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05.01.2026 | www.kla.tv/39767
Nun ich und die meisten von uns sind Laien im medizinischen Bereich und wer diese Studien sieht, versteht meist nur Bahnhof. Darum haben wir heute eine Mut-Ärztin zugeschaltet, die selber Studien durchführt und veröffentlicht hat und eine Gabe hat, komplexe medizinische Untersuchen in einfachen Worten zu erklären. Film ab, wir gehen direkt zu ihrer Vita und sind gespannt, was sie zu sagen hat! [Kurzbiografie Dr. med. Ute Krüger] Frau Dr. Ute Krüger ist Fachärztin für Pathologie mit 25-jähriger Berufserfahrung. Pathologie ist die Lehre von Krankheiten, besonders von ihrer Entstehung und den durch sie hervorgerufenen organisch-anatomischen Veränderungen. • 1990 studierte sie Medizin an der Humboldt-Universität in Berlin und erhielt 1997 ihre Zulassung als Ärztin. • 1997 hat sie auch ihre Doktorarbeit eingereicht und verteidigt. In dieser hat sie fast 7.500 Obduktionsprotokolle ausgewertet, um zu untersuchen, welche Übereinstimmung der klinischen Diagnosen und der Diagnosen, die bei der Obduktion gestellt wurden, zu finden war. • 2004 bestand sie die Facharztprüfung Pathologie und Zytologie. • 2005 bis 2014 war sie Oberärztin in der Klinischen Pathologie am Zentralkrankenhaus in Växjö, Schweden, wo sie von 2010 bis 2014 auch als ärztliche Leiterin tätig war. • 2015-2023 war sie als Oberärztin in der Klinischen Pathologie des Krankenhauses Kalmar tätig. Parallel dazu war sie in der Forschung der Universität in Lund als Oberärztin tätig und hat zum Brustkrebs geforscht. • 2024-2025 war sie nach vielen Weiterbildungen in eigener, ganzheitlicher Praxis tätig. • Seit Herbst 2025 ist sie ausschließlich ehrenamtlich in dem von ihr gegründeten Wissenschaftsverein „Active Health Institute“ tätig und widmet sich vorrangig der Vorbeugung von Krankheiten. In der Coronazeit ergab sich eine Zusammenarbeit zwischen ihr und Prof. Dr. Arne Burkhardt. Durch Gewebeuntersuchungen konnten Prof. Dr. Burkhardt und sein Team zweifelsfrei rekonstruieren, dass es einen Zusammenhang zwischen der mRNA-COVID-Impfung und den in der Folge auftretenden Todesfällen gibt. Die dramatischen Ergebnisse der Untersuchungen deckten sich mit ihren eigenen. Sie trafen sich häufig auf Symposien und Kongressen, um die Öffentlichkeit vor den Gefahren der mRNA-Impfstoffe zu warnen, zuletzt im Januar 2023. Nur wenige Monate später, am 30. Mai 2023, wurde der renommierte Pathologe Prof. Dr. Arne Burkhardt durch einen tragischen Unglücksfall aus dem Leben gerissen. Ausschnitt Kla.TV-Sendung: „Ich war sehr geschockt und habe dann ins Kondolenzbuch geschrieben, dass ich alles dafür geben werde, dass diese Befunde an die Öffentlichkeit kommen. Und dann habe ich, war ich also jetzt ein Jahr damit beschäftigt, die Befunde zusammenzustellen und in diese Buchform zu bringen. […] Ihm war es sehr wichtig, dass diese Erkenntnisse publiziert werden, also veröffentlicht werden.“ Dr. med. Ute Krüger hat die im August 2024 erschienene wissenschaftliche Dokumentation „Geimpft – Gestorben“ zusammengestellt. Es ist der bisher WELTWEIT EINZIGE Histologie-Atlas zu diesem Thema. In diesem Buch finden sich die Ergebnisse von Prof. Dr. Arne Burkhardts Gewebeuntersuchungen und unzählige eigene Mikroskop-Forschungsergebnisse. Dr. med. Krüger hat den Begriff „Turbokrebs“ geprägt und bringt neue, alarmierende Erkenntnisse an die Öffentlichkeit. Danke, dass Sie die bedeutende Arbeit von Prof. Dr. Burkhardt mit so viel Engagement und Standhaftigkeit weiterführen – trotz großem Gegenwind. Die Mut-Ärztin Dr. med. Ute Krüger ist an der 22. AZK live zugeschaltet