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Webseiten von Hans Tolzin:www.impf-report.dewww.impfkritik.de www.tolzin.de MWGFD-Symposium zum Thema:„Das Masernschutzgesetz auf dem Prüfstand“ (komplett) https://www.mwgfd.org/2025/11/pressesymposium-das-masernschutzgesetz-auf-dem-pruefstand-2/Informationen der „Arbeitsgruppe Masernschutzgesetz"Hintergründe, Downloads, Flyer, Petition, Unterschriftenliste https://masernschutzgesetz.mwgfd.org/Du wurdest Zeuge von Impfschäden?Halte es fest auf Vetopedia, der freien Enzyklopädie der Gegenstimmen! www.vetopedia.org |
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13.01.2026 | www.kla.tv/40029
„Doch die Mutter sie fragte: Wo steht Schwarz auf Weiß, dass Geimpfte gesünder sind und was ist der Preis.“ Hans Tolzin: „Grundlegend geht es in diesem Lied eigentlich um meinen Weg zu meiner Klarheit in der Impffrage. Es fängt damit an, sich zuzugestehen, dass man diese Frage stellen darf. Und dass die Beweislast nicht bei uns Eltern liegt, sondern bei denen, die behaupten, du musst diese Körperverletzung zulassen.“ „Also wir sind in einer Umbruchphase und die Pharmaindustrie, die dreht voll am Rad um ihre neuen Produkte, um die Impf-Thematik, das Rad weiterhin am Laufen zu halten.“ Kla.TV: In der Nähe von Passau, direkt an der schönen Donau, hat am 15. November 2025 ein Presse-Symposium der MWGFD zum Thema „Masernschutzgesetz auf dem Prüfstand“ stattgefunden. Kla.TV war live vor Ort dabei und unterstützt damit die Verbreitung dieser wichtigen Referate. Sehen Sie im Folgenden den Beitrag von Hans U. P. Tolzin zum Thema „Impfentscheidung aus Sicht eines medizinischen Laien und Vaters“. Ansage von Dr. Ronald Weikl für Hans Tolzin: Und jetzt darf ich den nächsten Referenten hier vorstellen, meinen lieben Mitstreiter in unserer Arbeitsgruppe „Masernschutzgesetz“ Hans Tolzin, bekannter Medizinjournalist, Autor und Verleger, Initiator des bekannten Stuttgarter Impfsymposiums, das seit 2003 insgesamt 13 Mal schon stattgefunden hat. Seine intensiven Recherchen zur Impfthematik begannen im September 1999, nachdem er ein impfkritisches Symposium besucht hatte – „Eltern für Impfaufklärung“. Und er hat dann sehr schnell angefangen mit ersten eigenen Publikationen, mit denen er seine Rechercheergebnisse an die Öffentlichkeit gestellt hat – unter der jetzt neu erstellten Webseite „impfkritik.de“. Und aus dem erstmaligen E-Mail-Newsletter ist dann der „Impfreport“, eine Zeitschrift 2005 entstanden, die seither vierteljährlich erscheint und sehr lesenswert ist. Und seit 2013 verwaltet Hans Tolzin auch das von ihm initiierte Netzwerk für unabhängige Impfaufklärung, in dem sich mehr als 200 impfkritische Elternstammtische zusammengeschlossen haben. Und auf die bauen wir natürlich besonders, dass sie uns bei unserer heute vorgestellten Aktion unterstützen. Hans Tolzin hat bisher sieben Bücher zur Impfthematik veröffentlicht und weitere sind in Planung. Darüber hinaus übernahm er die Erstellung der deutschen Version der US-Film-Doku „The GreaterGood – Zum Wohle Aller“ – da ging es um die HPV-Impfung. Und er war auch Initiator und Co-Produzent der Film-Doku „Man-Made Epidemic – Die verschwiegene Wahrheit“, wo es um Autismus durch die – unter anderem – MMR-Impfung ging. Tolzin lebt am Rande des Schwarzwalds. Und dass er nicht nur reden und schreiben kann, sondern auch ein Multitalent ist als Dichter und Musiker, davon dürfen wir uns jetzt vor seinem Vortrag, der nachher den Titel haben wird: „Die Impfentscheidung aus Sicht eines medizinischen Laien und Vaters“, machen wir uns noch ein kleines Bild über seine musikalischen Fähigkeiten, und wir dürfen ein Lied von ihm einspielen. Und dann wird er seinen Vortrag anhängen. Danke, lieber Hans. Lied von Hans Tolzin Es war einmal eine Mutter, die liebte ihr Kind. Sie suchte den Arzt, der die Wahrheit ihr bringt. Der sprach: „Ihr Sohn ist gesund wie ein Baum. Doch ohne Impfung… – dann bleibt das ein Traum.