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Weltweit
werden hunderttausende Kinder und Jugendliche aus ihrem Umfeld gerissen. Vetopedia verschafft diesen Schicksalen Gehör. Tragen Sie noch heute Ihren Zeugenbericht auf Vetopedia ein! https://vetopedia.org/de/inobhutnahme Weiterführende Sendungen zu diesem Thema: Geheimlehre der Hochgrad-Freimaurer: „Satan ist Gott.“ Rede von Ivo Sasek an der 22. AZK www.kla.tv/39402 „Das doppelte Gesicht des Kinderschutzes" Vortrag von Dr. Andrea Christidis an der 22. AZK www.kla.tv/39777 Kindesentzug mit System – Inobhutnahmen unter der Lupe www.kla.tv/28675 „Inobhutnahmen, das Geschäft mit den Kindern“ Vortrag von Richard Moritz an der 13. AZK www.kla.tv/9195 |
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14.08.2026 | www.kla.tv/41918
Jedes Jahr werden in Deutschland zehntausende Kinder von Jugendämtern in staatliche Obhut genommen. Laut statistischem Bundesamt waren es 2014 rund 48.000 Kinder, 2019 bereits rund 50.000 und im Jahr 2023 stieg die Zahl bereits auf etwa 75.000 Kinder an. Somit werden im Jahresdurchschnitt ca. 220 Kinder pro Tag durch staatliche Inobhutnahme von ihren Familien getrennt. Jugendämter sind hierbei die entscheidende Instanz, die vorläufige Fremdunterbringungen veranlassen dürfen, wenn eine akute Kindeswohlgefährdung vorliegt. Letztere allerdings liegt im jeweiligen Ermessen des Jugendamtes. Es gibt Beweise und Akten, die davon zeugen, dass viele Inobhutnahmen unrechtmäßig vorgenommen und häufig falsche Gutachten erstellt wurden. Die am meisten Leidtragenden dabei sind die Kinder! In dieser Sendung lässt Kla.TV eine Sozialarbeiterin zu Wort kommen und greift anschließend drei Fallbeispiele auf. Diese veranschaulichen, dass viele deutsche Sozialeinrichtungen offensichtlich leider nicht im Sinne der Kinder handeln. Caro, Sozialarbeiterin und Einzelfallhelferin, kann nicht länger schweigen und deckt als Influencerin [= „Carofragt“] Missstände ihrer Arbeitsstelle auf. Als Einzelfallhelferin arbeitet sie mit Hochrisiko-Kindern, umgangssprachlich auch „Systemsprenger“ genannt. Nicht selten handelt es sich dabei um Flüchtlingskinder, die als Minderjährige, traumatisiert vom Krieg, nach Deutschland geholt werden, jedoch von ihren vorab zugezogenen Familien nicht erzogen werden können. Caro beschreibt, dass bei ihren Trägern überwiegend Werksstudenten und Honorarkräfte arbeiten, die vom Jugendamt wie Fachkräfte bezahlt werden würden. Sie spricht von fehlenden Konzepten. Vielen Mitarbeitern fehle Erfahrung für die Arbeit mit problematischen, traumatisierten und auch aggressiven Jugendlichen, hinzu käme die mangelhafte Dokumentation. Auch fehle eine Kontrollinstanz, die überprüft, ob die Anforderungen in den Einrichtungen oder Firmen, die als Träger fungieren, erfüllt werden. Sie berichtete außerdem von einem 9-jährigen Jungen, der in acht Einrichtungen untergebracht wurde und monatelang nicht zur Schule ging, während der Träger 40.000 bis 50.000 Euro im Monat für ihn abrechnete. In einem anderen Fall wurden bis zu 14 Mitarbeiter für ein Kind „abgestellt“ oder teure Hotelzimmer und Wohnungen in gehobenen Gegenden für das Kind angemietet, wofür auch wieder finanziell das Jugendamt aufkam. Ein