aus Schweden. [Elias Sasek] Frau Krüger, hören Sie mich, steht die Verbindung nach Schweden? [Frau Dr. med. Ute Krüger] Sie hört sich super an. [Elias Sasek] Super, dann Ihnen viel Gelingen. [Dr. med. Ute Krüger] Vielen herzlichen Dank für die Einladung, lieber Herr Sasek, hier bei der 22. AZK live mit dabei zu sein. Sehen Sie meine Präsentation? Jetzt, ja, super. Sehr gut. Ich würde Ihnen gerne etwas zum Turbokrebs und den Todesfällen nach diesen Corona-Spritzen erzählen. Und vielleicht zur Erklärung, die Hauptaufgabe eines Pathologen ist das Diagnostizieren von Krankheiten. Das heißt, der Pathologe untersucht Gewebe, welches zum Beispiel ein Chirurg herausgeschnitten hat. Und diese Diagnose des Pathologen liegt dann zugrunde für die weiterführende Therapie des Patienten. Und wie Sie schon gehört haben, bin ich 25 Jahre in der Pathologie tätig gewesen. Und hier sehen Sie meinen letzten Arbeitsplatz. Und in den letzten 18 Jahren war ich vorrangig mit Brustkrebs beschäftigt. Ich war also Brustkrebs-Expertin und habe Zehntausende von Diagnosen gestellt und wusste somit um die Verteilung des Patientenalters, der Tumorgröße und des Malignitätsgrades, also wie schnell ein Tumor wächst, in meinem täglichen Eingangsgut. Und seit Herbst 2021 hatte ich den Eindruck, dass ich mehr Material von jüngeren Patienten erhalte – also zwischen 30 und 55 Jahre alt war keine Seltenheit mehr – dass es mehr aggressivere Tumoren waren. Das heißt, die Tumoren sind schneller gewachsen und waren somit größer. Vier Zentimeter war keine Seltenheit mehr. Und der größte invasive Tumor, also der ins Gewebe rein gewachsen ist, war 16 Zentimeter groß. Das ist also, wenn man sich das vorstellt, so groß. Das ist unglaublich. Und als nächstes ist mir aufgefallen, dass es scheinbar mehr multifokale Tumore gibt. Das sind Tumore, die in einer Brust wachsen, aber eben an verschiedenen Herden. Und dann als Weiteres ist mir aufgefallen, dass scheinbar auch bilaterale Tumore häufiger vorkommen, also in beiden Brüsten gleichzeitig Tumorwachstum. Im Dezember 2021 hatte ich dann meinen ersten Auftritt in der Öffentlichkeit bei der zweiten Pathologie-Konferenz, bei der ich zugeschaltet war. Die war in Berlin. Und ich wandte mich an Kollegen, mir zu helfen, die Hypothese des sogenannten Turbokrebses, wie ich diese Tumorarten nannte, zu widerlegen oder zu beweisen. Also ob das mit diesen Corona-Spritzen zusammenhängt. Leider stießen meine Bemühungen kaum auf Resonanz. Es hat sich nur ein österreichischer Kollege gemeldet und somit wurde aus dieser Untersuchung nichts. Und mir ist auch aufgefallen, dass in der letzten Zeit, nach diesen Spritzen, mehr Rezidive, also Rückfälle aufgetreten sind. Es konnten Patienten sein, die vor 20 Jahren einen Tumor hatten und der war dann nicht mehr da. Und plötzlich nach diesen Corona-Spritzen kam ein aggressives Tumorwachstum und nicht selten sind dann die Patienten auch relativ schnell gestorben. Der Versuch, die Öffentlichkeit für dieses Thema zu interessieren, also auch hier in Schweden, endete mit einer Debatte, in der schwedischen Ärztezeitung und dann mit dieser Meldung in den schwedischen Medien. Das ist hier das schwedische Radio. Und im September 2022 äußerte sich dieser Herr hier, Johan Ahlgren, der Vorsitzender des mittelschwedischen Krebszentrums ist, Onkologe und als Dozent tätig und sprach von einer Sabotage der Impfkampagne meinerseits. Und zwar eine Sabotage, alle in der Region gegen Corona zu impfen. Und es bestand gar kein Interesse, diese Frage des sogenannten Turbo-Krebses weiter zu untersuchen. Zu Anfang war es sehr schwierig, Zahlen zum Thema