorgfältig und ernsthaft umgehen. Sie haben alles Recht der Welt, von der Polizei und von der Justiz ordnungsgemäß behandelt zu werden. Lois: Danke für Ihr Statement. Sie sprechen ja auch von sogenannter „Pädokriminalität“ und von Verbindungen, die bis in „hohe Kreise“ gehen sollen. Was sind da Ihre Beobachtungen? Uwe: Ja, also gehen wir mal von Folgendem aus: Ich habe in meinen Powerpoint-Präsentationen immer den Fall Dutroux. Der Fall Dutroux ist Ihnen sicherlich bekannt. Ein belgischer Kinderschänder, der elf Kinder umgebracht hat und zwei verhungern ließ während seiner Haft. Weil er nichts verraten hat, während er im Gefängnis war und dann die Kinder verhungert sind. Ein ganz schrecklicher Fall. Eine ganze Reihe von Zeugen sind entweder unter dubiosen Umständen verunfallt oder gestorben worden oder wie auch immer. Und dieser Fall Dutroux hat ja schon bewiesen, dass sämtliche Ebenen der Gesellschaft verwoben waren in diesen Kindesmisshandlungsringen. Also das ging bis ganz nach oben in die Politik, bis ganz nach oben in Kultur, Fernsehen und Medien. Das Verfahren war synonym für das, was das Kernproblem ist. Ob das jetzt Epstein ist, es ist genau das Gleiche. Bei Epstein haben sie auch Verbindungen bis ganz nach oben in die Politik, in das Showbusiness, Staatsanwälte – weiß die Hölle was – hochrangige Beamte und Politiker. Dasselbe haben sie bei „Diddy“ Sean Combs, der ja auch bekannt ist. Der hat jetzt vier Jahre und zwei Monate „eingefangen.“ Das ist eigentlich eine harmlose Verurteilung, weil man einfach den gesamten Bereich der organisierten Kriminalität weggeschnitten hat. Man hat gesagt, das stellen wir ein, jetzt verurteilen wir ihn nur wegen der einen Misshandlung seiner Freundin oder seiner Frau. Und man hat dann auf ein kleines Teilstück das ganze Verfahren zurückgeführt. In vielen Fällen werden also solche Verfahren zerstückelt, ganz bewusst zerstückelt. 1995 hatten wir ein großes Verfahren in England. Das war auch durch die Bank, Politik, Medien, Großmogule und was alles möglich. Das Verfahren ist über die Jahre hinweg immer kleiner geworden, immer kleiner geworden, am Schluss blieb nichts mehr übrig. Am Ende waren das kleine Verfahren – die werden zerpflückt und zerlegt in Häppchen sozusagen, in juristische Häppchen, dann bleibt nicht mehr viel an Substanz. Da drängt sich natürlich der Verdacht auf, dass hier Einfluss genommen wird. Das ist ja nicht von der Hand zu weisen. Lois: Haben Sie dann dieses Prinzip – wie das jetzt bei Epstein, Dutroux, P. Diddy und so gelaufen ist – auch in Ihrer Region wahrgenommen, diese Prinzipien? Uwe: Die Prinzipien sind überall gleich, egal in welchem Land. Sie müssen davon ausgehen, dass dieser sexuelle Missbrauch mit kleinen Kindern, mit Mädchen, mit Jugendlichen kreuz und quer in ganz Europa und in der ganzen Welt stattfindet. Wenn Sie sich anschauen, zum Beispiel NCMEC – das amerikanische Zentrum zur Meldung von vermissten und missbrauchten Kindern – das hatte ja bei uns vor vier, fünf Jahren noch 50.000 Fälle. Jetzt haben wir 205.000 Fälle, die uns jedes Jahr gemeldet werden. Aber wir sind ein kleines Licht. Wenn Sie das vergleichen, was NCMEC nach Asien, nach Indien, nach Pakistan meldet, dann sind wir fast im Millionenbereich. Das zeigt also deutlich, dass es weltweit ein Problem ist, nicht nur ein deutsches Problem, nicht nur ein belgisches oder sonst etwas. Lois: Ich habe auch gehört, dass es viele offizielle Studien gibt zum Kultmissbrauch. Können Sie das in kurzen Sätzen erklären, was da von offizieller Seite herausgekommen ist? Uwe: Studien gibt es genug. Glauben Sie mir, gerade in diesem Gebiet gibt es Studien wie Sand am Meer. Ich habe selbst ja auch für das Europäische Parlament zwei Studien geschrieben, 2020 und 2021, wo ich das Ganze zusammengetragen habe. Und ich habe gesagt „Okay, was könnte man besser machen? Was können wir einfacher machen? Wo können wir ansetzen?