anderer ihr bekannter Fall bezieht sich auf einen 12-jährigen albanischen Jungen. Dieser rauchte trotz Verbot, trat Türen ein, schubste seine Mitmenschen, drohte mit dem Messer, klaute usw. Tatsächlich stach er dann in einer neuen Einrichtung auch auf eine Betreuerin ein. Die Einrichtung, in der er sich jetzt befindet und in der er laut Caro nur „verwahrt“ wird, „kassiert“ für diesen einen Jungen pro Monat 100.000 Euro. Das sind 1,2 Mio. Euro im Jahr, für ein Kind! Caro erzählt weiter: „Im Bericht des Trägers stand ganz offiziell: "Eigentlich gehört der Junge abgeschoben." […] Caro resümiert: „Niemand will diese Kinder, aber alle verdienen daran!“ Das Traurigste daran sei, dass die Kinder letztendlich doch auf der Straße landen würden, sobald sie ihre Volljährigkeit erreichen. Sie seien weder vermittel- noch sozialisierbar und schon gar nicht aufs Leben oder einen Beruf vorbereitet worden. Die sog. „staatlichen Maßnahmen“ erweisen sich leider oft als ineffektiv und perspektivlos, so Caro. Während Milliarden an Steuergeldern in die Kassen von beteiligten Privat-Firmen und -Dienstleistern fließen, werden, laut einem Kongress von Axion Resist am 28. Februar 2026, unzählige andere Kinder aus intakten Familien und Elternhäusern, auf bloße Verdachtsbekundungen, entrissen und oftmals in Einrichtungen untergebracht, welche sich offensichtlich nicht um sie kümmern können. Hier die Zeugenaussage einer 16-Jährigen: Im Jahr 2022 wurde sie selbst und fünf ihrer jüngeren Geschwister durch das Jugendamt in Obhut genommen. Die Kinder wurden mit Unterstützung der Polizei in der Schule abgeholt und ohne Vorwarnung sehr unsanft von ihren Eltern getrennt. Als Begründung diente ein Hämatom bei einem Geschwisterkind und der Verdacht einer Lehrkraft, der Vater solle es geschlagen haben. Das vermeintliche Hämatom war aber lediglich ein Muttermal, medizinisch bestätigt. Die sechs Geschwister blieben dennoch insgesamt 14 Monate in Einrichtungen der Jugendhilfe und kehrten erst nach einem Klageverfahren zu ihren Eltern zurück. Während der Unterbringung übernahm die älteste Tochter zahlreiche Betreuungsaufgaben wie Einkäufe, Kochen, Hausaufgabenbetreuung, das Anlegen von Windeln und die Organisation von Toilettengängen in der Nacht für ihre jüngeren Geschwister – da sich die wirklichen Betreuer dafür offensichtlich keine Zeit nehmen konnten. Doch statt die Selbstständigkeit und Fürsorge der großen Schwester zu loben, diagnostizierten sie bei ihr die Störung, sie wolle die Rolle eines Elternteils übernehmen. Die ständigen Bekundungen, die Kinder wollten alle nach Hause zu ihren Eltern, wurden als „Aufbegehren“ gedeutet. Sie berichtet zudem von Medikamentengaben mit Halluzinationen als Nebenwirkung. Außerdem wurden regelmäßige Manipulationsversuche gestartet, um die Kinder untereinander und gegen ihre Eltern aufzubringen, indem schlichtweg Lügen über ihre Eltern durch die Betreuenden erzählt worden seien. Besonders schwerwiegend schildert die älteste Tochter einen Vorfall, bei dem ihr trotz starker Blutungen keine medizinische Hilfe gewährt wurde. Die Blutung entstand durch aufgegangene Nähte nach einer Zahnoperation. Ihrer Aussage nach verweigerte eine Betreuerin die notwendige