Krebs zu finden. Mittlerweile gibt es aber auch Studien, wie diese hier, Ende September 2025 veröffentlichte. Das ist eine sogenannte Kohortenstudie. Also eine Kohorte ist eine Gruppe von Individuen, die innerhalb eines Zeitraumes ein gemeinsames Merkmal haben, wie hier die Corona-Spritzen. Und diese Studie kommt aus Südkorea. Es wurden 8,4 Millionen Datensätze zwischen 2021 und 2023 untersucht. Und das Ergebnis? Es besteht ein signifikanter Zusammenhang zwischen diesen COVID-mRNA-Spritzen ein Jahr lang nach dieser sogenannten Impfung und einem erhöhten Risiko für gleich sechs verschiedene Krebsarten. Also Schilddrüse, Magen, Dick- und Enddarm, Lunge, Brust und Prostata. Pathologen werden ja häufig mit Obduktionen verknüpft. Mittlerweile ist es so, dass die Obduktion nur einen geringen Anteil der Arbeit eines Pathologen ausmacht. Aber ich habe von merkwürdigen Todesfällen gehört und habe dann meinen Chef gebeten, auch wieder im Obduktionssaal stehen zu dürfen. Denn als Oberärztin, außerdem noch Ausbildungsleiterin für die Assistenzärzte, hat man selbst gar keine Möglichkeiten mehr und keine Zeit mehr, selbst zu obduzieren. Aber ich wollte gerne wieder selbst obduzieren und sehen, was dort passiert, woran die Leute gestorben sind. Und ich habe also auch einen Fall veröffentlicht. Und vielleicht kann man ja diese Publikation auch mit auf Ihre tolle Vetopedia-Seite mitnehmen. Denn diese Veröffentlichung gibt es leider nicht in dem PubMed, was eigentlich das Wikipedia der Ärzte ist, wo eigentlich alle medizinischen Publikationen erscheinen sollten. Aber auch hier gibt es eine Zensur. Es handelt sich hierbei um einen 61-jährigen Mann, der ein Lymphom, also einen Lymphdrüsenkrebs hatte. Und er hat unter laufender Chemotherapie und immunsuppressiver Behandlung, das heißt also, man hat das Immunsystem herunterreguliert, in dieser Zeit hat er also zwei von diesen Corona-Spritzen erhalten. Hat dann innerhalb von kurzer Zeit ein sogenanntes Guillain-Barré-Syndrom entwickelt, das heißt Lähmungserscheinungen am ganzen Körper und ist dann drei Monate nach der zweiten Spritze gestorben. Und er hatte also eine ausgeprägte Entzündung in den Nerven, eine Entzündung der Gefäße im Gehirn und auch einen Infarkt im verlängerten Mark. Also das ist ja die Schaltzentrale für viele Vitalfunktionen und war dann auch die Todesursache. Und diese Affen scheinen mir irgendwie passend zu diesem Thema. Ich fragte einen Oberarzt in meiner letzten Klinik, in der ich gearbeitet habe, wie man denn bei immunsuppressiver Therapie gleichzeitig impfen kann – das ist ja gegen alles, was wir auf der Universität gelernt haben. Weil man ja das Immunsystem nach gängiger Lehrmeinung dafür braucht, eine Immunantwort hervorzurufen. Und als Antwort habe ich bekommen, wir sollen den Empfehlungen des Gesundheitsministeriums folgen. Und dann habe ich ihn gefragt: „Kannst du auch selbst denken?“ Und dann habe ich wortwörtlich die Antwort bekommen: „Das machen die für uns.“ Ich habe erst gedacht, das war ein Scherz, aber es war kein Scherz. Und ich denke, so denken viele Ärzte. Man denkt gar nicht mehr selbst, sondern man lässt sich steuern. Und ich konnte auch nach diesem Gespräch, ich kann also nicht mehr Teil dieses Gesundheitssystems sein. Zumal mir auch meine Tätigkeit völlig sinnlos erschien, irgendwelche Tumoren zu diagnostizieren, die möglicherweise ein anderer Kollege eventuell durch eine Spritze hervorgerufen hat. Ich habe also im Herbst 2023 gekündigt. Und seit 2021 hatte ich also eine Zusammenarbeit mit anderen Pathologen, unter anderem Professor Arne Burkhardt, der ein sehr erfahrener Pathologe