“ – Und genau das Gegenteil ist gemacht worden. Man hat wieder ein Zentrum eingerichtet, ein Zentrum zur Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs von Kindern. Zack. Jetzt haben wir noch ein Zentrum neben Europol und, und, und. Wir haben Beauftragte überall und wir haben Studien überall. Es gab eine wunderbare Studie 2011 zur Einführung der EU-Richtlinien zur Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs von Kindern. Und die ist evaluiert worden 2016. Es ist eine gute Studie. Es gab eine weitere Studie von WeProtect (https://www.weprotect.org/ ). Auch eine gute Studie, die hätte man nur fortschreiben und umsetzen, umsetzen müssen. Man hätte nur etwas daraus machen müssen! Man hat eine Studie gemacht, die war geschrieben, die war auch schön zu lesen, schöne Bilder, schöne Grafik und tralala. Aber an der Umsetzung hapert es in aller Regel. Es fehlt also nicht nur die Dunkelfeldforschung, sondern es fehlt auch der politische Wille, sich intensiv um diese Fragen zu kümmern. Es fehlt nicht so sehr an Gesetzen, es fehlt schon gar nicht an Studien. Nein, machen muss man es! Machen und wollen muss man es! Lois: Sie sprechen ja auch viel über frühkindliche Sexualerziehung an Kindergärten, Schulen. Was können Sie dazu sagen? Uwe: Ja, also frühkindliche Sexualerziehung ist so ein Spezialbereich, der mich eigentlich besonders erschüttert hat, weil das entwickelt worden ist von der WHO [Weltgesundheitsorganisation] , gemeinsam mit der „Deutschen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“. Seit dem 13. Februar diesen Jahres [2025], heißt es „Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit“. Sie hat noch mehr Rechte, noch mehr Möglichkeiten, kann noch mehr machen, insbesondere bis hin zum Klimaschutz. Und diese beiden haben zusammen diese Leitlinien gebastelt, wie man kleine Kinder „sexuell erzieht“. Dahinter steht eigentlich der Grundgedanke, dass ein Kind – nachdem es bis zur Geburt abgetrieben werden kann, das ist ja die eine Seite – sofort nach der Geburt dieses Kind als sexuelles Wesen bezeichnet wird, das man auch jederzeit missbrauchen kann. [Lois zeigt den Vogel] Und das ist so was von Irre, dass man sich das gar nicht vorstellen kann. Und das Schlimme ist, dass sich diese BZgA-Leitlinien der WHO auf wissenschaftliche Erkenntnisse berufen. Und jetzt gehen Sie mal bitte in die wissenschaftlichen Erkenntnisse hinein und schauen Sie, wo das herkommt. Das kommt von Kinsey. Der Mann, der den berühmt-berüchtigten Kinsey-Report geschrieben hat in den 60-er Jahren, zur Befreiung des Mannes und der Frau. Von da an ging es ja eigentlich schon stetig bergab. Damals wurde schon der Begriff der sexuellen Freizügigkeit geprägt. Gleichgültigkeit gegenüber Kindern und Sex mit Kindern sei möglich und üblich und ist gestattet. Die Fäkalsprache wurde eingeführt. Und dieser Mensch, Kinsey, der hat Testreihen gemacht. Und da gibt es eine Testreihe, die ich gesehen habe, wo ein vierjähriges Kind 24 Stunden lang malträtiert worden ist, um zu 27 Orgasmen zu kommen. Das muss man sich mal vorstellen. Er hat einen Orgasmus beschrieben, wenn immer das Kind geschrien hat, aufgeschrien hat, gekrampft hat – 24 Stunden lang ein vierjähriges Kind zu quälen, bis irgendeine körperliche Reaktion kommt – und diese körperliche Reaktion dann als Orgasmus zu definieren. Und dann diejenigen, die das gemacht haben, die die Kinder malträtiert haben, das waren zum Teil Zuhälter, zum Teil Gefängnisinsassen, die raus gekommen sind. Das muss man sich alles mal herausforschen und herausfiltern. Und dann sagt man sich: „Hallo, was ist das? Wissenschaftliche Erkenntnis?“ Das ist lupenreiner Kindesmissbrauch, lupenreine sexuelle Gewalt an Kindern mit dem Deckmäntelchen der Forschung. Und er hatte dann entsprechende Schüler. Kinsey hatte als nächstes den Kentler. Da gab es den Kentler-Report. Dann gab es den Sielert. Und dann gab es noch einen, jetzt in der jüngsten Zeit. Die sind alle aus dem gleichen ideologischen Stall entsprungen. Sie müssen mal bedenken. Kinsey hat angefangen. Dann haben sie die Universitäten „erobert“ und die Fachhochschule und die Spezialausbildungsstätten. Und jetzt werden Generationen von solchen Sozialpsychologen und Kulturpsychologen und was auch immer… Die werden also der Reihe nach ausgeworfen und besetzen überall die Sozialämter, die Schulämter und arbeiten im Geiste dieser Ausbildung weiter. Das