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21.02.2026 | www.kla.tv/40232
Charles Darwin (1809-1882) gilt als einer der größten Naturwissenschaftler überhaupt. Seine Forschung über die Entstehung der Arten gilt als Grundlage der Evolutionstheorie. Sie ist weltweit bekannt und wird in vielen Ländern an Schulen oder Universitäten gelehrt. Zu seiner Zeit stellte Darwins Werk einen Wendepunkt dar, vom Glauben an eine göttliche Schöpfung hin zu einer materialistischen Weltsicht. Heute gilt die Evolutionstheorie als vollständige Erklärung für die Komplexität allen Lebens. Sie besagt, dass sich die Lebewesen über viele Generationen hinweg durch Anpassungen an ihre Umwelt verändern und neue Arten entstehen können. Die Öffentlichkeit wird durch mediale und wissenschaftliche Berichterstattung laufend darin bestärkt, den Darwinismus zu unterstützen. Es wird propagiert, dass jeder Wissenschaftler auf der Welt an diese Theorie glaubt. Das „Darwinsche Weltbild“ ist in den Köpfen vieler Menschen fest verankert. Auf der Internetseite https://biologie-lernprogramme.de/ kann man zum Begriff “Evolutionstheorie“ folgendes lesen: „Der Begriff "Theorie" bezeichnet in der Alltagssprache eine recht ungesicherte Aussage, dies würde in der Wissenschaft eher dem Begriff "Hypothese" entsprechen. In der Wissenschaft dagegen ist eine "Theorie" bereits durch viele Befunde abgesichert, fast schon entsprechend einem "Naturgesetz". Wenn man also von Evolutions-“Theorie" spricht, wird damit eigentlich die sehr gute Beweislage betont!“ Doch wie sieht diese gute Beweislage aus? Ist sich die Wissenschaft wirklich einig oder verhält es sich auch bei dieser Thematik so wie bei vielen anderen, dass kritische Gegenstimmen unterdrückt werden? Alle Wissenschaftler der Welt würden an die Evolutionstheorie glauben - das behauptete zumindest die TV-Senderkette PBS in den USA im Jahr 2001. Es kam daraufhin zu einer starken öffentlichen Reaktion. Der Präsident der Denkfabrik Discovery Institute Bruce Chapman, warf den Filmemachern vor, alle Wissenschaftler zu „stigmatisieren“, die die Evolutionstheorie infrage stellten. „Sie wollen die Leute glauben machen, dass die einzige Kritik an Darwins Theorie heute von religiösen Fundamentalisten kommt.“ John West, stellvertretender Direktor, prangerte an, dass Darwinisten gezielt Medien, Politik und Gerichte beeinflussten, um abweichende Meinungen zu unterdrücken und Diskussionen zu unterbinden. Er ist überzeugt, dass diese Unterdrückungen die Menschen nur noch skeptischer machen. Daraufhin veröffentlichte das Institut eine Liste mit Namen von Wissenschaftlern, welche anders denken. Sie alle hatten den Mut, zu unterzeichnen und damit öffentlich bekannt zu machen, dass sie an Darwins Theorie zweifeln. Auf der Liste findet man sowohl Mitglieder der amerikanischen Akademie der Wissenschaften, der russischen, polnischen und tschechischen Akademien als auch von renommierten Universitäten wie Yale, Princeton, Stanford, MIT, UC Berkeley, UCLA und anderen. Alle Unterzeichner haben in ihrem Fach promoviert. Dies ist ein beachtlich breiter Konsens. „Darwinisten hören nicht auf zu behaupten, dass kein seriöser Wissenschaftler an dieser Theorie zweifle. Dabei sind hier gleich 500 Wissenschaftler, die bereit sind, ihre Skepsis gegenüber der Evolutionstheorie öffentlich bekanntzumachen“, sagte Dr. John G. West vom Discovery Institute. „Die Bemühungen der Darwinisten, Gerichte, Medien und akademische Einrichtungen zu benutzen, um Andersdenkende zu unterdrücken und die Diskussion zu ersticken, werden in Tat und Wahrheit nur noch zu mehr abweichenden Meinungen führen und nur noch mehr Wissenschaftler dazu inspirieren, sich auf die Liste der Evolutionskritiker setzen zu lassen.