ist, war und in Reutlingen sein Institut hatte. Ich denke, viele kennen ihn. Und er untersuchte zusammen mit Professor Walter Lang 89 Todesfälle, die in Zusammenhang mit diesen Corona-Injektionen standen. Und die beiden Pathologen konnten in der meisten Anzahl der Fälle, einen Zusammenhang nachweisen. Im Januar 2023 war ich dann mit Arne zusammen auf einem großen Kongress in Stockholm, bei dem also mehr als 1000 Leute aus der ganzen Welt waren. Und wir haben dort beide einen Vortrag gehalten und haben uns darüber unterhalten, dass es so wichtig ist, dass seine Befunde an die Öffentlichkeit kommen. Und ich war also wirklich im Mai so geschockt nach seinem Tode. Ich habe dann Professor Lang gefragt, ob er eventuell dieses Buch schreiben könnte, denn er hat ja zusammen mit Professor Burkhardt diese Fälle untersucht. Und dann sagte er: „Ich bin 83, ich kann jetzt kein Buch mehr schreiben.“ Und dann habe ich also gesagt: „Gut, ich werde das übernehmen“ und habe mehr als 60 Obduktionsfälle erneut begutachtet. Bin nach Reutlingen gefahren, habe an Professor Arne Burkhardts Mikroskop gesessen, was auch sehr bewegend war und habe dann Schnitte ausgewählt, die für dieses Buch geeignet waren. Habe diese digitalisiert, Fotos aufgenommen davon und sie beschrieben und habe diesen Atlas zusammengestellt. Und sie ist eine Gedenkschrift für Professor Arne Burkhardt und richtet sich vorrangig an Pathologen, aber auch an Mediziner anderer Fachrichtungen sowie natürlich auch gesundheitsinteressierte Nicht-Mediziner. Und dieses Buch ist im August 2024 veröffentlicht worden und ist schon ein Bestseller. Und ich würde Ihnen gerne den Aufbau des Buches zeigen. Und zwar sieht man hier im ersten Teil die eindrucksvollen histologischen Bilder. Ich kann mir vorstellen, dass es für Laien schwierig ist, irgendwas hier darauf zu sehen, aber ich habe deswegen auch Pfeile eingebaut oder Kreise. Und ich habe diese dann im Text hier unten beschrieben, sodass man also einigermaßen nachvollziehen kann, was hier zu sehen sein soll. Und diese Bilder sind dazu da, die in der Routine-Pathologie und Rechtsmedizin tätigen Kollegen hinsichtlich dieser völlig neuen Befunde zu sensibilisieren, die nach diesen modernen Injektionen auftreten. Im zweiten Teil sind dann die entsprechenden Fallbeschreibungen zu sehen, die die tragischen Umstände und das vielgestaltige Leiden dieser Menschen nach den Spritzen zeigen. Und ich habe hier also das so gestaltet, dass ich zu Anfang eine Zusammenfassung in der ersten Zeile gebracht habe. Hier sieht man also, 59 Jahre männlich, dreimal Comirnaty, 417, 380 und 242. Das sind die Tage, wie lange nach diesen entsprechenden Spritzen verstorben. Dann kommt also eine sogenannte Impfanamnese, also welche Spritzen verabreicht wurden, welche Batch-Nummer. Hier ist vielleicht auch noch wichtig zu wissen, dass alle, die einen digitalen Impfpass hatten, keine Angaben der Batch-Nummer hatten. Das heißt, in den digitalen Impfpässen kann man gar nichts mehr nachvollziehen. Dann kommt eine Krankengeschichte und als nächstes das Obduktionsergebnis. Die primäre Obduktion wurde ja in Rechtsmedizin und Pathologien anderer Institute durchgeführt. Professor Burkhardt und Professor Lang haben das ja nur noch mal neu begutachtet. Also die beiden Pathologen haben nicht selbst obduziert. Und dann ist hier die pathohistologische Zweituntersuchung. Das ist die Arbeit der beiden Pathologen. Und ich habe das dann also so gemacht, dass ich hier das nochmal zusammengefasst habe. Und hier steht dann zum Beispiel, das Todesgeschehen wurde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit durch