“ Doch die Mutter, sie fragte: „Wo steht Schwarz auf Weiß, dass Geimpfte gesünder sind und was ist der Preis? Gebt mir Studienbeweise, gebt mir nur ein Stück – blindes Vertrauen allein bringt im Leben kein Glück.“ Der Doktor er stotterte, schaute zur Uhr, sprach von Pocken und Polio, Schrecken ohne Kur. Doch Studien, die beweisen, hat er keine benannt. Die Spritze am Finger, das Fläschchen in der Hand. Doch die Mutter, sie fragte: „Wo steht Schwarz auf Weiß, dass Geimpfte gesünder sind und was ist der Preis? Gebt mir Studienbeweise, gebt mir nur ein Stück – blindes Vertrauen allein bringt im Leben kein Glück.“ Sie ging in die Ämter, sie suchte noch mehr. Die Antworten klangen stets ähnlich und leer. Die Impfungen schützen, das ist doch bekannt. Doch niemand Beweise im Schrank jemals fand. Doch die Mutter, sie fragte: „Wo steht Schwarz auf Weiß, dass Geimpfte gesünder sind und was ist der Preis? Gebt mir Studienbeweise, gebt mir nur ein Stück – blindes Vertrauen allein bringt im Leben kein Glück.“ Zum RKI trug sie die Frage sodann. Doch dort fing man wieder von vorne nur an. Man sprach von der Theorie, nie von dem Beweis. Die Mutter verstand, Wahrheit erfordert Fleiß. Doch die Mutter, sie fragte: „Wo steht Schwarz auf Weiß, dass Geimpfte gesünder sind, sonst ist es nur Fleiß. Gebt mir Studienbeweise, gebt mir nur ein Stück, denn Vertrauen allein macht das Leben nicht Glück.“ Und wenn sie nicht müde vom Fragen mehr sei, dann fragt sie wohl weiter – und ihr Kind bleibt FREI. Hans Tolzin: Ja, vielen Dank. Um das klarzustellen, von mir stammt die Idee und der Text, aber die musikalische Umsetzung stammt von meinem Freund Mike. Er ist ein Genie und hat mich dazu inspiriert, mit Texten anzufangen. Grundlegend geht es in diesem Lied eigentlich um meinen Weg zu meiner Klarheit in der Impffrage. Es fängt damit an, sich zuzugestehen, dass man diese Frage stellen darf. Und dass die Beweislast nicht bei uns Eltern liegt, sondern bei denen, die behaupten, du musst diese Körperverletzung zulassen. Das ist ein ganz wichtiger Schritt, bevor man sich mit der Thematik beschäftigt. Ronny hatte schon erwähnt, 1999 fing das bei mir an, ich besuchte da einen Impfkritiker-Kongress in Filderstadt, den zweiten in Deutschland, den es überhaupt gegeben hat, von Angelika Kögel-Schauz, heute Angelika Müller, organisiert. Das hat mich so erschüttert, ich dachte, das kann doch wohl nicht wahr sein, was die da erzählen. Ich bin geschieden, aber meine damalige Frau und ich, wir hatten zwei Kinder im impffähigen Alter. Ich dachte, das kann doch wohl nicht wahr sein, ich will die Klarheit. Und ich kann manchmal schon stur sein, also blieb ich am Ball. Ich erstellte dann die Webseite „tolzin.de“, wo ich meine ersten Artikel und Ergebnisse publizierte. Zu der Zeit, 1999, gab es im Wesentlichen eigentlich diese sechs Bücher, mehr gab es nicht. Das kann man nicht vergleichen mit dem, was wir heute zur Verfügung haben. Ich besuchte dann im Internet die verschiedenen Diskussionsforen, die es dazu gab, die waren aber in der Regel zensiert