Erste Hilfe, weil sie die Blutung nicht mit ansehen konnte und die anderen Kinder nicht unbeaufsichtigt lassen wollte. Die Verletzung sei entstanden, nachdem das Mädchen sich in der Nähe der Einrichtung selbst helfen musste, um sich vor einem sexuellen Übergriff zu schützen. Wie ist es möglich, dass eine öffentliche Einrichtung für Kinder so miserabel aufgestellt ist, dass Kindern „Erste Hilfe“ verwehrt wird, während private Träger auf der anderen Seite z. T. fünf- bis sechsstellige Beträge pro Kind abrechnen? Hören sie nun das Beispiel eines 16-Jährigen, der zum Schulverweigerer stigmatisiert wurde: „Ich war 16 Jahre alt und galt als Schulverweigerer … Ich war nicht rebellisch. Ich versagte schlichtweg in Mathematik. Ich fiel zurück. Nach einem gewalttätigen Übergriff hatte ich auf Anraten meiner Mutter die Schule gewechselt. Doch die neue Schule hatte ein deutlich höheres Niveau in Mathematik. Aus intellektueller Überforderung wurde ein sozialer Rückzug, und aus diesem Rückzug wurde von außen ein Etikett geformt. Irgendwann war ich kein Jugendlicher mit Lernproblemen mehr […] ich wurde zum Schulverweigerer! Dann wurde ich zum Fall! Zu einer Maßnahme! Und wenn man einmal zur Akte geworden ist, dann wird man verwaltet.“ Miguel wurde 2004 im Rahmen einer Jugendmaßnahme in eine höchst umstrittene Einrichtung in Dänemark vermittelt. „Ich habe viel darüber nachgedacht, wie es sein kann, dass ich im Jahr 2004 dorthin geschickt werden konnte, obwohl bereits seit 2002 international vor Tvind [= Name der Einrichtung in Dänemark] gewarnt wurde. Es sind viele Fragen offengeblieben: Warum schickte ein deutsches Jugendamt einen sechzehnjährigen Jungen in eine Einrichtung in Dänemark, die von einer Organisation betrieben wurde, deren Gründer auf der Interpol-Fahndungsliste steht?“ „Was ich erlebte, war ein stark strukturiertes System in einem fremden Land, mit 16. Was ich nicht erlebte, und das ist die bittere Ironie dieser Maßnahme, war auch nur eine einzige Stunde Förderung in dem Fach, in dem ich ursprünglich gescheitert war: Mathematik! Stattdessen arbeitete ich. Ich sammelte Spenden in den Straßen von Holsteborg. Ich strich Gebäudekomplexe, ich mähte Rasen. Die eigentliche Ursache für meine Einstufung als Schulverweigerer wurde nicht gefördert, nicht adressiert. Ich wurde beschäftigt gehalten.“ Dies schildert der betroffene, inzwischen junge Mann in seinem Vortrag und Buch „Das Kindeswohl-Paradoxon“. Glücklicherweise konnte Miguels Mutter ihren Sohn sehr bald aus der Einrichtung befreien. Schauen wir uns nun als drittes das Beispiel eines 15-Jährigen an Ein emotional belasteter Jugendlicher geriet nach dem Beziehungsende mit seiner Freundin mit seinem Vater in Streit, nachdem er gegen die Regel verstoßen hatte, sein Handy nach 22 Uhr wegzulegen. Anschließend übernachtete er bei Freunden und veranlasste seine jüngeren Geschwister, eine angebliche Misshandlung durch die Eltern zu bestätigen. Am nächsten Morgen erklärte er auch einer Lehrkraft, von seinen Eltern geschlagen worden zu sein. Daraufhin informierte die Schule das Jugendamt, das die sofortige Inobhutnahme aller Kinder einschließlich eines Pflegekindes veranlasste. Nach Aussage von Frau Christidis, Psychologin