diese Spritzen hervorgerufen. Und ich würde Ihnen ganz gern zeigen, was die häufigsten Befunde waren. Es waren also immer wiederkehrende Befunde. Und zwar in etwa 50 Prozent der Fälle konnten wir eine Myokarditis sehen, also eine Entzündung im Herzmuskel. In fast 90 Prozent der Fälle, also in einer sehr großen Anzahl, eine Vaskulitis, eine Entzündung in den Gefäßen. Und diese war dann zum Teil verknüpft mit Thrombenbildung [Erklärung: Blutgerinnsel] und oder Blutung. Dann konnten wir Thromben sehen. Einerseits typische Thromben und dann auch atypische Thromben. Diese atypischen Thromben haben Sie vielleicht im Internet gesehen. Es gab viele Videos von Bestattern, die also solche weißen, langen Thromben gezeigt haben. Die gibt es also wirklich. Das ist kein Fake. Und als nächstes dieser Begriff Lymphozythenamok. Der ist von Arne Burkhardt geprägt. Den haben wir somit auch übernommen. Er wollte damit zeigen, dass die Lymphozyten, also die Entzündungszellen, im Körper amok laufen. Und das im Sinne einer sogenannten Autoimmunreaktion. In vielen Organen, also entzündliche Infiltrate. Als Weiteres konnten wir Material unklaren Ursprungs sehen. Das war Material, das wir früher nie gesehen haben und in einem Umfang, der uns – also wir waren sehr geschockt, was man also hier alles findet. Es kann sich auch nicht um Material handeln, das in den Flüssigkeiten war, die man gespritzt hat, sondern es muss irgendwas sein, was im Körper gebildet wird. Es war in einer so großen Anzahl in manchen Fällen, dass das also nicht aus den Spritzen alleine kommen konnte. Und als Weiteres konnten wir finden, dass es Amyloid-Ablagerungen gibt. Und zwar ist Amyloid ein fehlerhaftes Eiweiß, das im Körper abgelagert wird. Das kann nicht abgebaut werden und man sieht das dann also in den Gefäßwänden. Die Gefäßwände werden dick und sie verschließen sich. Man kann es auch im Herzen haben zum Beispiel und dann schlägt das Herz irgendwann nicht mehr richtig. Und als nächster Punkt der Verlust der elastischen Fasern. Und zwar einerseits in den Gefäßen und wenn die Gefäße die elastischen Fasern verlieren, sind sie nicht mehr elastisch, das heißt, sie reißen, zum anderen auch in der Haut. Sie haben vielleicht auch schon gemerkt, dass manche Menschen nach diesen Spritzen extrem schnell altern, dass sie also ganz viele Falten im Gesicht bekommen und das hängt mit dem Verlust der elastischen Fasern zusammen. Und dann natürlich den von mir schon angesprochenen sogenannten Turbo-Krebs, der jetzt in dem Buch aber nicht vorkommt, weil Patienten, die an Krebs verstarben, so gut wie gar nicht mehr obduziert werden. Und ich würde Ihnen gerne einen Fall zeigen aus diesem Buch. Es handelt sich hier um den sehr tragischen Fall eines 16-jährigen Mädchens, das 26 Tage nach der zweiten Spritze verstorben ist. Und der Grund für diese Spritzen war, sie wollte mit auf Klassenfahrt gehen und hatte auch eine Diskussion mit ihrer Mutter. Die Mutter sagte: „Nimm die Spritzen nicht, das ist nicht gut.“ Die Mutter war selbst im Gesundheitswesen tätig und konnte aber ihre Tochter auch verstehen. Sie müssen sich vorstellen, 16 Jahre alt und isoliert. Das geht gar nicht. Und dann sagte die Mutter: „Gut, dann musst du das machen.