und pharmafreundlich. Ich flog da auch raus mit meinen Fragen und die Konsequenz war, dass ich dann eigene Diskussionsforen angeboten habe. Man geht mit einer Frage in die Thematik rein, vielleicht kennen Sie das, und nach einer Weile steht man da, nach der Recherche, und hat keine Antwort, aber drei neue Fragen, weil man sich jetzt mehr Hintergrundwissen angeeignet hat. So hat es mich dann immer mehr reingezogen und so habe ich dann die Webseite „impfkritik.de“ 2001 erstellt. Das ist der aktuelle Stand dieser Webseite. 2002 fing ich dann an, meine Erkenntnisse von Forderungen zu formulieren. Das waren damals die „12 Murrhardter Forderungen“, die findet man auch noch im Internet. Der Erfolg war mäßig. Ich hatte dann bis Ende 2005 immerhin 1.000 Unterstützer, die öffentlich diese Forderungen unterstützt haben. Dann habe ich „impfreport.de“ erstellt, diese Webseite war eigentlich eher eine Archivwebseite für mein Newsletter. Das erste Stuttgarter Impfsymposium war 2003. 2004, das war auch ein wichtiger Zwischenschritt, erstellten Andreas Diemer, Angelika Kögel-Schauz und ich zusammen eine Vortrags-DVD: „Macht Impfen Sinn?“. Die wurde damals sehr gut angenommen, wir sind da in ein richtiges Vakuum reingestoßen damals. Zusammen mit anderen Impfkritikern erklärten wir einen „Tag der Impfaufklärung“. Am 18. September formulierten wir den „Augsburger Appell“ und schrieben 6.000 niedergelassene Kinderärzte in Deutschland an und wiesen sie darauf hin, dass es seit 2001 eine gesetzliche Meldepflicht für Impfnebenwirkungen gibt. Das wussten sie nicht! Und das Paul-Ehrlich-Institut hat es den Ärzten auch nicht mitgeteilt, tut es bis heute nicht. Eigentlich haben wir die Aufgabe des Paul-Ehrlich-Instituts damit übernommen. Ende 2004 erschien dann die erste Ausgabe vom „Impfreport“, links ist die erste Ausgabe, rechts die aktuelle Ausgabe, die übernächste Woche in den Briefkästen sein wird. 2005 habe ich dann meinen Job gekündigt, weil ich habe gemerkt, ich schaffe das so nebenbei nicht mit dem Impfreport. Wir haben auch zu Dritt angefangen und dann blieb aber nur ich übrig. Und mit anderen Impfkritikern hatten wir in dem Jahr auch eine Pressekonferenz zu den Hexavac-Todesfällen organisiert – ein Mainstream-Journalist hat daran teilgenommen, also war schon ein bisschen frustrierend. Interessant war für mich die Aussage aufgrund vieler Nachfragen bei den Behörden – niemand behauptet, dass Antikörper eine Immunität garantieren. Eine ganz klare Aussage sowohl vom RKI als auch vom Paul-Ehrlich-Institut. Was bedeutet das jetzt für die Masernimpfungen? 2006 trat das Informationsfreiheitsgesetz in Kraft, und damit haben meine Anfragen auch mehr Gewicht bekommen bei den Bundesbehörden. Ich habe bis heute etwa 200 Anfragen gestellt, noch gar nicht alles wirklich publiziert. Die Antworten, wenn man wirklich nachhakt, sind oft Zirkelschlüsse. Wenn man wirklich nachhakt und dann noch einen Anwalt einschaltet und dann vor das Verwaltungsgericht zieht, mit mäßigem Erfolg, die Antwort ist dann oft am Schluss: „Es ist wahr, weil es so in den Lehrbüchern steht.“ Das ist kein Witz und da war ich auch wirklich erschrocken, das kann es ja wohl nicht sein. Und eine Aussage vom Paul-Ehrlich-Institut, öffentlich in einem Zeitungsinterview, Placebo-Studien seien unethisch. Wie die das begründet haben, da kann ich dann vielleicht in der Fragerunde drauf eingehen, wenn Interesse daran besteht. Ich war sprachlos, so bin es heute noch. Die Bücher, die ich dann publiziert habe, da gehe ich mal kurz durch: „Die Tetanus-Lüge“, „Die Seuchen-Erfinder“, „Macht Impfen Sinn?