und forensische Gutachterin, wurden die Eltern zuvor nicht angehört und die Angaben des Jugendlichen nicht überprüft. Selbst die Aussagen der Geschwister sind nicht einheitlich gewesen. In diesem Fall hätte, laut Frau Christidis, unbedingt zunächst eine Plausibilitätsprüfung [= Glaubwürdigkeit und Nachvollziehbarkeit von Sachverhalten, Aussagen oder Argumenten] erfolgen müssen. Der Jugendliche wurde gemeinsam mit seinen Geschwistern in eine Sammelstelle gebracht. Dort versuchte er ein weinendes Kind zu trösten, was als Regelverstoß gewertet wurde. Anschließend wurde er in eine andere Einrichtung verlegt, in der sich auch über 18-jährige Flüchtlinge befanden. Dort fand er nach eigener Aussage keine Ruhe und flüchtete aus der Einrichtung. Später wurde er zu einem Termin im Gericht geladen, wo er große Angst hatte. Nachdem er aus dem Richterzimmer geflüchtet war, wurde er von mehreren Polizeibeamten, trotz Angstbekundungen, unsanft zu Boden gebracht und mit Handschellen fixiert. Anschließend wurde der Jugendliche in Handschellen in einem Polizeifahrzeug in eine geschlossene psychiatrische Einrichtung gebracht. Dies sei ohne vorherige Diagnose erfolgt. Leider ist eine Unterbringung in Heimen in den meisten Fällen nicht mit einer Verbesserung verbunden. Oftmals werden die Kinder verhaltensauffällig. Sie werden unter Umständen, wie im letzten Beispiel, in die Kinder- und Jugendpsychiatrie überstellt, wo dann eine Behandlung mit Psychopharmaka und Ritalin erfolgt. Psychologin Dr. Christidis: „Also in Einrichtungen wird Kindern überhaupt nicht geholfen. Das kann höchstens bei Kindern sein, die tatsächlich schwer misshandelt wurden und wo die Rechtsmedizin ganz klare schwere Verletzungen bei Kindern festgestellt hat.“ Sie bezeugt, dass es ganze Studien gibt, die festgestellt haben, dass Jugendliche, bevor sie rauskommen, zu fast 90 % geschädigt sind. Entweder sind sie dann drogenabhängig, alkoholabhängig oder sie sind gar kriminell geworden. Sie erhalten keine vernünftigen Abschlüsse, so dass sie ganz oft hinterher dem Staat „auf der Tasche“ liegen. Dr. Christidis: „Was wird denn mit den Kindern gemacht in den Kinderheimen? Sie werden verwahrt. Die haben einen Personalschlüssel, der zum Weinen ist. Also auch da wird gespart, ist ja alles privatisiert. Die wollen alle nur noch Profit machen. Also die Kinder werden abgestellt und werden nicht gefördert.“ Darüber hinaus gibt es immer wieder auch Berichte über noch weit schlimmere Schäden in Heimen und Fremdunterbringung. Spätestens an dieser Stelle stellt sich die Frage, warum Kinder aus intakten Familien herausgerissen werden, um in Einrichtungen verwahrt zu werden, die sich offenbar nicht um die Bedürfnisse der Kinder kümmern können. Ein jahrzehntelanger Mitarbeiter in der Jugendhilfe kommentierte einen möglichen Aspekt wie folgt: „Es geht um Geld, es geht um Geld. Und wenn ich einen Jugendlichen vom Jugendamt angeboten krieg‘ für einen bestimmten Tagessatz oder Monatssatz, dann mach‘ ich dem Jugendamt ein Angebot, und das Jugendamt sagt, ich nehme dieses Angebot an oder nicht an. Das ist doch ein Geschäft. Und die Jugendämter sind letztendlich froh, wenn sie einen Träger haben, der ihnen die Jugendlichen abnimmt.