“ Die Liste der Darwin-Dissidenten ist überschrieben mit folgendem Statement: „Wir sind skeptisch gegenüber der Behauptung, es sei möglich, dass zufällige Mutationen und natürliche Selektion für die Komplexität des Lebens verantwortlich sind. Sorgfältige Untersuchungen der Beweise für Darwins Theorie sollten angestellt werden.“ Heute umfasst diese Liste schon mehr als 1000 Wissenschaftler. [https://dissentfromdarwin.org/] „Immer mehr Wissenschaftler zweifeln die Darwinische Theorie an. Ich bin skeptisch gegenüber den Behauptungen. Ich bin skeptisch. Ich bin skeptisch. Ich bin skeptisch. Wir sind skeptisch. Wir sind skeptisch gegenüber den Behauptungen, dass zufällige Mutation und natürliche Auslese für die Komplexität des Lebens verantwortlich sein können. Über 1000 promovierte Wissenschaftler weltweit haben die Liste unterschrieben. Ich bin skeptisch. Ich bin skeptisch. Ich bin skeptisch. Ich bin skeptisch gegenüber den Behauptungen, dass es möglich ist, dass zufällige Mutationen und natürliche Auslese verantwortlich sind für die Komplexität des Lebens. Die sorgfältige Untersuchung der Darwinischen Theorie sollte gefördert werden.“ Schon Darwin selbst ging davon aus, dass die vielen Lücken in seiner Theorie von den späteren Generationen durch entsprechende Funde gefüllt werden würden. Dem entgegen haben Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen immer wieder Entdeckungen gemacht, die dazu führten, dass seine Theorie der „Evolution durch natürliche Auslese“ immer weiter bröckelte. Nachfolgend hören sie einige Gegenstimmen, die die Mainstream Presse bisher nicht veröffentlichte. Der australische Molekularbiologe Michael Denton schrieb in seinem Buch „Evolution: Eine Theorie in der Krise“: „Nirgendwo konnte Darwin einen einzigen echten Fall von natürlicher Selektion aufzeigen, der tatsächlich evolutionäre Veränderungen in der Natur hervorgerufen hat.“ [Genetiker: Dr. Wolf-Ekkehard Lönnig] „Die Pioniere der Genetik wie Karl Curns und Heribert-Nilsson haben immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass die Selektion an sich nichts Neues schaffen kann. Sie ist nur ein Sieb, was aussiebt. Wie ein Sieb keine neuen Teeblätter schafft, so schafft die Selektion keine neuen Formen, keine neuen Arten. Sie kann nur das aussieben, was angeboten wird, aber kann grundsätzlich keine neuen Formen und Arten erschaffen. […] „Was Darwin in seinem Buch darstellte, waren Denkmöglichkeiten: Wie könnte es gewesen sein? Wie könnten sich die Organismen auf dieser Erde entwickelt haben. Aber weder er noch die Darwinisten, noch Neo-Darwinisten, heutzutage können diese Aussage experimentell bestätigen.“ Neben Archäologen und Biologen haben ebenfalls einige Mathematiker die Evolutionstheorie infrage gestellt. Vom mathematischen Standpunkt aus betrachtet, beinhalte die DNA eine große Menge an Lebensinformationen, sagte Stanislaw Ulam, ein Ingenieur des Manhattan-Projekts. Die Natur könne sich nicht auf zufällige Prozesse verlassen, um solche Informationen zu erzeugen, wie es die Theorie von Darwin darlegt. Der amerikanische Molekular-Biologe Douglas Axe hatte in diesem Zusammenhang ebenfalls Berechnungen durchgeführt und kam zu dem Schluss: Um ein normales Protein-Molekül durch zufällige Mutationen erzeugen zu können, bräuchte es 10 Trillionen Erden. Das ist offensichtlich unmöglich. [Informatiker: Prof. Dr. Werner Gitt] „Im Evolutionssystem spielt der Zufall eine ziemlich starke Rolle, weil man glaubt, dass zufällige Mutationen, zufällige Veränderungen ein Konzept erstellen können. Damit wird der Zufall überfrachtet, das leistet kein Zufall. Wenn das ginge, dann könnten wir die Programme für unsere Computer mit Hilfe von Zufallsalgorithmen erstellen. Das geht aber nicht, sondern wir brauchen Gedanken, wir brauchen Ideen, wir brauchen Intelligenz, um komplexe Programme zu erstellen.