“. In „Macht Impfen Sinn?“ habe ich ausführlich meine drei Säulen einer mündigen Impfentscheidung vorgestellt. Das ist eine Möglichkeit, ein Modell, wie auch medizinische Laien zu einer gut begründeten Impfentscheidung kommen können. Es geht eben darum, die richtigen Fragen zu stellen, an der richtigen Stelle, und sich nicht abspeisen zu lassen. Und das ist eine große Herausforderung für viele Eltern. Also was die Notwendigkeit anbetrifft, was die Masernimpfung betrifft – und das zeigen offizielle Statistiken, zwischen 1900 und 1962 ist die Masernsterblichkeit um 99 Prozent gefallen. Und die erste Masernimpfung kam ein Jahr später. Wirksamkeit – wird über Antikörper gemessen. Was besagt das? Wissen wir nicht. Sicherheit – es ist eigentlich gar nicht definiert, ab wann ein Impfstoff sicher ist. Es gibt da gar keine klaren Anforderungen. Die Hersteller und die Zulassungsbehörden mauscheln das unter sich hinter verschlossenen Türen aus. 2013 dann entstand das „Netzwerk für unabhängige Impfaufklärung“. Wir hatten vor Corona knapp 300 Elternstammtische, die gelistet waren auf meiner Webseite „impfkritik.de“ – unter „Stammtische“. Es sind heute noch etwa 230 mehr oder weniger aktiv. Meine Botschaft an alle Eltern: Wenn ihr isoliert bleibt, geht ihr unter. Vernetzt euch mit gleichgesinnten Eltern, die euch nicht bevormunden, sondern in der gleichen Situation sind, tauscht Erfahrungen aus, stärkt euch gegenseitig. 2014 formulierten Andreas Diemer und ich die „10 Anforderungen an Zulassungsstudien“. Wir fanden mehr als 300 Ärzte und Apotheker, die das öffentlich unterstützen. Die Webseite (dagia.org) gibt es noch, kann abgerufen werden. Dann 2015, im Januar, dachte ich noch, eine Masern-Impfpflicht? – undenkbar! Wenn man das Grundgesetz ein bisschen verstanden hat, es ist undenkbar. Dann kam dieser angebliche Masern-Todesfall im Februar, in Berlin. Und diese Panikmache hat mich richtig erschüttert. Ich dachte, das kann ja wohl nicht wahr sein. Dann war ich 2015 im Ebola-Ausbruchsgebiet in Guinea – zwei Wochen. Daraus ist dieses Buch entstanden, zusammen mit Angelika Müller. Dann diese Dokumentation über den möglichen Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus. Und wie schon erwähnt, diese Dokumentation über die HPV-Impfung. 2017 erschien dann „Die Masern-Lüge“, zunächst im Kopp-Verlag und dann in meinem eigenen Verlag. Da habe ich alles zusammengetragen, was ich bisher über die Masern-Impfung und über Masern recherchiert habe. Dann kam das Corona-Jahr. Das ging dann los, Januar, Februar. Und ich dachte, das kenne ich doch alles. Das habe ich doch alles schon durchexerziert, mit Vogelgrippe, Schweinegrippe, SARS. Das dauert drei Monate, dann geht das vorbei, dann ist es vorbei – haha… Ich habe dann Musterklagen initiiert und Spenden finanziert. Wir waren bis zum Bundesverfassungsgericht und bis zum Europäischen Gerichtshof. Und das Ergebnis war leider ernüchternd und frustrierend. Ich habe eine Petition eingereicht, die hat es bis zum Bundestag geschafft, mit Professor Walach war ich dort und habe die Petition vertreten. Das Ergebnis war auch ernüchternd und frustrierend. Das aktuelle Fazit: In diesen 25 Jahren habe ich einen wachsenden Widerstand beobachten können. Immer mehr Menschen haben sich mit der Impfthematik auseinandergesetzt, eine bewusstere Impfentscheidung getroffen. Aber auf der gesellschaftlichen und politischen Ebene sehe ich