“ Das Mädchen fühlte sich nach der zweiten Spritze unwohl und brach dann am achten Tag nach dieser Spritze am Abendbrottisch zusammen und wurde von ihrer Mutter, die also Krankenpflegerin ist, reanimiert. Sie verstarb dann aber 26 Tage nach dieser zweiten Spritze. Und das, was man hier sieht, ist dieser hellere Bereich. Ich denke, das können Sie auch sehen, das mit den Sternchen gekennzeichnete. Und das ist untergegangenes Herzmuskelgewebe. Und wenn man sich die Vergrößerung anschaut, dann sieht man hier diese dunklen Flecken. Das sind Lymphozyten, also Entzündungszellen. Dann sieht man hier noch Reste von Herzmuskelzellen, diese hier. Und die sind hier aber auch schon untergegangen. Und im oberen Bereich ist nur noch eine lockere Narbenbildung zu sehen. Hier sind gar keine Herzmuskelzellen mehr. Das heißt, das Herz kann gar nicht mehr funktionieren. Das ist also ein Beispiel, ein Bild einer akuten Myokarditis, [Myokarditis = Herzmuskelentzündung] aber auch schon in Abheilung begriffen hier. Das Herz sah an zahlreichen Stellen so aus und das ist mit dem Leben nicht mehr vereinbar. Seit Ende August diesen Jahres gibt es das Buch auch in Englisch und in Schwedisch. Ich habe die englische Version auch an Herrn Kennedy geschickt und hoffe, dass es dort auch Gehör findet. Und es ist bisher weltweit das einzigartige Werk, was auch als Zeitdokument zu sehen ist. Ich möchte allen Menschen herzlich dafür danken, die mich in den letzten Jahren finanziell unterstützt haben und geholfen haben, dass dieses Buch in mehrere Sprachen übersetzt werden konnte – Französisch und Spanisch sollen noch folgen. Mehr Informationen auch zu aktuellen Vorträgen finden Sie hier auf dieser Internetseite www.histo-atlas.com – ich bin aktuell ab dem 18. November in der Schweiz unterwegs – und man kann dort auch zahlreiche Interviews finden. Ich würde Ihnen gerne noch zusammenfassend ein paar Fakten zeigen zum Thema Corona und dem sogenannten Impfstoff. Am Anfang wurde angegeben, dass die Mortalität, also die Wahrscheinlichkeit, an Corona zu sterben, bei 4 Prozent liegt. Jetzt stellt sich aber heraus, dass die Sterblichkeit bei 0,1 Prozent liegt, also sehr gering ist und noch unter der der Influenza, also der Grippe, der ganz normalen Grippe liegt. Und dieser Name Impfstoff, also dieser Impfstoff hat diesen Namen nicht verdient. Es zeigt sich also, dass dieses Mittel weder gegen Corona, noch vor Ansteckung schützt. Und im Juni 2024 ist eine Studie rausgekommen, in der man zeigen konnte, dass schwere Nebenwirkungen für Pfizer in 11 Prozent und für Moderna in 21 Prozent aufgetreten sind. Das heißt also, schwere Nebenwirkungen, bei denen die Patienten, die dann Patienten geworden sind, Probleme haben, möglicherweise ihr ganzes Leben – oder eben auch sterben. Und wenn man sich dann hier anschaut, Mortalität 0,1 Prozent, schwere Nebenwirkungen in 11 beziehungsweise 21 Prozent, dann ist das keine Verhältnismäßigkeit mehr. Und Sie haben sicherlich auch Kenntnis von den RKI-Protokollen, also die Protokolle des Robert Koch-Institutes, des Krisenstabes dort. Das sind 4.000 Seiten, die freigeklagt wurden im letzten Jahr. Und hier kann man alles lesen, was rund um Corona und die sogenannte Impfung erschienen ist – also alles, inklusive dem E-Mail-Verkehr. Und hier wird deutlich, das Robert Koch-Institut mit den Wissenschaftlern dort, die haben gesagt: Corona ist nicht so gefährlich. Wir brauchen keinen Lockdown. Wir brauchen keine Impfkampagne. Und die Pandemie der Ungeimpften, so wie es hieß, ist wissenschaftlich nicht korrekt. Und der Gesundheitsminister ordnet an einen Lockdown, eine Impfkampagne – und dann ging die Jagd auf die Ungeimpften los. Das Problem hierbei ist, dass das Robert Koch-Institut als Behörde weisungsgebunden ist. Das heißt also, die Politik regiert über die Wissenschaft. Und das ist was, womit ich nicht umgehen kann. Und ich kann es einfach nicht glauben. Und zudem ist noch wichtig zu wissen, dass die Hersteller dieser Corona-Spritzen einen Haftungsausschluss haben. Das