“ [Molekularbiologe: Prof. Dr. Siegfried Scherer] „Eines der Grundprobleme der Evolutionslehre ist der Übergang vom Wasserleben zum Landleben. Wie kann sich aus einem Fisch ein Amphibium entwickeln? […] Der Übergang zwischen den Fischen und zwischen den Amphibien, die Bindeglieder, die hat man bis zum heutigen Tag nicht gefunden.“ „Die Frage der Übergangsglieder zwischen den Großgruppen der Lebewesen war eine brennende Frage für Darwin und sie ist eine brennende Frage bis heute. Man hat erstaunlich wenig Fossilien gefunden, die sich im Sinne von solchen Übergängen zwischen den Großgruppen der Lebewesen interpretieren lassen.“ Beweise für Darwins Abstammungslehre fehlen bis heute. Darwins Theorie wurde seit ihrer Veröffentlichung von treuen Unterstützern verbreitet und immer wieder erweitert. Die Lücken in der Theorie wurden teilweise sogar durch falsche Darstellungen verschleiert, so zum Beispiel vom Zoologen und Verfechter des Darwinismus, Ernst Haeckel. Er veränderte Mitte des 19. Jh. Bilder von menschlichen und tierischen Embryos, um die damals noch junge Evolutionsbiologie zu popularisieren. Im Jahr 1997 studierte eine Gruppe von Wissenschaftlern um den Embryologen Michael Richardson den Wachstumsprozess der Embryos von 50 Wirbeltieren. Sie betrachteten diese genau und machten Aufzeichnungen. Dabei fanden sie heraus, dass Haeckel bei den Embryos nicht nur Strukturen hinzugefügt und gelöscht, sondern auch geändert hatte. Er malte menschliche Embryos, die Fischen ähnlicher waren und änderte Embryos von Menschen und Hunden. Einige Wissenschaftler sprechen in diesem Zusammenhang von bewusster Fälschung. Die Bilder von Haeckel wurden später in Lehrbüchern der Biologie verwendet, wodurch Generationen von Studenten irregeführt wurden, die die Wahrheit nicht kannten und daraufhin blind an die Evolutionstheorie glaubten. Dadurch wurde die Vorstellung, dass der Mensch vom Affen abstammt, verstärkt in die Köpfe der jungen Menschen geprägt. In seinem Buch „The Beginning of Human Life“ [Deutsch: Der Anfang des menschlichen Lebens] bewies der deutsche Embryologe Erich Blechschmidt mit detaillierten Daten, dass menschliche Föten von Anfang an nur menschliche Strukturen haben. Der finnische Professor für Bioprozesstechnik Matti Leisola hat bezüglich Evolutionskritik ganz eigene Erfahrungen gemacht. Seit 40 Jahren arbeitet der Christ in der Forschung. In seinem erschienenen Buch: „Evolution – Kritik unerwünscht: Erfahrungen eines Wissenschaftlers“ beschreibt er, dass Wissenschaft längst kein neutrales Spielfeld mehr ist. Das wurde ihm besonders beim Thema Evolution deutlich. Wer sich öffentlich gegen das vorherrschende Evolutionsparadigma und das im Hintergrund stehende naturalistische Weltbild äußert, muss mit Desinteresse am Beweismaterial, mit Ablehnung einer offenen Diskussion, mit hartnäckigen Vorurteilen, Herabwürdigungen, Verunglimpfungen, Zensurversuchen und sogar Hass rechnen – denn Darwins Hypothesen werden längst als Fakten vorausgesetzt, schildert Leisola in seinem Buch. Auch der Experte für Evolutionsfragen Dr. Hans-Joachim Zillmer übt in seinem Buch „Die Evolutionslüge“ Kritik an Darwin. Auf der Rückseite seines Buches steht: „Sein aktuelles Buch verdeutlicht den Zusammenbruch dieser Lehrmeinung als Lügengebäude. Es werden zahlreiche, bisher unterdrückte, sensationelle Funde dokumentiert, die belegen, dass die vom wissenschaftlichen Establishment systematisch gefälschte Entwicklungsgeschichte des Menschen neu geschrieben werden muss. Und es zeigt sich auch, dass die Darwin‘schen Grundsätze von Rivalität und gnadenlosem Kampf nicht die erfolgreichen Strategien der Entwicklung des Lebens darstellen. Die Prinzipien der Evolutionstheorie führen nicht zu einer Weiterentwicklung, sondern zu Konfrontation und Krieg anstatt zu notwendiger Kooperation – damals ebenso wie heute.