keine Veränderung. Was ich sehe, ist vielmehr eine Verhärtung der Fronten. Es kommt mir vor, als hätten wir es mit einer uneinnehmbaren Meinungs- und Gedankenfestung zu tun, vor der wir da stehen. Vor Mauern – 30 Meter hoch. So kommt mir das vor. Und die Frage ist, wie kann man das bewältigen? Die Frage, die ich mir immer wieder stelle, ist: Wann ist es noch sinnvolle Aufklärung und ab wann ist es blinder Aktionismus, der verpufft?Das ist für mich eine wichtige Frage. Wir sind nicht vorbereitet auf das, was noch kommt. Das ist das, was mich sehr beschäftigt zurzeit. Ja, die Masern-Impfpflicht ist unrecht, muss fallen, unbedingt! Aber was da auf uns zukommt, das ist ein Tsunami mit Schallgeschwindigkeit. Es sind weit mehr als 100 Genimpfstoffe in der Pipeline. Die Pharmamafia geht jetzt aufs Ganze. Das müssen wir uns bewusst machen. Und wie gehen wir damit um? Gleich bin ich beim Ende. Wie gehen wir damit um? Wie erobert man eine scheinbar uneinnehmbare Festung? Die militärische Antwort ist: Umgehen, einkesseln, aushungern. Was könnte das für uns bedeuten? Ich bin der Meinung, die Achillesferse der Pharmahersteller, der Impfstoffhersteller, ist die Haftungsfrage. Es kann doch wohl nicht sein, dass ausgerechnet Impfstoffhersteller von der Haftung befreit sind. Und ich glaube, dass wir dieses Thema gemeinsam, die gesamte Impfkritikerbewegung gemeinsam, angehen müssen, in die Öffentlichkeit tragen müssen, weil auch Impfbefürworter müssten eigentlich der Meinung sein: Jawohl, wir haben bessere Impfstoffe, wenn die Hersteller die Haftung übernehmen müssen. Und wenn wir das hinbekämen, also das wäre ein Ziel, da würde ich mich voll mit einsetzen, weil das sinnvoll wäre, dann hätte das zwei Ergebnisse: Entweder die Hersteller bringen tatsächlich eine bessere Qualität zustande oder, was ich für wahrscheinlicher halte, sie ziehen sämtliche Impfstoffe, auch die Masernimpfstoffe, vom Markt zurück. Ich könnte mit beiden Ergebnissen leben. Was sich dieses Jahr vor kurzem aufgetan hat, ist eine völlig neue Art der Aufklärung und der Ermutigung, das ist nämlich diese musikalische Schiene, wäre ich nie drauf gekommen, dass das mal auf mich zutritt. Wer da mehr erfahren möchte, kann das auf meiner Webseite „tolzin-verlag.com“, unter der Rubrik „Musik“. Und damit bin ich am Ende. Kla.TV: Ja, das Symposium zum „Masernschutzgesetz auf dem Prüfstand“ ist zu Ende, und wir sitzen jetzt hier in einem Hausboot auf der Donau, direkt bei der Lokalität, wo dieses Presse-Symposium stattgefunden hat. Und wir haben jetzt Herrn Tolzin noch ganz kurz hier, um nochmal die eine oder andere Frage miteinander zu bewegen. Kla.TV: Sie habenin Ihrem Vortrag gesagt, wir sind nicht vorbereitet auf das, was kommt. Hans Tolzin: Ja, es sind weit mehr als 100 Genimpfstoffe, also mRNA und SA, RNA und so weiter, ähnliche Impfstoffe in der Mache. Ja, weit über 100. Und die Pharmaindustrie und bestimmte Kreise versuchen alles, auch auf EU-Ebene hört man nichts anderes, auf der WHO-Ebene nichts anderes. Bestimmte Kreise versuchen alles, diese Impfstoffe auf den Markt zu drücken. Und das wird überhaupt nicht diskutiert. Deswegen, um das umsetzen zu können, wird halt jetzt jeder Dialog, jeder Diskurs über die Sinnhaftigkeit der Pandemie-Maßnahmen wird blockiert. Weil, wenn das jetzt groß diskutiert wird, dann werden ja auch diese neuen Impfstoffe hinterfragt. Und die neuen Impfstoffe kommen auch deshalb, weil immer offensichtlicher wird, dass die Impfstoffe weder notwendig, noch