“ Wie es den Kindern in den Einrichtungen geht und ob die dort getroffenen Maßnahmen für die Kinder sinnvoll und hilfreich sind, wird häufig nicht ausreichend von den Jugendamtsmitarbeitern geprüft. So kamen immer wieder Skandale ans Licht, dass Kinder aus Deutschland an Pflegefamilien und Heime im Ausland abgegeben worden sind. Dort besuchten sie keine Schule und auch ihr sonstiges Ergehen wurde nicht begleitet und betreut. Das Kindeswohl war dann offenbar auf einmal nicht mehr interessant. Für die Einrichtungen mit dieser missbräuchlichen Praxis bedeutet es aber ein großes Geschäft. Eine deutsche Einrichtung erhält vom Jugendamt bis zu 5.000 Euro pro Monat für ein Kind. Und was kann man sich unter den zuvor erwähnten weit schlimmeren Schäden vorstellen? In Berlin wurden auf Anraten des Sozialpädagogen Helmut Kentler Kinder über Jahrzehnte an pädophile Pflegeeltern vermittelt. Kentler ist zwar mittlerweile tot; es ist aber davon auszugehen, dass die damaligen Filze und Netzwerke weiterhin bestehen, da eine gebührende und konsequente Aufarbeitung bis heute nicht erfolgte. Näheres hierzu ist der Dokumentation „Kentler Gate“ der Aktionsgemeinschaft „Demo für alle zu entnehmen. Einen weiteren Hinweis bietet die Sendung „SKANDAL: Justiz in pädokriminelle Netzwerke verstrickt“. Darin wurde über die Kinderärztin Dr. Dorothea Thul berichtet, die aussagte: „[…] Deswegen sag‘ ich, ich gebe es jedem schriftlich, die schlimmsten Täter sind in der Justiz. Und wenn mir etwas zustoßen sollte, dann können Sie das, was ich ausgesagt habe, als Zeugenaussage werten, als eidesstattliche Zeugenaussage.“ Wegen ihres unermüdlichen Engagements und nach ihren unerschrockenen Aussagen wurde Frau Dr. Thul das Leben besonders schwer gemacht, von Körperverletzung über Einweisung in die Psychiatrie bis hin zur Untersuchungshaft. Ihren Aussagen, dass die schlimmsten Täter sich selbst in der Justiz befinden, ist Kla.TV nachgegangen und dabei tatsächlich auf erschreckende Abgründe gestoßen. Denn eine Vielzahl an Überlebenden und Zeugen organisierter sexualisierter und ritueller Gewalt haben bezeugt, dass hochrangige Richter, Staatsanwälte, Anwälte und Polizisten in solche Verbrechen verwickelt sind. Etliche von ihnen sind selbst Täter, andere decken pädokriminelle Netzwerke, sie schützen die Täter und verfolgen Zeugen und Aktivisten. Außerdem kann der Staat die Inobhutnahmen offensichtlich auch noch anderweitig zu seinem Vorteil nutzen – nämlich als restriktives Mittel. Das konnte man zu Corona-Zeiten beobachten: Hier waren Inobhutnahmen ein scharfes Schwert des Staates, mit dem man Kritiker gegen die Corona-Maßnahmen einschüchtern konnte. So wurden dort in mehreren Fällen Kinder aus Familien genommen, weil die Eltern nicht darauf bestanden haben, dass die Kinder in der Schule eine Maske tragen. Familien indessen, die zerrissen werden, erleben eine Katastrophe. In der Sendung „Kindesentzug mit System – Inobhutnahmen unter der Lupe“ berichten Betroffene, wie sie diese Eingriffe erlebt haben. Zudem sind schockierende Filmaufnahmen zu sehen, wie Müttern ihre schreienden Kinder entrissen wurden. Allein solch eine gewaltsame Trennung ist für die Kinder ein Schock fürs Leben, der sie oft