ist meines Erachtens absolut abstrus. Und wenn man dann schaut, was diese Leitlinien verlangen – von null bis vier Jahren, muss das Kind sexuelle Masturbation erlernen. Von null bis vier Jahren! Ich frage mich natürlich, welcher Erzieher macht das und wie macht er das? Und wir haben jetzt gerade vor kurzem in Schwäbisch Hall 17 Kindertagesstätten, die jetzt so persönliche Körper-Erkundungsplätze einrichten in der Kindertagesstätte. Die Eltern sind aus allen Wolken gefallen! Die wussten gar nichts davon. Die wurden auch nicht informiert. Also, wenn das ja frühkindliche Sexualerziehung ist, dann ist das im Grunde eigentlich nichts anderes als die Destruktion der Familie. Das ist eine Destruktion [Zerstörung] der Familie. Der Kern eines Staates, die Eizelle eines Staates ist eben eine gesunde Familienbeziehung. Es gibt einen Vater, es gibt eine Mutter, es gibt ein Kind, basta. Es gibt zwei Geschlechter, zweimal Basta. Schon bin ich rechtsextrem. Ich weiß es. Es gibt noch was Schöneres, es gibt das, was Monika Gruber mal gesagt hat: „Und wenn wir ein Elter1 und ein Elter2 haben, dann haben wir demnächst für den Großvater und die Großmutter Kadaver1 und Kadaver2. Kommt das vielleicht auch?“ Das ist natürlich ein Witz, aber die Tatsache ist, dass man das Ganze so entmenschlicht. Es ist keine humane Ebene mehr und eben keine Würde – schon gar nicht für das Kind. Das Kind hat ja auch eine Würde. Man muss ja auch seine Rechte wahren. Und man sollte Kinder tatsächlich wie ein Rechtssubjekt behandeln und nicht wie eine Sache, die gerade mal so an- und abgeworben werden kann. Lois: Danke für die Ausführungen. Uwe: Es gab also einen einzigen positiven Ansatz in dem ganzen Geschäft. Das war die Universität Bielefeld. Die hat eine groß angelegte Studie durchgeführt über diesen Kinsey, Kentler und Co. und hat festgestellt, es ist durch die Bank Kindesmisshandlung gewesen, sexueller Missbrauch. Das ist eine hochkriminelle Organisation gewesen, die sich mittlerweile ausgebreitet hat in der gesamten Ausbildungsstätte, wo eben Sozialpsychologen, Psychologen, Schulleiter und Ähnliches ausgebildet worden sind. Und das perpetuiert [dauert an]. Es wird also immer mehr und immer öfters. Und deswegen ist es auch nicht verwunderlich, wenn man heute in Elternzeitschriften liest: Das sei ganz normal, dass Kinder so behandelt werden und so ausgebildet werden, dass man von sechs bis neun Jahren sexuellen Kontakt haben muss. Und körperlich sich gegenseitig betatscht und heimlich überall kleine Kuschelecken aufbaut, wo sich die Kinder zurückziehen können. Lois: Das ist ja alles auch wieder das Spiel, das den Tätern in die Hände spielt. Uwe: Ja… Tut mir leid, ich habe da keine guten Botschaften. Das sind nur negative Erfahrungen, die ich da gemacht habe. Ich habe wirklich fast mein ganzes Leben lang dafür gekämpft, dass die sexuelle Gewalt an Kindern zu einem Verbrechenstatbestand wird. Und das ist auch 2021 in Deutschland endlich, endlich, endlich nach einem jahrelangen Kampf so durchgesetzt worden, dass das ein Verbrechenstatbestand heißt. Und das hat auch gehalten von 2021 bis 2024. Dann kam der Herr Buschmann, so hieß er damals, der liberale Justizminister, und hat das wieder rückgängig gemacht. Jetzt ist es wieder Vergehenstatbestand. Das ist also auch kein großer Gewinn. Also die ganzen Formulierungen, die das Justizministerium bringt, um zu erklären, warum man diesen Verbrechenstatbestand wieder gekippt hat, sind meines Erachtens ein Armutszeugnis. Lois: Ja, das ist wirklich ein Armutszeugnis. Vielen, vielen Dank, dass Sie sich so einsetzen für die Kinder und eben vor allem, dass diese Missstände an die Öffentlichkeit kommen. Das ist so wichtig. Uwe: Das muss geschehen. Lois: Danke, dass Sie sich diese Zeit genommen haben, auch wenn Sie jetzt gerade unterwegs sind. Ihre Aussagen haben uns wirklich geholfen, ein klareres Bild von dieser Problematik zu bekommen. Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihre weitere Arbeit, auch im Ruhestand. Sie sind ja weiterhin voll am Ball! Danke für Ihre großartige Aufklärungsarbeit. Wir lieben Sie!
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