wirksam, noch sicher sind, aber vor allem, weil immer mehr das Aluminium in den sogenannten Todimpfstoffen hinterfragt wird. Und Trump hat da jetzt gefordert, dass Aluminium rausgenommen werden soll aus allen Impfstoffen. Und dann funktionieren die aber nicht mehr. Also brauchen die was Neues. Also es ist in einer Umbruchphase, sind wir und die Pharmaindustrie, die dreht voll am Rad um ihre neuen Produkte, um die Impf-Thematik, das Rad weiterhin am Laufen zu halten. Und die Folgen für die Menschheit, wenn sie das so durchsetzen können, sind nicht absehbar. Kla.TV: Ja, das haben wir ja mal über den Corona-Impfstoff auch schon kennengelernt. Also dass das nicht alles heilsbringend ist, was da neu entwickelt worden ist. Hans Tolzin Ja, das wird dann nochmal eine Potenz schlimmer werden. Kla.TV: Ja, eine Sache war noch im Vortrag, da ging es um die Haftungsfrage. Also, dass einfach die Haftungsfrage ja nicht geklärt ist. Darf ich vielleicht noch ein paar Worte dazu …? Hans Tolzin: Also, wenn ich ein Auto kaufe, dann habe ich drei Jahre Garantie. Wenn alles kaputt geht und es ist ein Herstellerfehler, dann kriege ich das erstattet oder repariert. Wenn ich einen Toaster kaufe, kriege ich Garantie. Wenn der in Flammen aufgeht, dann ist der Hersteller haftbar. Das ist eigentlich größtenteils so, aber bei den Impfstoffherstellern nicht. Die haften nicht. Und die Haftung ist ja eigentlich die Gewähr dafür, dass ein Hersteller, egal von was, sich die größte Mühe gibt für Qualität. Und das würde ja bedeuten bei Impfstoffen, echte Wirksamkeit oder höhere Wirksamkeit und echte Sicherheit. Aber der Staat haftet, das heißt die Steuerzahler haften. Warum sollten sich die Hersteller dann ein Bein ausreißen, um die besten möglichen Impfstoffe herzustellen? Darum wäre es auf jeden Fall sinnvoll, und das halte ich für die Achillesferse der Impfstoffhersteller. Es wäre auf jeden Fall sinnvoll, wenn alle kritischen Bewegungen, Gruppen, Personen, aber auch Leute, die eigentlich für‘s Impfen sind, dass man zusammen die Haftungsbefreiung in Frage stellt und gemeinsam dafür sorgt, dass die Hersteller in Haftung genommen werden. Weil dann hätten wir entweder bessere Impfstoffe als wir jetzt haben, oder aber alle sinnlosen Impfstoffe würden vom Markt genommen von den Herstellern. Kla.TV: Das leuchtet ein. Hans Tolzin: Und es ist halt die Frage, wo hört eine sinnvolle Aufklärung, ein sinnvolles Engagement auf, und wo wird es zum blinden Aktionismus? Und ich bin halt nach 25 Jahren des Engagements und des Beobachtens, dass alles immer schlimmer wird, frage ich mich halt jetzt: Was können wir denn noch tun, um wirklich das Ruder rumzureißen, wenn das überhaupt in unserer Macht liegt?Und das wäre eine Möglichkeit. Kla.TV: Ja und Sie haben dann auch im Vortrag gesagt, wir müssen uns vernetzen. Wir müssen uns zusammenschließen und alle, die irgendwo verstanden haben, was da eigentlich läuft, dass die zusammenkommen. Vielen Dank Herr Tolzin, und alles Gute und weiterhin! Wir bleiben dran!
von ts.
Pressesymposium MWGFD vom 15. November 2025 – Vortrag von Hans U. P. Tolzin https://www.youtube.com/watch?v=41dWgbmrq9o&list=PLn1KX8JBShGERsc2fQh09-X1JRWkc3BRb&t=2s
Informationen der „Arbeitsgruppe-Masernschutzgesetz“ Hintergründe, Downloads, Flyer, Petition, Unterschriftenliste https://masernschutzgesetz.mwgfd.org/
MWGFD-Symposium zum Thema: „Das Masernschutzgesetz auf dem Prüfstand“ (komplett) https://www.mwgfd.org/2025/11/pressesymposium-das-masernschutzgesetz-auf-dem-pruefstand-2/