heißt, wenn man Nebenwirkungen bekommt nach diesen Spritzen, dann sind die dafür nicht haftbar. Ja. Also mein Weg ging weg von der Pathologie [Pathologie = Lehre von den Erkrankungen des Menschen] und von diesem Gesundheitssystem. Wie Sie sich denken können, konnte ich dort nicht mehr bleiben und habe eben nach mehreren Jahren der Weiterbildung in meiner Privatarztpraxis gearbeitet, mit dem Hauptschwerpunkt auf der Gesundheitsvorsorge und der Prävention. Und seit diesem Jahr bin ich, wie Sie schon gehört haben, in dem von mir gegründeten ideellen Wissenschaftsverein „Active Health Institute“ tätig. Dieser beschäftigt sich mit der ganzheitlichen Gesundheitspflege. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, die Menschen zu unterstützen, nicht krank zu werden, beziehungsweise zu helfen, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Und auf dieser Internetseite kann man also viel zum Verein lesen, www.active-health.se. Dort gibt es also auch eine deutsche Seite und auch eine englische Seite. Man kann also das in verschiedenen Sprachen sehen. Und hier sieht man auch, wie man meine Arbeit unterstützen kann und den Verein unterstützen kann. Und vielleicht möchten Sie Fördermitglied werden oder auch den Verein mit einer Spende unterstützen. Zum Beispiel für die Übersetzung der Bücher ins Französische und Spanische. Denn das steht als nächstes an. Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit. [Elias Sasek] Vielen, vielen Dank für diese spannenden Ausführungen und Ihre wichtige Arbeit. Vielen, vielen Dank das ist wirklich sehr wertvoll. Sie haben auf Ihrer Webseite folgenden wichtigen Satz publiziert, ich lese Ihr Zitat mal vor: „Sollten sich derartige Ergebnisse in zeitlichem Zusammenhang mit der Corona-Impfung auch bei anderen Todesopfern dokumentieren lassen, könnte man von einer der größten medizinischen Katastrophen aller Zeiten sprechen.“ Haben Sie persönlich schon eine abschließende Meinung dazu? Braucht es noch einen zweiten histopathologischen Atlas, bis die Beweislage eindeutig ist, oder kann man aus Ihrer Sicht jetzt schon von der größten medizinischen Katastrophe aller Zeiten sprechen? [Dr. med. Ute Krüger] Ich denke, das Problem ist, dass die Statistiken nicht veröffentlicht werden. Also, es ist auf jeden Fall wichtig, dass weltweit noch zahlreiche Fälle dokumentiert werden und auch die Statistiken veröffentlicht werden, um zu zeigen, wie viele Menschen nach diesen Spritzen gestorben sind, beziehungsweise einen Schaden davongetragen haben. [Elias Sasek] Danke für diese Einschätzung. Ja, wie vor Ihrer Rede gezeigt, kommen auf Vetopedia bereits 64.000 Impfgeschädigte zu Wort. Lohnt es sich jetzt hier noch weiterzumachen, oder ist das jetzt alter Kaffee? Wenn man jetzt von den geschädigten Zeugen ausgeht, lohnt es sich da weiterzumachen? [Dr. med. Ute Krüger] Also, meiner Ansicht nach ist es wichtig, dass so viele Menschen wie möglich sich zu Wort melden. Je mehr Geschädigte sich melden, desto mehr verstehen die Menschen, die immer noch an die Wirksamkeit und Sicherheit dieser Corona-Spritzen glauben, welch großes Leid über die Menschen gekommen ist. Und zudem ist das Thema der mod-RNA-Impfung hochaktuell. Weil einerseits jetzt wieder die Kampagnen starten für diese Corona-Spritzen und andererseits soll diese mod-RNA-Technik in anderen Impfungen verwendet werden, wie zum Beispiel in den Kinderimpfungen. Und deswegen ist es wichtig, weiterzumachen. [Elias Sasek] Danke, danke. Ja. Gut, dann machen wir die Verbindung wieder zu. Vielen Dank Ihnen und einen schönen Abend Ihnen noch.
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