“ Fazit.: Diese verschiedenen Stimmen zeigen, dass die Darwinsche Lehre zur Evolutionstheorie keinesfalls auf einer sehr guten Beweislage gründet. Im Gegenteil, die kritischen Stimmen, die eine echte wissenschaftliche Überprüfung fordern, nehmen von Tag zu Tag zu, weil ein offener Diskurs sowie sorgfältige Untersuchungen zur angeblich sicheren Beweislage auch bei dieser Thematik nicht stattfinden, ja sogar bewusst zensiert werden. Anke Uhlenwinkel, Universitätsprofessorin für Didaktik der Geografie und Wirtschaftskunde, veröffentlichte kürzlich ein Buch: „Wer stört, muss weg – Die Entfernung kritischer Professoren aus Universitäten“. Sie beschreibt im Interview bei AUF 1, dass immer mehr Professoren ihren Job verlieren – nicht etwa wegen schlechter wissenschaftlicher Arbeit, sondern weil sie unbequeme Fragen stellen. Was einst Orte freier Debatten waren, sind heute Institutionen der Angst, Zensur und politischen Gleichschaltung. Wer nicht ins vorherrschende Narrativ passt, fliegt. Sie spricht über Machtmissbrauch, Gleichschaltung und den Verrat an der Idee von Wissenschaft. Sie ist der Meinung, dass jeder Bürger sich nur eine eigene Meinung bilden kann, wenn ihm die ganze Bandbreite wissenschaftlicher Fakten zugänglich gemacht wird.„… und je besser man Bescheid weiß über die Dinge, die man eigentlich alle wissen könnte, und das ist viel mehr als das, was normalerweise im öffentlichen Raum diskutiert wird. Je mehr man weiß, desto mehr kann man sich natürlich auch eine einigermaßen fundierte eigene Meinung bilden und auch eine gesellschaftliche Meinung bilden.“ Rufen wir uns zum Schluss noch einmal die ermutigenden Worte von Dr. John G. West vom Discovery Institute in Erinnerung. Er sagte: „Die Bemühungen der Darwinisten, Gerichte, Medien und akademische Einrichtungen zu benutzen, um Andersdenkende zu unterdrücken und die Diskussion zu ersticken, werden in Tat und Wahrheit nur noch zu mehr abweichenden Meinungen führen und nur noch mehr Wissenschaftler dazu inspirieren, sich auf die Liste der Evolutions-Kritiker setzen zu lassen.
von rw./ah
Evolution an Schulen: https://www.biologie-schule.de/evolutionstheorie-darwin.php
https://www.friedrich-verlag.de/friedrich-plus/sekundarstufe/biologie/evolution/die-evolutionstheorie-von-darwin/
https://www.bildungsserver.de/schule/charles-darwin-als-thema-im-unterricht-6842-de.html
https://biologie-lernprogramme.de/daten/programme/js/evolver/daten/html/missverstaendnisse.html
Gute Beweislage - Evolutionstheorie: https://biologie-lernprogramme.de/
https://biologie-lernprogramme.de/daten/programme/js/evolver/daten/html/missverstaendnisse.html
Embryonenkontroverse/Haeckel: https://www.epochtimes.de/politik/analyse-politik/luecken-in-darwins-werk-die-evolutionstheorie-broeckelt-a4227707.html
https://www.geocities.ws/kaaba_online/texte/7schlimmsten.htm
https://www.newscientist.com/article/mg22530041-200-how-fudged-embryo-illustrations-led-to-drawn-out-lies/
https://www.biologie-seite.de/Biologie/Embryonenkontroverse
Kritiker der Evolutionstheorie: https://www.epochtimes.de/politik/analyse-politik/luecken-in-darwins-werk-die-evolutionstheorie-broeckelt-a4227707.html
https://www.livenet.ch/themen/wissen/schoepfungswissenschaft/128016-viele_wissenschaftler_bezweifeln_evolutionstheorie.html
https://www.livenet.ch/themen/wissen/schoepfungswissenschaft/128016-viele_wissenschaftler_bezweifeln_evolutionstheorie.html
Beweise für Darwins Abstammungslehre fehlen bis heute. https://www.epochtimes.de/meinung/kommentar/immer-mehr-luecken-in-der-evolutionstheorie-a3821237.html
https://dissentfromdarwin.org/
https://www.livenet.ch/news/gesellschaft/wissen/341558-ueber_1000_wissenschaftler_unterzeichnen_kritikpetition.html
Der finnische Professor für Bioprozesstechnik Matti Leisola https://www.wort-und-wissen.org/produkt/evolution-kritik-unerwuenscht/
https://www.kulturkaufhaus.de/de/detail/ISBN-9783775158183/Leisola-Matti/Evolution---Kritik-unerw%C3%BCnscht
Experte für Evolutionsfragen Dr. Hans-Joachim Zillmer https://zillmer.de/die-evolutions-luege/