schwer traumatisiert zurücklässt. Sie führt zu tiefen Verletzungen und Verhaltensänderungen der Kinder. Zudem entwickeln traumatisierte Kinder und Jugendliche zumeist keine starke Persönlichkeit. Jason Christoff, Sabotage-Experte, Propagandaforscher und Gesundheitscoach, erläutert in der Sendung „Bewusstseinskontrolle und wie wir uns ihr entziehen“, dass jeder menschliche Körper manipulierbar ist, dass wir anfällig dafür sind. Dies sei auch völlig normal und eine natürliche Neigung. Diese aber zu missbrauchen, mit traumatischen Ereignissen zu befeuern – insbesondere an den Kleinsten und Schwächsten – ist hochgradig moralisch und ethisch verwerflich. Unrechtmäßige Inobhutnahmen, ungeprüfte Fälle und zweifelhafte, teils brutale Entnahmen zerstören Familien. Sie helfen nicht – sie spalten. Sind intakte Familien aber nicht gerade das Rückgrat einer gesunden Gesellschaft? Zum Schluss muss noch ausdrücklich betont werden, dass es in dieser Sendung nicht darum geht, intakte Kinderheime und Jugendämter, die wirklich um das Kindeswohl besorgt sind, zu diffamieren. Viele Mitarbeiter der Behörde leiden unter ständiger Überlastung. Es fehlen die Zeit und das Personal, um über den Verbleib und das Wohl der Kinder zu wachen. Viele Sozialarbeiter kündigen ihre Stellen, da sie die Art und Weise, wie gearbeitet wird, nicht mehr vertreten können. Dies verschärft die Notlage weiter. Doch der Verdacht, dass der Staat hier nicht eingreifen will oder darf und sogar seine Finger mit im Spiel hat, erhärtet sich zunehmend. Sehen Sie sich dazu unbedingt Ivo Saseks Referat der 22. AZK an „Geheimlehre der Hochgrad-Freimaurer: „Satan ist Gott.“ Darin erklärt Ivo Sasek, wie selbst Regierungen in den Händen von Möchtegern-Weltherrschern liegen und warum ein gesellschaftlicher Zerfall bewusst angesteuert wird. Diese unterwanderten Bereiche in Politik, Justiz, Polizei und Behörden decken sich gegenseitig, weswegen Strafanzeigen und -anträge zumeist ins Leere laufen. Im 2. Teil der AZK geht seine Tochter Lois Sasek mit weiteren Referenten auf „Rituellen Missbrauch und Kinderhandel“ ein, welche mit diesen grausamen „Weltenlenkern“ tief verwoben sind. Kla.TV erhält regelmäßig Klagen über unrechtmäßige Inobhutnahmen. Unsere Plattform „Vetopedia“ gibt Opfern und Zeugen erlebten Unrechts eine Stimme! Sie sind betroffen oder haben Kontakt zu Betroffenen und finden kein Gehör? Tragen Sie Ihren Fall ein. Gemeinsam machen wir das Ausmaß dieses Unrechts bekannt!
von kbr./wou./avr./bji./abu.
Der Fall Luisa https://www.youtube.com/watch?v=wfox7BwEFyo
Sozialarbeiterin mit Heimerfahrung Caro fragt - Jasmin Kosubek https://www.youtube.com/watch?v=bWZ_9dc1KV8
Sozialarbeiterin packt aus https://www.youtube.com/watch?v=jKpCLCuJMYU
Inobhutnahmen und Kinderraub: Jugendämter im Visier https://www.kla.tv/39341
Egal ob sie schreien und weinen – Furchtbare Geschäfte im Namen des Kinderschutzes www.kla.tv/37021
Tatort Kita – sexuelle Übergriffe nehmen dramatisch zu. Wer oder was steckt dahinter? www.kla.tv/28454
Bewusstseinskontrolle und wie wir uns ihr entziehen (Jason Christoff im Interview mit Dr. Reiner Fuellmich) https://www.kla.tv/27783
Familie Jennifer und Yasar Wegmann https://Vetopedia.org/de/inobhutnahme